Der klassische Arbeitsplatz war auf das Büro ausgerichtet: Ein Rechner am Schreibtisch, Anwendungen und Daten auf Servern im eigenen Netzwerk. Die Geräte wurden in großen Tranchen gekauft, von der internen IT einzeln eingerichtet und oft erst nach vielen Jahren ersetzt. Hybride Arbeitsweisen haben dieses Modell überholt. Im Digital Workplace laufen zentrale Anwendungen als Software as a Service – etwa Microsoft 365 und Teams –, Daten liegen zunehmend in der Cloud und Collaboration findet ortsunabhängig statt. Das Endgerät wird damit zum wichtigsten Zugang zur Unternehmens-IT.
Das verändert die Anforderungen an die Workplace-Infrastruktur: Neue Geräte müssen am ersten Arbeitstag einsatzbereit sein, ohne vorher durch die Hände der IT zu gehen. Updates und Sicherheitsrichtlinien müssen jedes Gerät zuverlässig erreichen – auch wenn es wochenlang nicht mit dem Firmennetz verbunden ist. Mit klassischen Beschaffungszyklen und manueller Einrichtung ist das kaum noch effizient zu leisten.
Ein Smart Workplace setzt deshalb auf ein Betriebsmodell statt auf Einzelprojekte: Endgeräte, Bereitstellung, Betrieb und Support werden als Workplace as a Service bezogen. Feste Laufzeiten von 24, 36 oder 48 Monaten sorgen für einen kontinuierlichen Technologiezyklus. Ihre Mitarbeitenden arbeiten so auf zeitgemäßer Hardware, die den aktuellen Security-Standards entspricht. Für Employee Experience und Produktivität zählt vor allem, dass Geräte zuverlässig funktionieren: schnell bereitgestellt, laufend aktuell gehalten und bei einem Defekt rasch ersetzt. Genau diese Aufgaben übernimmt CANCOM im Rahmen von Device as a Service.



