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Presse­infos
CANCOM Austria

CANCOM Group Infos: Newsroom

26. Juni 2026

CANCOM verlängert Vertrag mit Dietmar Wiesinger als Vorstand der CANCOM Austria Gruppe

Dietmar Wiesinger verantwortet als Vorstand seit Oktober 2023 gemeinsam mit Bernd Eder das Geschäft von CANCOM in Österreich, der Schweiz, Rumänien und Tschechien. In dieser Rolle hat er wesentlich zur Weiterentwicklung der CANCOM Austria Gruppe beigetragen und zentrale Initiativen in den Bereichen AI, IoT, Modern Workplace, Cloud und Datacenter, Security und Networking sowie Enterprise Applications vorangetrieben. „Mit der Vertragsverlängerung setzen wir auf Stabilität, Erfahrung und klare strategische Führung. Dietmar hat in den vergangenen Jahren wichtige Impulse gesetzt und maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beigetragen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, sagt Rüdiger Rath, CEO der CANCOM SE. Auch Dietmar Wiesinger blickt positiv auf die weitere Zusammenarbeit: „Ich danke für das Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit unserem ausgezeichneten Team die nächsten Entwicklungsschritte von CANCOM Austria umzusetzen. Unser Fokus liegt weiterhin darauf, die digitale Transformation unserer Kunden konsequent voranzutreiben.“   Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. 

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16. Juni 2026

Roman Oberauer ist neu im Management Team der CANCOM Austria AG und verantwortlich für den Managed Services Bereich in Österreich

Mit 1. Juni 2026 übernahm Roman Oberauer als Managing Director der CANCOM Converged Services GmbH den Bereich Managed Services in der CANCOM Austria Gruppe. In dieser Funktion wird Roman Oberauer den Ausbau des erfolgreichen CANCOM Managed Services Geschäfts vorantreiben mit Fokus auf skalierbaren und effizienten Betriebsmodellen und auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Service Portfolios - gepaart mit langfristigen, stabilen Kundenbeziehungen und höchster Qualität im Service Delivery.  „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit meinem Team multiplizierbare, maßgeschneiderte IT-Lösungen für verschiedenste Unternehmensgrößen und Branchen zu entwickeln. Wenn wir die Betriebsverantwortung einzelner IT-Services, ein komplettes IT-Outsourcing oder auch Managed Datacenter für unsere Kunden übernehmen, schaffen wir Freiräume für ihr Kerngeschäft und stellen sicher, dass IT zum echten Business-Enabler wird. Das Ziel ist, die IT unserer Kunden einfacher, effizienter und leistungsfähiger zu machen mit klaren Standards, hoher Automatisierung und dem gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz“, so Roman Oberauer.  Roman Oberauer verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in leitenden Funktionen in der IT- und Telekommunikationsbranche. Zuletzt war er als Country Managing Director/ CEO der NTT Austria GmbH tätig, wo er unter anderem die strategische Neuausrichtung des Unternehmens verantwortete und neue Produkt- und Serviceportfolios etablierte. Zuvor leitete er bei NTT Austria GmbH unter anderem die Bereiche Go-to-Market und Innovation und trug maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung einer Managed-Service-Strategie sowie zur deutlichen Steigerung der Pipeline bei. Darüber hinaus bringt er umfangreiche Erfahrung aus seiner langjährigen Tätigkeit bei A1 Telekom Austria mit, wo er insbesondere für den Aufbau und Betrieb komplexer IT-Services verantwortlich war.   „Mit Roman Oberauer gewinnen wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit starkem strategischem Fokus und ausgeprägter Umsetzungskompetenz. Seine Kombination aus technologischer Expertise und unternehmerischem Denken wird die Weiterentwicklung unseres Managed Service Portfolios entscheidend stärken“, so Dietmar Wiesinger, Vorstand CANCOM Austria.  Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen.  Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst innovative Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Connectivity, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT-Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise, mit der ihre vielfältigen Anforderungen in konkrete branchenspezifische IT-Lösungen übersetzt werden, um ihren Geschäftserfolg maßgeblich zu fördern.  Die rund 5.300 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. Cancom erwirtschaftete 2025 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.

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26. Mai 2026

Sind näher am Kunden denn je

Die vergangenen Jahre waren für CANCOM Austria von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Mit der Aufnahme der ehemaligen Kapsch BusinessCom AG in die deutsche CANCOM Gruppe im Jahr 2023 wurden auch kulturelle und strategische Weichen im Österreichischen Markt neu gestellt. Heute ist das Unternehmen am besten Weg zu einem modernen, kundenzentrierten Systemintegrator für den Österreichischen Markt. »Insgesamt entwickelt sich das Unternehmen sehr positiv«, sagt Dietmar Wiesinger. »Wir können heute auf ein breiteres Portfolio zugreifen als jemals zuvor und können dadurch echte IT-Innovationen zu unseren Kunden bringen.« Die CANCOM Austria Gruppe umfasst neben Österreich auch Aktivitäten in der Schweiz, in Rumänien sowie einen Entwicklungshub in Tschechien. Gleichzeitig betont Wiesinger, dass trotz der Einbindung in die internationale Gruppe die unternehmerische Eigenständigkeit erhalten geblieben sei. »Als integraler Bestandteil der CANCOM Gruppe verfügen wir heute über große Freiheiten, um unser Geschäft eigenständig und zielgerichtet weiterzuentwickeln.« Auch Bernd Eder sieht das Unternehmen auf einem guten Weg. Die Kultur wandelt sich und es gelingt sehr gut junge Mitarbeitende für die Zusammenarbeit an den wichtigen Themen für die IT von morgen zu begeistern. »Wir sind organisatorisch wie auch in der Führung deutlich gereift«, erklärt er. »Mit dem aktuellen Setup und der starken Einbettung in die Gruppe können wir heute sehr klar und entschlossen im österreichischen Markt auftreten.« Dabei verweist Eder insbesondere auf die Marktposition des Unternehmens: »Wir sind der größte Systemintegrator in Österreich und verfügen über die größte installierte technologische Basis im Markt und haben eine spannende Transformationsreise mit unseren Kunden vor uns.« Kulturwandel als entscheidender Faktor Die größten Auswirkungen der Transformation sieht die neue Führung weniger im Marktauftritt als vielmehr innerhalb der Organisation selbst. Für Eder liegt der entscheidende Unterschied in der Art der Zusammenarbeit und Führung. »Die wesentlichen Entwicklungen zeigen sich vor allem auf kultureller und organisatorischer Ebene«, betont er. Der Übergang von einem eigentümergeführten Unternehmen hin zu einer managementorientierten Struktur habe die Zusammenarbeit nachhaltig verändert. »Wir agieren heute als Manager innerhalb der Organisation. Starre, alte Strukturen werden aufgebrochen und alle haben die Möglichkeit einen aktiven Beitrag zu leisten.« Im Mittelpunkt stünden Leistung, Zusammenarbeit und der gemeinsame Erfolg für den Kunden. Gleichzeitig sei die Führung heute deutlich näher an den Teams als früher. »Die Zusammenarbeit ist intensiver, direkter und stärker auf Austausch ausgelegt«, sagt Eder. Genau diese größere Nähe und Interesse an echter Innovation seien zentrale Elemente der kulturellen Weiterentwicklung. Auch Wiesinger sieht in der Aufnahme in die CANCOM Gruppe vor allem operative Vorteile. Das Ziel der Transformation sei gewesen, Kunden ein breiteres und leistungsfähigeres Portfolio anzubieten – ein Anspruch, der mittlerweile sichtbar umgesetzt werde. So profitiere CANCOM Austria heute unter anderem von digitalen Vertriebskanälen wie einem gruppenweiten Webshop oder einem integrierten Marketplace für Lizenzthemen. Internationale Stärke, lokale Nähe Trotz der stärkeren internationalen Ausrichtung sieht sich CANCOM Austria weiterhin klar als regional verankerter IT-Partner. Genau diese Kombination aus internationaler Skalierung und lokaler Nähe betrachten die beiden Vorstände als strategischen Vorteil. »Die breite und gewachsene Partnerlandschaft ist ein zentraler Vorteil für unsere Kunden«, erklärt Wiesinger. Sie ermögliche es, Lösungen technologieoffen zu entwickeln und exakt auf individuelle Anforderungen zuzuschneiden. Gleichzeitig wachse die Bedeutung von Managed Services und Betriebsverantwortung kontinuierlich. »Gerade in sensiblen Bereichen und bei kritischer Infrastruktur profitieren Kunden von unserer langjährigen Erfahrung und hohen Vertrauensbasis«, betont Wiesinger. Für Eder eröffnet die stärkere internationale Vernetzung vor allem zusätzliche Möglichkeiten bei gleichzeitig klarer regionaler Verankerung. »Wir agieren heute stärker im internationalen Kontext und nutzen diese Perspektive gezielt, ohne die Nähe zum Kunden zu verlieren«, sagt er. Digitale Souveränität als Managementfrage Ein zentrales Thema vieler Kundengespräche ist derzeit digitale Souveränität. Dabei warnen beide Vorstände davor, den Begriff auf reine Infrastrukturfragen zu reduzieren. »Digitale Souveränität darf nicht mit Autarkie verwechselt werden«, sagt Wiesinger. Vollständige Unabhängigkeit sei in einer global vernetzten Wirtschaft weder realistisch noch sinnvoll. Vielmehr gehe es darum, bewusst mit Abhängigkeiten umzugehen und zu verstehen, welche Daten und Systeme für das eigene Geschäft kritisch seien. Unternehmen beschäftigten sich zunehmend mit Fragen rund um Datensicherheit, geopolitische Risiken und regulatorische Anforderungen. »Heute ist digitale Souveränität fester Bestandteil vieler Gespräche auf Managementebene«, erklärt Wiesinger. Auch Eder sieht darin längst keine rein technische Diskussion mehr. »Digitale Souveränität beschreibt letztlich die Fähigkeit, technologischeund wirtschaftliche Entscheidungen selbstbestimmt treffen zu können.« Systemintegratoren werden dadurch zunehmend zu strategischen Sparring-Partnern für ihre Kunden. Dies wiederum braucht neue Ansätze, innovative Mitarbeitende und vertrauen in der Zusammenarbeit. Entsprechend kritisch sehen beide eine vereinfachte Debatte rund um Cloud versus On-Premise. »Digitale Souveränität lässt sich nicht auf die Frage Cloud oder On-Premise reduzieren«, erklärt Wiesinger. Entscheidend sei vielmehr, welche Lösung für welchen Anwendungsfall sinnvoll sei. Lokale Kompetenz bleibt entscheidend Trotz internationaler Konzernstrukturen sehen beide Vorstände die lokale Umsetzungskompetenz weiterhin als entscheidenden Erfolgsfaktor. »Der zentrale Mehrwert unseres Geschäfts liegt in den Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden«, sagt Wiesinger. Kunden würden sich aufgrund dieser Kompetenz und des über Jahre aufgebauten Vertrauens bewusst für CANCOM entscheiden. Besonders im Security-Umfeld spiele die regionale Verankerung eine zentrale Rolle. »Unsere Kunden erwarten zu Recht, dass Projekte mit lokalen Ressourcen umgesetzt werden und nicht aus anonymen Nearshore-Strukturen heraus erfolgen«, erklärt Wiesinger. Ein Beispiel für die Verbindung aus internationaler Technologie und lokaler Lösungsentwicklung sieht Eder in der Zusammenarbeit mit Cisco. »Cisco agiert stärker als Enabler und überlässt die konkrete Ausgestaltung bewusst dem lokalen Systemintegrator«, erklärt er. Dadurch entstehe ein größerer Gestaltungsspielraum, um Lösungen exakt an die Anforderungen des jeweiligen Marktes anzupassen. Es entsteht ein Mehrwert für den Kunden durch großen strategischen Fit und Zukunftsfähigkeit. Die Zeiten, rein über Preis und Verfügbarkeit zu verkaufen, seien vorbei. KI verändert Bedeutung von Infrastruktur Besonders dynamisch entwickelt sich derzeit das Thema künstliche Intelligenz. Für Wiesinger steht fest, dass KI die Rolle der IT-Infrastruktur grundlegend verändert. »Mit dem Aufkommen von künstlicher Intelligenz rückt die digitale Infrastruktur wieder deutlich stärker in den Fokus«, sagt er. Was lange Zeit als Commodity betrachtet worden sei, gewinne nun wieder strategische Bedeutung. Die Auswirkungen seien bereits weltweit sichtbar. »Die Nachfrage nach leistungsfähiger Hardware ist stark gestiegen«, erklärt Wiesinger. Vor allem bei Speicher- und Chipkapazitäten komme es zu deutlichen Engpässen bei Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Preisen. Auch in diesem Bereich sei es daher nötig, seine strategischen Hausaufgaben zu erledigen und zu erarbeiten wie mit KI Wettbewerbsvorteile erzielt werden können. »Die aktuelle Entwicklung rund um künstliche Intelligenz eröffnet enorme Chancen, und wer diese nicht nutzt, riskiert langfristig Wettbewerbsnachteile«, betont Wiesinger. Europa werde zwar vermutlich keine dominante Rolle bei der Entwicklung großer Basismodelle spielen, verfüge aber über erhebliche Stärken bei spezialisierten KI-Anwendungen und branchenspezifischen Lösungen. Vom Copilot zur Prozessautomatisierung Während viele Unternehmen erste Erfahrungen mit KI-gestützten Arbeitsplatztools gesammelt haben, sieht Wiesinger den eigentlichen Mehrwert vor allem in der Integration von KI in operative Abläufe. »Der größte Hebel entsteht dort, wo künstliche Intelligenz direkt in zentrale Unternehmensprozesse eingebunden wird«, erklärt er. Wenn etwa Angebotserstellung oder Kundeninteraktionen deutlich effizienter gestaltet werden könnten, entstehe unmittelbarer wirtschaftlicher Nutzen. Auch Eder erkennt bereits klare Muster beim praktischen Einsatz von KI. »Auf die breite Verwendung von Sprachmodellen folgt nun eine Phase, in der vor allem standardisierte, transaktionsbasierte Prozesse automatisiert werden«, erklärt er. Dadurch entstehen in allen Unternehmensbereichen Effizienz-Potentiale. Gleichzeitig bleibe der Mensch in vielen Bereichen unverzichtbar. »Dort, wo Erfahrung, Kontextverständnis und persönliche Interaktion eine große Rolle spielen, bleibt der Mensch ein entscheidender Faktor. Der Mensch spielt in unserem Geschäftsmodell mit seiner Erfahrung, seinem Kontextverständnis und einem kundenfokussierten Mindset die größte Rolle. Das wird auch so bleiben.« Fokus auf Security, KI & Managed Services Für die kommenden Monate sieht die neue Führung keinen Bedarf an radikalen Kurswechseln. Vielmehr gehe es darum, die bestehende Position konsequent auszubauen. An erster Stelle nennt Dietmar Wiesinger Security, wo CANCOM Austria bereits heute eine starke Marktposition innehabe. Ebenso im Mittelpunkt stehe künstliche Intelligenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Beratung und Implementierung bis hin zu Betrieb und Infrastruktur. Besonders wichtig bleiben zudem Managed Services. Viele Unternehmen hätten zunehmend Schwierigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen langfristig sicherzustellen oder regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen. »Hier bieten wir skalierbare Leistungen, die gezielt entlasten«, erklärt Wiesinger. Für Eder wird entscheidend sein, trotz der hohen Dynamik im Markt klare Prioritäten und echte Innovation umzusetzen.« Gerade in turbulenten Zeiten, ist die Versuchung groß, in alten Strukturen und Machtgefügen zu verharren«. Gerade deshalb brauche es jetzt Kundennähe, echte Veränderungsbereitschaft und die Besinnung auf die Stärken des Unternehmens. »Wir sehen es als unsere Aufgabe, aktiv auf Kunden zuzugehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die Orientierung und Stabilität bieten.« Mit dieser Mischung aus technologischer Breite, regionaler Nähe und Innovation will CANCOM Austria die nächste Wachstumsphase gestalten. Die Botschaft des neuen Vorstands-Duos ist dabei eindeutig: Das Unternehmen ist auf einem guten Weg zum modernen Systemintegrator für den Österreichischen IT-Markt und ist näher am Kunden als jemals zuvor.

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5. Mai 2026

Florian Thaler ist neuer Geschäftsstellenleiter bei CANCOM Austria AG in Tirol

CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom) ist bereits seit über 70 Jahren mit einer Niederlassung in Tirol vertreten und unterstützt als ICT Lösung- und Serviceprovider Unternehmen und Institutionen in der Region bei allen Themen rund um Infrastruktur, Netzwerk, IT-Security, Modern Workplace, Artificial Intelligence und Digitalisierung.   Florian Thaler leitete zuletzt als Talent Hub Manager bei NTT DATA Österreich in Innsbruck und entwickelte das regionale IT-Geschäft weiter. Davor war er bei der BILLA AG (REWE Group) in Westösterreich als Manager tätig und verantwortete strategische Personalthemen. Weitere Stationen umfassten unter anderem die Geschäftsführung der AG Engalm sowie eine Managementrolle bei Krismer Gastronomie. Thaler studierte International Business Administration am MCI Innsbruck und absolvierte Weiterbildungen in Unternehmensentwicklung sowie Coaching und Training.  Der gebürtige Schwazer lebt in Vomp und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Teams und Organisationen vom Aufbau neuer Einheiten bis zur Begleitung von Veränderungsprozessen.  „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Innsbruck. Gemeinsam mit dem Team und unseren Kunden möchte ich dazu beitragen, Tirol bei allen Themen rund um Digitalisierung und sicherer Infrastruktur weiterentwickeln und den Einsatz von AI, Cloud und modernen Arbeitsplätzen regional vorantreiben“, so Florian Thaler.  Das Innsbrucker Team betreut mit 42 Mitarbeiter:innen zahlreiche langjährige Kunden, darunter die Tirol Kliniken, Tyrol Air, das Land Tirol und die Uni Innsbruck ebenso wie die Swarovski Gruppe, Gebro Pharma, Tyrolit, Egger Holzwerke und renommierte Betriebe wie das Hotel Alte Post in Lech oder das Hotel Trofana Royal. Bereits in den 50er-Jahren lieferte Kapsch Sprechfunkgeräte an die Bergrettung Innsbruck.  „Florian Thaler kennt den Tiroler IT-Markt und Unternehmen sehr gut und bringt langjährige Führungskompetenz mit. Er wird den Standort Innsbruck konsequent weiterentwickeln, Projekte mit unseren bestehenden und neuen Kunden entwickeln und unseren Wachstumskurs auch in der Region West vorantreiben“, sagt Reinhold Wurzinger, Vice President Sales bei CANCOM Austria.  Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. 

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16. April 2026

CANCOM Austria eröffnet neuen Standort im Campus V in Dornbirn!
Feierlicher Rückblick mit Wirtschaft, Politik und Partnern

Dornbirn, April 2026 – Mit einer feierlichen Eröffnung hat die CANCOM Austria AG am 9. April ihren neuen Standort im Campus V in Dornbirn offiziell in Betrieb genommen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung und feierten gemeinsam diesen wichtigen Meilenstein für den Standort Vorarlberg. Die offizielle Eröffnung wurde durch Dietmar Wiesinger, Vorstand der CANCOM Austria AG, gemeinsam mit hochrangigen Vertreter:innen aus der Region vorgenommen: Marco Tittler, Landesrat des Landes Vorarlberg, der in seiner Ansprache insbesondere die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für den Wirtschaftsstandort hervorhob, Alexander Juen, Vize-Bürgermeister der Stadt Dornbirn, Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer der Fachhochschule Vorarlberg, der die enge Partnerschaft mit CANCOM insbesondere in den Bereichen Wirtschaftsinformatik und Softwareentwicklung betonte, sowie Bernhard Ölz, Vorstand der PRISMA Holding AG, die als Miteigentümerin des Standorts maßgeblich an der Entwicklung des Campus V beteiligt ist. Unter den 50 Gästen befanden sich zudem zahlreiche Vertreter:innen regionaler Unternehmen sowie Partnerorganisationen, die den Abend zum intensiven Austausch und Networking nutzten. Der neue Standort im Campus V, Vorarlbergs erstem Campus für Wirtschaft, Wissen und Kreativität, unterstreicht die strategische Bedeutung der Region für CANCOM Austria. „Vorarlberg ist für uns ein zentraler Innovations- und Wachstumsmarkt. Mit dem neuen Standort schaffen wir die Grundlage, unsere Kund:innen noch intensiver bei der digitalen Transformation zu begleiten und setzen so ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur in Vorarlberg.“, betont Dietmar Wiesinger. Als führender ICT Lösungs- und Servicepartner und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor ganzheitlich in die digitale Zukunft. Das Portfolio reicht von klassischer IT und TK - Systemhausleistungen über Cloud- und Managed Services bis hin zu datengetriebenen Lösungen, Applikationen und AI. Ziel ist es, die IT-Komplexität zu reduzieren, Innovation zu ermöglichen und neue Geschäftsmodelle zu erschließen entlang des gesamten IT-Lifecycles von Beratung und Implementierung bis hin zu Betrieb und Support. Und dies mit stark regionalem Fokus durch die österreichweiten Geschäftsstellen.  CANCOM setzt auf starke regionale Partnerschaften: In Vorarlberg betreut das Unternehmen zahlreiche Einrichtungen im Gesundheitsbereich wie die Vorarlberger Krankenhäuser, sowie führende Industrie- und Logistikunternehmen wie ALPLA Werke, Gebrüder Weiss GmbH, die Getzner Gruppe, Hirschmann Automotive GmbH, Loacker Recycling GmbH, Haberkorn GmbH, Collini GmbH, Hermann Pfanner Getränke GmbH, sowie die Zumtobel Group AG und die i+R Gruppe. Diese vertrauen auf die umfassende IT- und Security-Expertise von CANCOM auch mit Leistungen aus dem CANCOM Cyber Defense Center. Mit der illwerke vkw AG zählt zudem ein führender Netzbetreiber aus dem Provider-Bereich zum Kundenkreis. Darüber hinaus betreut der Standort zahlreiche Unternehmen über die Landesgrenzen hinweg im Vier-Länder-Eck sowie in der gesamten Bodenseeregion. „Mit unserem neuen Standort im Campus V schaffen wir nicht nur moderne Arbeitsräume für unser kompetentes Experten-Team, sondern auch einen Ort für Zusammenarbeit, Innovation und Austausch mit Kund:innen und Partner:innnen - genau dort, wo Zukunft entsteht“, ergänzt Kuno Schoder, Geschäftsstellenleiter CANCOM in Vorarlberg.

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10. März 2026

CANCOM Cloud Marketplace integriert ISV-Lösungen aus dem AWS Marketplace

Der AWS Marketplace bietet Unternehmen Zugang zu Tausenden von Softwarelösungen. Diese reichen von der Auswahl über den Kauf bis hin zur Implementierung und Verwaltung – einschließlich vorgefertigter AI-Agenten sowie sofort integrierbarer Tools – und sind über eine zentrale Plattform verfügbar. Durch die Integration erhalten CANCOM Kunden über ihren gewohnten CANCOM Cloud Marketplace Login direkten Zugang zu zahlreichen Lösungen, die sie zentral beschaffen und verwalten können. Die Anbindung bietet eine einheitliche Abrechnung, eine zentralisierte Vertrags- und Abonnementverwaltung sowie Transparenz in Echtzeit hinsichtlich Kosten und Nutzung. Das Angebot richtet sich insbesondere an mittelständische und große Unternehmen, die ihre Cloud-Beschaffung vereinfachen, beschleunigen und skalieren möchten. „Mit der Integration des AWS Marketplace in unsere Plattform machen wir es unseren Kunden noch einfacher, Softwarelösungen zu finden, zu beschaffen und zu verwalten – alles in einem einheitlichen Nutzungserlebnis. Gleichzeitig erhalten sie Zugriff auf ein breites Portfolio geprüfter ISV-Lösungen auf AWS und profitieren von einer konsolidierten Abrechnung für alle IT-Investitionen“, sagt Peter Weisbach, Senior Vice President Unified Commerce bei CANCOM. „Genau das ermöglicht der CANCOM Cloud Marketplace: Ein Login, ein Marktplatz, mit direktem Zugriff auf das breite AWS Marketplace ISV-Portfolio“.    Der CANCOM Cloud Marketplace für modernes Cloud-Sourcing Der CANCOM Cloud Marketplace bildet die zentrale Plattform für modernes Cloud-Sourcing. Unternehmen können dort ihre Cloud-Landschaft flexibel nach ihren individuellen Anforderungen gestalten. Über eine intuitive Benutzeroberfläche lassen sich Cloud-Services verschiedener Anbieter zentral beschaffen, verwalten und abrechnen. Mit der Integration des AWS Marketplace unterstreicht CANCOM den Anspruch, B2B-Beschaffung neu zu denken: als nahtlose Verbindung von Technologie, Automatisierung und Beratung.

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5. Dezember 2025

Technologie als Treiber des Geschäftsmodells

Seit einigen Jahren verbindet CANCOM mit dem KI-Lösungsspezialisten ServiceNow eine strategische Partnerschaft. Mit welcher gemeinsamen Zielsetzung? Jochen Borenich. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, modernste digitale Lösungen und KI gestützte value-added Services für den Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereitzustellen, um die digitale Transformation voranzutreiben – hin zu mehr Produktivität, Effizienz und Kostenoptimierung. Es geht darum, dass mittelständische Unternehmen durch die Integration KI-gesteuerter Daten und Prozesse in digitale Workflows an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Wofür steht ServiceNow und worin liegt der Unterschied zu einem traditionellen Enterprise Resource Planning System? Vesna Glatz. Unsere KI-Plattform verbindet Menschen, Prozesse, Daten und Geräte, um die Produktivität zu steigern und Ergebnisse zu maximieren. ServiceNow gibt Unternehmen dabei ein zentrales Betriebssystem für Arbeit. Statt viele getrennte Abläufe und Systeme zu managen, laufen Prozesse, Daten und Services auf einer einheitlichen Plattform zusammen. ERP bildet die Vergangenheit ab: stabile Kerntransaktionen, klar definierte Prozesse, wenig Veränderung. ServiceNow gestaltet die Zukunft: dynamische Abläufe, schnelle Entscheidungen, End-to-End-Steuerbarkeit über alle Bereiche hinweg. ERP hält das Unternehmen stabil. ServiceNow macht es beweglich, anpassungsfähig und zukunftsfähig. “One Platform for Everything”? Glatz. Ja, eine Plattform statt vieler Einzellösungen schafft Klarheit: ein Datenmodell, eine Prozesslogik, ein Sicherheitsrahmen. Damit wird Veränderung einfacher, Geschwindigkeit höher und Steuerbarkeit besser. In einem Umfeld, das sich ständig verändert, wird diese Steuerbarkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Unternehmen befinden sich immer mehr in komplexen, dynamischen Zusammenhängen, haben aber zugleich oftmals starre Strukturen. ServiceNow ist die technologische Plattform, die Silos aufbricht und Flexibilität schafft. One Platform ist die Architektur, die ein Unternehmen für die nächsten Jahre trägt – unabhängig von Wachstum oder Komplexität. Und die Kombination ServiceNow plus CANCOM wirkt, weil ... Borenich. Weil sie Plattform-Know-How mit Umsetzungserfahrung verbindet und das mit einem end-to-end Ansatz bei der technischen ebenso wie organisatorischen Verankerung. Da kommt uns auch zu Gute, dass wir selbst seit 2019 ServiceNow in der CANCOM im Einsatz haben. ServiceNow ist “born in cloud”, sprich von Anfang an cloud-native entwickelt. Warum? Glatz. Das macht die Plattform leicht, stabil und konsistent. Wir betreiben sie global selbst, können sie aber genauso auf Hyperscalern, in lokalen Datacentern oder auf souveränen Lösungen wie Stackit bereitstellen. Die Architektur bleibt immer die gleiche. Nur das Betriebsmodell richtet sich nach den Anforderungen des Kerngeschäfts. Das steht für die angesprochene Flexibilität. Im Zentrum der digitalen Transformation steht die künstliche Intelligenz. Die Erwartungshaltung scheint dabei ebenso hoch zu sein wie die Zurückhaltung vieler Unternehmen, KI strategisch zu integrieren. Borenich. Nach einem Hype, der von einer überzogenen Erwartungshaltung begleitet wird, kommt in der Regel die Phase der Ernüchterung. Bei vielen herrscht Unklarheit, was KI aktuell bereits in einem Unternehmen leisten kann und wo noch Entwicklungszeit notwendig ist. Deswegen ist Beratung wichtig. Wir verstehen Aufklärung als Teil unserer Serviceleistung. Und wir legen den Fokus auf die Umsetzung von funktionierenden Anwendungsfällen, die auch tatsächlich konkreten Nutzen stiften. Das wird mit der Service-Now Plattform deutlich. So lassen sich Unternehmen überzeugen. Um KI-Applikationen aufzusetzen, braucht es allerdings die Verfügbarkeit von Daten. Borenich. Die Verfügbarmachung von Daten und die Generierung von Plattformen sind eine Grundbedingung für die Anwendung von KI. Die öffentlich verfügbaren Informationen des Internets sind bereits in den großen Modellen integriert, aber der größte Datenschatz, den es zu heben gilt, liegt in den Unternehmen selbst. Zum Beispiel in Wissensdatenbanken und von Maschinen gesammelt. Grundsätzlich geht es um die nutzbringende Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen und in diesem Rahmen um die Transformation der IT von einem Kostencenter zu einem Lösungszentrum. Im Fokus steht also die Problemlösung unter Zuhilfenahme von digitalen Tools, bei denen KI-Anwendungen immer stärker hineinspielen. Vordenker sprechen bei KI von einer industriellen Revolution, die vor allem die Arbeitswelt und damit die Produktionsverhältnisse grundlegend verändert. Sehen Sie das ebenso? Glatz. Durchaus. Noch verwenden die meisten KI wie ein Werkzeug. In Zukunft wird KI aber zur Schaltzentrale der Unternehmen. Heute nimmt sie Arbeit ab; morgen steuert sie ganze Abläufe selbstständig. Es geht nicht nur darum, dass repetitive Tätigkeiten dem Menschen abgenommen werden. Es geht um eine kognitive Erweiterung und Verschmelzung. KI wird zum Teil unseres Urteilsvermögens und unserer Entscheidungsfähigkeit. Wobei KI-Agents nicht verändern, wer entscheidet, sondern verändern, wie Arbeit entsteht. Indem sie Informationen zusammenfassen und Optionen vorbereiten. Agents schaffen die Geschwindigkeit und Stabilität im Hintergrund. Sie sorgen somit für schnellen Betrieb, Robustheit und Resilienz. Die wesentlichen Entscheidungen bleiben aber beim Menschen, der Richtung, Qualität und Urteilskraft bestimmt. KI und Mensch als Kooperationspartner? Borenich. Im Idealfall geht es um das optimale Zusammenspiel von unterschiedlichen Kompetenzen – und um den Einsatz am richtigen Platz. Ein konkretes Beispiel. Wir haben festgestellt, dass wir auf eine sogenannte Deflection Rate von 80 Prozent kommen. Sprich 80 Prozent der Kundenanfragen am Service Desk können dank KI ohne menschliches Eingreifen gelöst werden. Es wird also menschliche Arbeitsleistung eingespart, die an anderer, sinnvollerer Stelle eingesetzt werden kann. In anderen Tätigkeiten werden KI-Anwendungen als Unterstützung für geistige, kreative Arbeit wirksam. Ein weiterer Vorteil der KI: Sobald eine Fähigkeit erkannt und gelernt wurde, ist sie weltweit verfügbar. Wissenstransfer kann also innerhalb von Sekundenbruchteil stattfinden. Und KI geht immer mehr in Richtung Physikalität, Stichwort Robotik und Mensch-Maschine-Kollaboration. Auch das sind Themen, die viele Arbeitsprozesse stark verändern und produktiver gestalten werden.  Wenn die Vorteile der auf KI basierenden digitalen Transformationen so offenkundig sind, ist es umso ernüchternder, dass Österreich bei dieser Schlüsseltechnologie im internationalen Vergleich zurückfällt. Laut McKinsey-Studie “State of AI in Austria 2025” liegt die KI-Reife von heimischen Unternehmen unter dem EU-Schnitt. Ein Fazit der Studie: In vielen Unternehmen konnte mit Anwendungen der künstlichen Intelligenz noch wenig bis keine Produktivitätssteigerung erzielt werden. Woran liegt das? Glatz. Manchmal fehlt es auf Vorstandsebene noch an der Beurteilungskompetenz sowie an der richtigen Entscheidungsarchitektur in den Unternehmen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung wäre aus meiner Sicht, Transparenz als Unternehmenswert zu etablieren. Dann ändert sich auch die Entscheidungslogik.  Borenich. In schwierigen ökonomischen Situationen tendieren viele Unternehmen traditionell dazu, zu sparen. Erfolgsversprechende Projekte werden gecancelt. Der Ansatz ist einfach zu defensiv. Das ist ein Mentalitätsproblem. Wenn man bei neuen Problemen auf alte Lösungen zurückgreift, wenn man lieber zögert und erstmal schaut, wie andere das machen – dann darf man sich nicht erwarten, mit vorne dabei zu sein. Ich denke, es muss in die Köpfe der Unternehmensverantwortlichen hinein, dass Technologie der Treiber schlechthin des Geschäftsmodells ist. Die Chancen, die sich damit eröffnen, sollten man nicht verpassen, wenn man wettbewerbsfähig bleiben will.  Produktivitätssteigerungen sind also sehr wohl möglich, wenn man die richtigen Hebel bewegt? Glatz. Die Produktivitätsgewinne sind realistisch – wenn Abläufe klar definiert, Verantwortlichkeiten eindeutig und Prozesse Ende-zu-Ende verbunden sind. Viele Unternehmen verlieren heute Geschwindigkeit, weil sie auf zu viele Einzellösungen setzen, die nicht zusammenarbeiten. Je länger man wartet, desto größer wird der Abstand im internationalen Wettbewerb. Der Produktivitätshebel entsteht nicht durch mehr Tools, sondern durch eine Plattform, die Reibung eliminiert, Entscheidungen beschleunigt und Skalierung ermöglicht. ÜBER SERVICENOW: ServiceNow hat sich zum Ziel gesetzt, künstliche Intelligenz für jeden nutzbar zu machen. Die ServiceNow-KI-Plattform für die Unternehmenstransformation verbindet Menschen, Prozesse, Daten und Geräte, mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern und die Geschäftsergebnisse zu maximieren. ÜBER CANCOM: CANCOM begleitet als Digital Business Provider Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien. Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS.

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17. Oktober 2025

Gemeinden und Länder setzen auf persönlichen und modernen Bürgerservice mit sicheren Kommunikationslösungen von CANCOM Austria

Wien, Oktober 2025 – CANCOM Austria setzt sich erneut bei einer Ausschreibung im öffentlichen Bereich durch. Neben der seit 2012 bestehenden Möglichkeit für Bundesdienststellen österreichweit, eine zentrale Cloud-Telekommunikationsinfrastruktur bzw. Unified Communications & Collaboration (UCC) über CANCOM Austria zu beauftragen, konnte sich das Digitalisierungsunternehmen nun auch die Rahmenvereinbarung über eine On Premise-Telekommunikationsinfrastruktur bzw. UCC für Länder und Gemeinden sichern.   Bisher konnte der Roll-Out, der Betrieb und die Betreuung von Telekommunikationssystemen für Bundesministerien und deren nachgelagerten Dienststellen in ganz Österreich über mehrere aufeinanderfolgende Rahmenvereinbarungen bereitgestellt werden. Die Lösung basiert auf einer privaten Cloud-Infrastruktur, die redundant in zwei Rechenzentren betrieben wird und zusätzlich über dedizierte Cluster für besonders sensible Einrichtungen wie beispielsweise das Parlament, das Arbeitsmarktservice, die österreichische Präsidentschaftskanzlei oder die Finanzmarktaufsicht verfügt.  Über die Lösung werden insgesamt rund 60.000 Arbeitsplätze sowie 6.500 Call-Center-Arbeitsplätze betrieben, davon allein etwa 5.500 im Bundesministerium für Finanzen. Mehr als 150 Services – darunter auch „FinanzOnline“ – werden auf diese Weise bereitgestellt. Mit dieser Dimension zählt die Installation zu den größten zentralen Kommunikationsinfrastrukturen in Europa.  Mit der neuen Rahmenvereinbarung erweitert CANCOM Austria nun das Leistungsportfolio auf sämtliche Landes- und Gemeindedienststellen in Österreich, zusätzlich zu den jahrelang betreuten Bundesdienststellen. Inkludiert sind Roll-Out und Wartung von Voice-over-IP-Telefonsystemen und UCC-Applikationen wie beispielsweise E-Mail, Agent-Chat oder eine Chatbot-Integration für Umgebungen bis 1.500 Arbeitsplätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stadt Wien mit ihren Bezirksämtern, Gemeinden, Vereine und Feuerwehren. „Diese beiden Rahmenvereinbarungen bestätigen das große Vertrauen, das öffentliche Auftraggeber in unsere Expertise setzen. Wir freuen uns, damit einen entscheidenden Beitrag zur sicheren und modernen Kommunikationsinfrastruktur Österreichs leisten zu dürfen“, so Michael Gindl, Projektmanager bei CANCOM Austria.    Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen.  Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst innovative Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT-Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise, mit der ihre vielfältigen Anforderungen in konkrete branchenspezifische IT-Lösungen übersetzt werden, um ihren Geschäftserfolg maßgeblich zu fördern.  Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2024 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert. 

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24. September 2025

Ganzheitliche Managementaufgabe

Die Arbeitswelt steht an einem Wendepunkt: Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich in rasantem Tempo und transformiert nicht nur Prozesse, sondern auch ganze Organisationsstrukturen. Unternehmen, die öffentliche Verwaltung und Institutionen erleben derzeit einen fundamentalen Wandel, bei dem es nicht mehr nur um Digitalisierung geht – es geht um das produktive Zusammenspiel von Mensch und Maschine, von Erfahrung und Algorithmen, von Intuition und Datenintelligenz. Zentraler Treiber dieser Transformation ist der zunehmende Einsatz von KI-Systemen, die je nach Komplexitätsgrad der Aufgabe und vorhandener Erfahrung in Unternehmen unterschiedlich wirksam sind. In Bereichen mit hoher Standardisierung übernehmen KI-Agenten bereits heute repetitive Aufgaben vollständig autonom. In komplexeren, wissensintensiven Feldern entstehen hingegen hybride Arbeitsmodelle: Der Mensch arbeitet Hand in Hand mit sogenannten „AI Twins“ – digitalen Zwillingen, die menschliches Verhalten nachahmen, Vorschläge liefern, Entscheidungen vorbereiten und final den Arbeitsalltag entlasten bzw. inhaltlich und operativ verbessern. Fachkräftemangel als Katalysator Der Fachkräftemangel wirkt dabei wie ein Katalysator: Unternehmen sehen sich gezwungen, Aufgaben neu zu verteilen und Kompetenzen technologiegestützt neu zu denken. Die „digitale Workforce“ wächst – nicht durch Neueinstellungen, sondern durch den gezielten Einsatz intelligenter Agenten bzw. Helfer. Die Frage lautet daher nicht mehr, ob KI in die Arbeit integriert wird, sondern wie die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Mitarbeitenden und digitalen Akteuren effizient und zudem auch ethisch gestaltet werden kann. Hier entsteht dann auch ein neues Verständnis von betrieblicher Führung. Die klassische Führungskraft als Entscheiderin und Kontrollinstanz wird durch neue Rollen ergänzt – etwa durch den „KI-Orchestrator“. Diese Rolle agiert an der Schnittstelle von Technologie, Organisation und Mensch. Diese KI-Orchestratoren müssen verstehen, welche KI-Systeme wofür einsetzbar sind, wie sich menschliche und maschinelle Kompetenzen sinnvoll ergänzen und wie neue Prozesse etabliert werden. Sie managen nicht nur Teams, sondern auch digitale Systeme – und sorgen für eine transparente, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Enormes Potential Die betriebliche Führung wird damit komplexer, aber auch strategischer. Sie muss technologischen Fortschritt verstehen, kulturellen Wandel begleiten und Lernräume schaffen. Es braucht eine klare Vision und neue Führungsprinzipien, die Selbstorganisation, Verantwortung und permanente Weiterentwicklung fördern. Gleichzeitig muss die Organisation bereit sein, Hierarchien zu hinterfragen, Silos aufzubrechen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Es ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die zu den digitalen Champions zählen, ein deutlich stärkeres Umsatzwachstum zu verzeichnen haben als jene Unternehmen die weniger auf Digitalisierung gesetzt haben. Das Zeitalter der KI erfordert nicht nur technologische Innovation, sondern vor allem organisatorische Intelligenz sowie mutige und transparente Führung. Unternehmen, die es schaffen, diesen Wandel aktiv zu gestalten, können enorme Potenziale entfalten: für Effizienz, für Innovationskraft und neue betriebliche Wertschöpfung – und für eine neue Qualität der Arbeit. Jochen Borenich, CEO CANCOM Austria

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24. September 2025

Mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit durch Assistenzlösungen

Künstliche Intelligenz hat längst den Schritt aus der Forschung in den Alltag geschafft. Speziell in der betrieblichen Nutzung findet man sie bereits in unterschiedlichsten Wertschöpfungsbereichen wieder – und das über alle Branchen hinweg. Besonders etabliert haben sich KI-gestützte Assistenten, umgangssprachlich auch Bots genannt. Ob zur Recherche im unternehmensinternen Wissen oder hoch spezialisiert auf einen Tätigkeitsbereich wie etwa den Kundendienst. Diese digitalen Helfer „verstehen“ natürliche Sprache, beantworten komplexere Fragen und schlagen Lösungen vor - und das in Sekundenschnelle. KI-gestützter Chatbot für wiederkehrenden Routineanfragen „Aktuell legen viele Unternehmen den Fokus darauf Prozesse effizienter zu gestalten und Mitarbeiter nachhaltig zu entlasten – sei es durch die Automatisierung einfacher Routinen oder durch die Hilfestellung bei komplexen Entscheidungen“, erläutert Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI bei CANCOM Austria. Das Spektrum der Anwendungen reicht mittlerweile von einfachen Wissensbots bis hin zu Assistenten, die eigenständig Unternehmensanwendungen über sogenannte Tools nutzen. Eine große Bildungseinrichtung hat gemeinsam mit CANCOM ihr Supportcenter um einen digitalen Kollegen erweitert: Ein KI-gestützter Chatbot, der wiederkehrende Anfragen zum Bildungsangebot automatisiert und rund um die Uhr beantwortet. Eine bisher hohe Anzahl an Supportanfragen zu oftmals gleichen Themen, die über mehrere Kommunikationskanäle anfragt wurden, konnte damit gelöst werden. Besonders zu ohnehin frequentierten Zeiten belasteten diese wiederkehrenden Routineanfragen das Supportteam. Schutzmechanismen gegen missbräuchliche Verwendung des Bots Im ersten Schritt wurde der intelligente Chatbot im internen Study Support Center der Universität implementiert, danach folgte die Ausweitung auf die öffentliche Website. Mit einem eigens entwickelten Dienst können Studierende und Interessierte im Self-Service rund um die Uhr ihre Anfragen stellen. Die Aktualität der Daten ist durch tiefe Integration in die Organisation sichergestellt. Der Bot greift auf heterogenes Wissen zum Studienangebot zu und beantwortet damit gezielt die Anliegen. Anfragen außerhalb des definierten Bereichs werden nicht beantwortet. Ebenso sind Schutzmechanismen gegen eine missbräuchliche Verwendung des Bots enthalten. Deutliche Reduktion des Anfragevolumens im Supportcenter „Durch unseren CANCOM Assistant wurde eine deutliche Reduktion des Anfragevolumens im Supportcenter erreicht - mit entsprechender Entlastung der Mitarbeitenden zu Stoßzeiten. Zudem ist eine verbesserte Erreichbarkeit sichergestellt, da die Informationen rund um die Uhr abgerufen werden können“, erklärt Manuel Moser von CANCOM Austria. Basis für die KI-Lösung der universitären Bildungseinrichtung ist die CANCOM Assistant Suite, die branchenübergreifend Unternehmen beim Einsatz von modernster LLM-Technologie (Large Language Models)  unterstützt. Die Suite erstreckt sich vom niederschwelligen Zugang zu Wissen bis hin zu autonom agierenden KI-Agenten, die ganze Aufgaben selbstständig übernehmen.  Einfach konfigurierbare KI-Agents für unterschiedliche Unternehmensbereiche und -Prozesse „Die CANCOM Assistant-Suite integriert sich nahtlos in die bestehenden Systeme des Unternehmens und ermöglicht durch einfach konfigurierbare Agents die Anwendung von KI in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und -Prozessen“, erklärt Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI, CANCOM Austria. Nutzen durch KI hat CANCOM Austria auch für ein großes Dienstleistungsunternehmen geschaffen: Dieses steht vor der Herausforderung eine hohe Anzahl an E-Mail-Anfragen inhaltlich und auch rechtlich korrekt zu beantworten und dabei nicht zu viel Zeit mit der Recherche in internen Systemen verbringen zu müssen. Passgenaue Integration in bestehende Arbeitsprozesse Der KI-basierte CANCOM Assistant wurde hier passgenau in die bestehenden Arbeitsprozesse integriert - mit Anbindung an interne Dokumente, Datenbanken und weiteren Datenquellen. Wichtig ist hierbei der „Human in the Loop“: Auch wenn die KI Vorschläge liefert ist der Mensch weiterhin am Fahrersitz und validiert die Antwort bevor diese an den Kunden gesendet wird. „Die signifikante Reduktion des Rechercheaufwands und die weitaus schnellere Beantwortung von wiederkehrenden Anfragen gibt den Mitarbeitenden im Kundenservice die Möglichkeit sich auf komplexe und sensible Fälle zu fokussieren“, erläutert Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI bei CANCOM Austria.

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19. September 2025

CANCOM Austria bringt Selbstmesskiosk für Vitalfunktionen „Alviscan“ nach Österreich

Alviscan bietet umfangreiche Funktionalitäten, die den Messprozess komfortabel und sicher gestalten: Während der Messung erhalten die Nutzer:innen sofortige Rückmeldung über den Bildschirm, kurze Anleitungsvideos zeigen, wie die Messungen korrekt durchgeführt werden, und die Benutzeroberfläche ist mehrsprachig verfügbar, um Patient:innen unterschiedlicher Herkunft die Nutzung zu erleichtern. Zudem kann Alviscan mit jedem Krankenhausinformationssystem (KIS) oder jeder elektronischen Patientenakte verbunden werden, sodass die Messergebnisse automatisch und fehlerfrei übertragen werden. Damit werden Eingabefehler und Datenverluste vermieden. Gleichzeitig stärkt Alviscan das Patientenengagement, da Patient:innen ihre Vitalwerte selbstständig messen, bewusster und aktiver in ihre Versorgungsprozesse eingebunden sind. Katharina Proske, Sales Director Digital Health bei CANCOM Austria, erklärt: „Alviscan bietet Patient:innen mehr Eigenverantwortung und Transparenz über ihre Vitalwerte, während Krankenhäuser von effizienteren Abläufen, reduzierten Fehlerquellen und einer spürbaren Entlastung des Pflegepersonals profitieren.“ CANCOM Austria setzt damit erneut auf innovative Technologien, die die Effizienz im Gesundheitswesen steigern und die Patientensicherheit erhöhen. Über Alphatron Medical Alphatron Medical ist ein führender Anbieter von integrierten Medizintechnologielösungen mit Sitz in Rotterdam, Niederlande. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt innovative Produkte, die den Arbeitsalltag von Gesundheitsfachkräften effizienter und sicherer gestalten. Zu den Kernlösungen gehören mobile Arbeitsstationen wie die AMiS-PRO, die Alviscan-Selbstmesskiosk für Vitalfunktionen sowie Systeme für die Bild- und Datenverwaltung. Alphatron Medical verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Hardware, Software und Technologie intelligent miteinander kombiniert werden, um den gesamten Pflegeprozess zu optimieren. Mit über 25 Jahren Erfahrung arbeitet Alphatron Medical eng mit Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der Gesundheitsbranche gerecht werden. Das Unternehmen ist Mitglied im Erasmus MC Business Club und engagiert sich aktiv in der Unterstützung wissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie unter alphatronmedical.com . 

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18. September 2025

CANCOM auf der it-sa 2025: Cyber-Resilienz stärken, AI sicher einsetzen

Unter dem Leitgedanken „Hoffnung ist keine Security-Strategie“ präsentiert sich CANCOM vom 07. bis 09. Oktober auf der it-sa 2025 in Nürnberg. In Halle 7A an Stand 734 erwartet Besucherinnen und Besucher eine umfassende persönliche Beratung sowie Vorträge über aktuelle und zukünftige Cyber Security-Themen – von Cyber Resilienz über den sicheren Einsatz von Artificial Intelligence bis hin zu quantenresistenter Kommunikation. Ganzheitliche Security: Von Prevent bis Recover CANCOM zeigt auf der it-sa seinen ganzheitlichen Ansatz, der alle Bereiche der IT-Security abdeckt – von Lösungen für die Prävention über Schutzmaßnahmen und Bedrohungserkennung bis hin zur Reaktion und Wiederherstellung. Unternehmen und Organisationen jeder Branche können damit Risiken frühzeitig erkennen, eine umfassende Absicherung effizient umsetzen, Vorfälle proaktiv überwachen und im Ernstfall schnell reagieren. Besucherinnen und Besucher erfahren am Stand, wie Trainings, Services und Lösungen die eigene Resilienz stärken und Systeme und Prozesse nach einem Sicherheitsvorfall rasch wiederhergestellt werden. Dabei können sie ihre Herausforderungen und individuellen Bedarfe persönlich mit dem CANCOM Team spiegeln. Die ausgewiesenen IT-Security-Experten aus der ganzen DACH-Region teilen gerne ihr Wissen aus vielfältigen Kundenprojekten jeglicher Größenordnung und bewährten Best Practices. „Artificial Intelligence verändert die Dynamik von Angriffen und Abwehrmaßnahmen grundlegend. Gleichzeitig bleiben klassische Bedrohungen ein ständiger Begleiter. Auf der it-sa zeigen wir, wie Unternehmen ein stabiles Fundament für ihre IT-Sicherheit schaffen können: heute in ihren bestehenden Infrastrukturen und morgen mit Blick auf Zukunftstechnologien wie Quantencomputing“, sagt Alexander Ernst, Director Competence Center Network & Security bei CANCOM. Highlights im Vortragsprogramm Am CANCOM-Stand erwarten IT-Entscheider und Security-Verantwortliche an allen Messetagen besonders informative Vorträge zu aktuellen Sicherheitsthemen. Das Programm überzeugt durch fundierte Inhalte und bietet wertvolle Impulse sowie praxisnahe Lösungen für die Herausforderungen moderner IT-Sicherheit. Programmauszug: „Cyber Resilienz mit CANCOM“ (Dienstag, 12:00 Uhr): Recovery nach einem Angriff – maßgeschneiderte Schutzkonzepte für unterschiedliche Branchen und Anforderungen. „Quantenresistente Kommunikation“ (Mittwoch, 14:00 Uhr): Wie Organisationen ihre Kommunikation heute schon auf die Herausforderungen der Quantencomputer-Ära vorbereiten können. „Security für AI“ (Donnerstag, 12:00 Uhr): Wie sich Künstliche Intelligenz in Unternehmen sicher einsetzen lässt – und welche Schutzmaßnahmen dabei unverzichtbar sind. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden Interessierte auf der Eventseite . Gerne vermitteln wir einen Termin mit einem passenden Security-Experten an unserem Stand. Für Terminabsprachen und weitere Informationen kommen Sie gerne auf Daniel Firulovic, Sales Director Security CANCOM Austria zu: daniel.firulovic@cancom.com Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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15. September 2025

Bis zu 160.000 Notebooks für Österreichs Klassenzimmer: Bildungsministerium setzt auf CANCOM a+d und Lenovo

Wien, September 2025 – Im neuen Schuljahr erhalten rund 40.000 Schüler:innen in ganz Österreich standardisierte Windows Schulnotebooks. Die Geräte werden im Rahmen der Endgeräteinitiative des Bildungsministeriums an Schüler:innen sowohl in der ersten Klasse Mittelschule als auch im Gymnasium ausgegeben. Dabei trägt das Bildungsministerium den Großteil der Kosten. Erziehungsberechtigte leisten lediglich einen einmaligen Eigenanteil von 25 % des Gerätepreises. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dieser Eigenanteil vollständig entfallen – in diesen Fällen übernimmt das Bildungsministerium die Kosten zur Gänze. Die Geräteinitiative ist Teil der 2021 gestarteten Digitalisierungsoffensive zur Schaffung der pädagogischen und technischen Voraussetzungen für IT-unterstützten Unterricht an den österreichischen Schulen. Die CANCOM a+d IT Solutions GmbH konnte die öffentliche Ausschreibung zur Lieferung und Servicierung der Schulnotebooks für sich entscheiden und wird ein geplantes Abnahmevolumen von voraussichtlich 160.000 Geräten bis Ende 2028 erfüllen. Einheitliche Ausstattung für digitales Lernen Zum Einsatz in den Schulen in Österreich kommt das Lenovo Notebook V14 der vierten Generation. Es verfügt über ein 14-Zoll-Display, einen AMD-Prozessor und Windows 11. Die Ausstattung ist auf die Anforderungen des Unterrichtsalltags abgestimmt.. Die Einhaltung aller relevanten Qualitäts- und Sicherheitsstandards wurde geprüft und bestätigt. Ergänzt wird das Notebook durch eine 4-jährige Hardware-Garantie. Bereits im Schuljahr 2024/25 basierten über 50 % der eingesetzten Schulgeräte auf Windows-Systemen. Seit 2024 liefert CANCOM a+d auch die Windows-Tablets von Lenovo an Schulen in ganz Österreich. Die standardisierten Schulnotebooks und -Tablets, kombiniert mit den umfassenden CANCOM-Dienstleistungen, gewährleisten eine einheitliche technologische Ausstattung für alle Schüler:innen und ermöglichen ein unterbrechungsfreies Arbeiten. Diese Lösung erleichtert außerdem die nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur der Schulen, unterstützt den reibungslosen Einsatz digitaler Lernsysteme und fördert die effiziente Umsetzung pädagogischer Konzepte. Die Auslieferung der Geräte für das Schuljahr 2025/26 startet wenige Wochen nach Schulbeginn direkt an den Schulstandort. Diese werden dort dann entsprechend an die Schüler:innen verteilt. „Zeitgemäße Bildung braucht moderne Geräte und verlässliche Partner. Als langjähriger Digitalisierungspartner im Bildungsbereich unterstützen wir österreichweit Organisationen und Initiativen, um die digitale Bildung in Bildungseinrichtungen voranzutreiben. Mit unseren Schulnotebooks und –Tablets von Lenovo sowie als autorisierter Lenovo-Service-Partner setzen wir uns aktiv für den nachhaltigen Erfolg der Bildungsinitiative ein. Wir sorgen für einen reibungslosen und unkomplizierten Ablauf und für eine verlässliche Betreuung aller Schulen, Lehrer:innen, Eltern und Schüler:innen”, so Paul Suppan, Geschäftsführer CANCOM a+d IT Solutions. Online-Service-Portal für Eltern, Schüler:innen und Lehrer:innen Für die Abwicklung von technischen Problemen und Defekten stellt CANCOM a+d ein eigenes Schulnotebook-Service-Portal zur Verfügung. Die User:innen erhalten wichtige Tipps zum Self-Service oder melden Reparaturen unkompliziert online an. Bei Bedarf erhalten sie eine spezielle Rückversandbox zur kostenfreien Einsendung des Geräts. Die Geräte-Reparatur oder der Geräte-Tausch erfolgt durch CANCOM a+d als autorisierten Lenovo Service Provider am Standort in Brunn am Gebirge. Als führender Anbieter digitaler Arbeitsplatzlösungen verfügt CANCOM a+d über ein österreichweites Servicenetz – und garantiert damit österreichweiten Support. „Mit unserem bewährten 360-Grad-Ansatz im Endgeräte-Service – bestehend aus einem zentralen Online-Portal und einem eigenen Lenovo-Repair-Center in Österreich – bietet CANCOM a+d eine strukturierte und effiziente Lösung für schnelle Unterstützung im Bedarfsfall“, erklärt Patricia Herricht, Key Account Managerin Public bei CANCOM a+d IT Solutions. Über CANCOM in Österreich: Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch Workplace Solutions, datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. CANCOM erwirtschaftete 2024 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.

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28. August 2025

Siemens erweitert Partnernetzwerk: CANCOM Austria als Solution Partner für Cybersecurity und Industrial Strength Networks zertifiziert

Die Digitalisierung industrieller Prozesse und die rasche Vernetzung von IT- und OT-Systemen stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen im Bereich der Cybersecurity. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, hat die Siemens AG Österreich sein Partnernetzwerk erweitert und CANCOM Austria als offiziellen Solution Partner für die Bereiche Cybersecurity und Industrial Strength Networks zertifiziert. Mit der neuen EU-Richtlinie NIS2 (Network and Information Security), die striktere Anforderungen an die Sicherheitsmaßnahmen kritischer Infrastrukturen und Industrieanlagen vorsieht, gewinnt das Thema weiter an Bedeutung. Gleichzeitig verschärft die geopolitische Lage die Bedrohungsszenarien für Industrieunternehmen.  Kompetenz und Lösungen für moderne Cybersecurity-Herausforderungen Als zertifizierter Solution Partner bietet CANCOM Austria ein spezialisiertes Leistungsportfolio, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre OT-Umgebungen umfassend abzusichern und gleichzeitig aktuelle regulatorische Vorgaben wie die NIS2 umzusetzen. Zu den Dienstleistungen zählen unter anderem die Analyse und Risikobewertung von OT-Umgebungen unter Berücksichtigung der NIS2-Anforderungen, die Konzeption sicherer OT-Netzwerkarchitekturen, die Integration industrieller Firewalls, Switches und Security-Komponenten von Siemens sowie die Implementierung von Bedrohungserkennungs- und Reaktionssystemen. Darüber hinaus bietet CANCOM Austria die 24/7-Überwachung von OT-Systemen mit Anomalieerkennung und unterstützt bei der Einhaltung regulatorischer Vorgaben.  „Die Absicherung der OT ist für Industrieunternehmen von höchster Bedeutung“, betont Benjamin Schrunner-Pfeiffer, Leitung Process Automation - Portfolio Sales Development bei Siemens. „Mit CANCOM Austria als Solution Partner können wir unseren Kunden ein erweitertes Portfolio an Cybersecurity-Lösungen für ihre OT-Umgebungen anbieten. Gerade vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen durch die NIS2-Richtlinie und der zunehmenden Bedrohungslage ist dies ein wichtiger Beitrag, um unseren Kunden den bestmöglichen Schutz zu bieten.“   Martin Lampel, Director OT Security Solutions - System Integration bei CANCOM Austria erklärt: „Als Solution Partner von Siemens können wir unsere langjährige Cybersecurity-Expertise jetzt verstärkt im Bereich der OT einbringen. Unser Ziel ist es, Industrieunternehmen dabei zu unterstützen, ihre kritischen Systeme zu sichern und gleichzeitig die Betriebskontinuität zu gewährleisten – unter Berücksichtigung der sich stetig wandelnden Bedrohungslage und der anspruchsvollen Compliance-Anforderungen.“ Fokus auf kritische Infrastrukturen Die Lösungen der Partnerschaft zwischen Siemens und CANCOM Austria richten sich insbesondere an Betreiber kritischer Infrastrukturen und Industrieunternehmen, die unter die neue EU-Richtlinie NIS2 fallen. Mit maßgeschneiderten Sicherheitslösungen tragen die beiden Unternehmen dazu bei, OT-Umgebungen gegen Angriffe zu schützen und die digitale Transformation der Industrie sicher zu gestalten.  Über Siemens in Österreich: Siemens zählt in Österreich zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 9.500 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2024 bei rund 3,3 Milliarden Euro. Siemens verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Das Unternehmen setzt schwerpunktmäßig auf die Gebiete intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen, Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle. Mit all seinen Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens in Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens in Österreich bei rund 6.900 Lieferanten – etwa 4.300 davon aus Österreich – über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 25 Länder (Lead Country Austria). Weitere Informationen finden Sie unter:  www.siemens.at . 

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28. Juli 2025

CANCOM Cyber Security Report 2025: Digitale Resilienz als Schlüssel zur Zukunftssicherheit

Mit der Veröffentlichung des Cyber Security Reports 2025 legt CANCOM erneut eine umfassende Analyse der aktuellen Bedrohungslage und Sicherheitsstrategien im digitalen Raum vor. Der jährlich erscheinende Report beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Cyber Security und zeigt auf, wie Unternehmen ihre digitale Resilienz stärken können – ein Thema, das angesichts wachsender Bedrohungen durch Ransomware, Social Engineering und Angriffe auf Lieferketten zunehmend an Bedeutung gewinnt. So gut wie alle Aspekte unseres wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und privaten Lebens haben in irgendeiner Form einen Bezug zur Cybersicherheit. Laut Allianz Global Risk Barometer zählen Cybervorfälle mit 36 Prozent zu den größten Geschäftsrisiken weltweit – gleichzeitig fühlen sich 87 Prozent der befragten Unternehmen laut einer Munich Re-Studie nicht ausreichend geschützt. „Cybersicherheit ist einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren für eine starke unternehmerische Performance und Zukunftssicherheit“, betont Jochen Borenich, CEO von CANCOM Austria, im Vorwort des Reports. Top-Themen 2025: Adversary Evolution, Big 4 und Zero-Days Der Report identifiziert mehrere zentrale Bedrohungsfelder: die zunehmende Professionalisierung von Angreifern, die sogenannte „Adversary Evolution“, die Verwundbarkeit globaler Lieferketten und die wachsende Raffinesse sozialer Manipulationstechniken. Neben diesen Bedrohungen analysiert der Report auch die Aktivitäten der sogenannten Big 4 – China, Russland, Iran und Nordkorea – sowie die zunehmende Gefahr durch Zero-Day-Angriffe, die oft unentdeckt bleiben und gezielt von staatlichen Akteuren eingesetzt werden. Ein zentrales Fazit des Reports: Ransomware ist und bleibt die Bedrohung Nummer 1. Die Angriffe werden nicht nur häufiger, sondern auch komplexer – mit Erpressungsversuchen, die auf mehreren Ebenen gleichzeitig ansetzen: von Datenverschlüsselung über Datendiebstahl bis hin zu DDoS-Angriffen und gezielter Kontaktaufnahme mit Dritten. Artifical Intelligence (AI) wirkt dabei zunehmend als Beschleuniger dieser Entwicklungen: AI-basierte Technologien ermöglichen automatisierte Angriffsmuster, täuschend echte Deepfakes und hochgradig personalisierte Phishing-Kampagnen. Ein weiterer Fokus des Reports liegt auf dem Einsatz von AI und LLMs in der Cybersecurity. Er zeigt, welche LLM-Modelle die Angreifer nutzen und, wie Unternehmen durch Datenvalidierung und gezielte Segmentierung die Risiken minimieren können. AI zugleich Chance und Risiko für Cybersicherheit AI eröffnet jedoch auch neue Chancen für die Verteidigung – etwa durch Anomalieerkennung, Threat Intelligence und automatisierte Reaktionen. Die Frage ist nicht mehr, ob AI in der Cybersicherheit eine Rolle spielt – sondern wie sie verantwortungsvoll, effizient und strategisch eingesetzt wird. Ein weiteres Schwerpunktthema des Reports ist daher der Einsatz von AI und Machine Learning (ML) in der Cyber Security. Während Angreifer zunehmend auf generative AI setzen, nutzt CANCOM ML-basierte Technologien zur frühzeitigen Erkennung und Abwehr von Bedrohungen. „Datenqualität, Validierung und Transparenz sind dabei entscheidend, um AI sicher und effektiv einzusetzen“, erklärt Erwin Friedl, Principal Cyber Security Analyst bei CANCOM. Ganzheitliche Sicherheitsstrategien gegen aktuelle Bedrohungsszenarien Neben der Analyse der aktuellen Bedrohungslage zeigt der Report auch konkrete praxisnahe Strategien auf, wie Unternehmen den aktuellen und künftigen Risiken begegnen können: Zum Beispiel wie Unternehmen ihre IT- und OT-Infrastrukturen mit der sogenannten 4+1 Strategie (Prevent, Protect, Detect, Respond + Recover) ganzheitlich absichern. Aber auch welchen Beitrag das Security Operations Center und das Zusammenspiel von Red und Blue Teams – das sogenannte PURPLE Team – dabei leisten. Quantenkryptographie und NIS2: Blick in die Zukunft CANCOM beteiligt sich zudem mit seiner Netzwerk- und Security-Expertise an der Forschung zur Quantenkryptographie und arbeitet im Rahmen des EU-Projekts QCI-CAT an der Verschlüsselung von Datentransfers. Parallel unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie der NIS2-Richtlinie. Auch hierzu finden Interessenten im Cyber Security Report wertvolle Hilfestellungen. Praxisbeispiele und Stimmen aus der Wirtschaft Der Report enthält zahlreiche Best Practices und Interviews – unter anderem mit dem ORF, ZARGES und SPAR ICS – die zeigen, wie Unternehmen gemeinsam mit CANCOM ihre Sicherheitsarchitektur stärken. Die zentrale Erkenntnis: Je raffinierter die Angriffe, desto intelligenter und vorausschauender müssen die Verteidigungsstrategien sein. Der CANCOM Cyber Security Report 2025 richtet sich an Unternehmen im gesamten DACH-Raum und berücksichtigt sowohl nationale als auch europäische Entwicklungen – von regulatorischen Anforderungen wie NIS2 und DORA bis hin zu branchenspezifischen Herausforderungen in Industrie, Gesundheitswesen und öffentlichem Sektor. Der vollständige CANCOM Cyber Security Report 2025 steht ab sofort zum Download bereit unter: IT Security

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30. April 2025

Durchbruch für Datenräume: CANCOM und HPE senken Einstiegshürden für souveräne gemeinsame Datenwertschöpfung

Wien, 30. April 2025 - Seit Jahren gelten Datenräume als Schlüssel für das Wachstum einer souveränen europäischen Datenwirtschaft – doch ihr volles Potenzial bleibt oft ungenutzt, weil sie Unternehmen und Behörden vor technologische und operative Herausforderungen stellen. CANCOM Austria bietet jetzt eine Lösung, die diese Hürden beseitigt. Ohne hohe Integrationskosten oder komplexe Eigenentwicklungen ermöglicht sie die sichere und effiziente Zusammenarbeit über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg. Die offene Architektur ermöglicht auch die Einbindung von Datenräumen, die auf anderen Standards beruhen, etwa von Gaia-X oder der International Data Spaces Association.    Die neue Lösung wurde von CANCOM Austria in Zusammenarbeit mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) entwickelt. Sie macht die Bereitstellung von Datenräumen so einfach wie die Nutzung einer modernen Cloud-Plattform. CANCOM Austria stellt dabei einen integrierten Open-Source-Technologie-Stack als Managed Service bereit, der alle Funktionen umfasst, die eine Firma oder Behörde benötigt, um an Datenräumen teilzunehmen. Betrieben wird der Stack in den Rechenzentren der jeweiligen Datenraum-Teilnehmer, als private Instanzen in einem der CANCOM-Rechenzentren oder in der Cloud.   Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu vielen bisherigen Ansätzen erfordert die Lösung keine Datenübertragung zwischen den Teilnehmern. Dank der zugrunde liegenden Service-Mesh-Architektur erfolgt die Kommunikation direkt zwischen den beteiligten Systemen – abgesichert durch Zero-Trust-Verfahren für die gegenseitige Authentifizierung und kontinuierliche Attestierung von Identitäten. Alternativ ist auch eine kontrollierte Datenübertragung möglich, wobei die Nutzung der Daten über den gesamten Datenraum hinweg automatisch überwacht und protokolliert wird.   „Datenräume können die Säule für die europäische Datenwirtschaft und digitale Souveränität werden – aber bisher waren die Einstiegshürden sehr hoch“, erklärt Dietmar Wiesinger, CSO von CANCOM Austria. „Wir arbeiten mit HPE zusammen, um diese Hürden zu senken und eine vertrauenswürdige sowie sichere unternehmensübergreifende digitale Zusammenarbeit in gemeinsamen Datenräumen zu ermöglichen – bei uneingeschränkter Kontrolle über die eigenen Daten. So helfen wir Unternehmen, diesen Vorteil strategisch zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern.“    Der Technologie-Stack wird von CANCOM Austria komplett vorintegriert bereitgestellt. Der Technologie-Stack beruht auf einer HPE-Referenzarchitektur für föderierte Ökosysteme und setzt ausschließlich cloud-native Open-Source-Technologien und offene Standards ein – alle mit “Graduated”-Reifegrad der Cloud Native Computing Foundation (CNCF). Die Einrichtung, Pflege und Erweiterung von Datenraum-Funktionen läuft damit hochgradig standardisiert und automatisiert ab. Es erfordert zum Beispiel nur wenige einfache Schritte, um neue Datenraum-Teilnehmer anzubinden oder Datennutzungsregeln anzulegen.   „Im Unterschied zu anderen Datenraum-Ansätzen nutzen wir für diese Lösung ausschließlich Open-Source-Frameworks der Cloud Native Computing Foundation “, sagt Florian Bühr, Solution Architect, Hewlett Packard Enterprise. „Wir haben diese Frameworks so miteinander verknüpft, dass Entwickler alle notwendigen Funktionen für Datenföderation und Sicherheit schon einsatzbereit vorfinden – sie können sich somit auf die fachlichen Anwendungen und die Wertschöpfung konzentrieren.“    Die neue Lösung ist ab sofort von CANCOM Austria verfügbar. Sie eröffnet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, darunter:   Sicherer Zugriff auf multi-domain Daten für das Training von AI-Agenten    Transparenz und Rückverfolgbarkeit in Lieferketten zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben   Monetarisierung von Daten durch standardisierte und kontrollierte Zugriffsmechanismen   Die Konfiguration, Überwachung und Steuerung der Datenräume erfolgt vollständig dezentral und liegt in der alleinigen Kontrolle der jeweiligen Teilnehmer. Unternehmen können individuelle Datennutzungsrichtlinien festlegen und diese flexibel an ihre Geschäftsanforderungen anpassen. Um die Potenziale moderner Datenökosysteme optimal zu nutzen und Daten sicher, kontrolliert und selbstbestimmt mit Partnern zu teilen, bietet CANCOM Austria Lösungen, die die Zusammenarbeit in Unternehmen neu gestalten, Prozesse optimieren und innovative Anwendungsfälle realisieren. Die Experten von CANCOM Austria begleiten ihre Kunden dabei von der ersten Idee bis zur operativen Umsetzung. Zu den CANCOM-Dienstleistungen gehören zum Beispiel Discovery Workshops, Onboarding, Anbindung der Datenquellen an den Datenraum und schließlich der Betrieb des Technologie-Stacks als Managed Service.   Weitere Informationen: https://www.cancom.at/data-spaces#use-cases   Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst innovative Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT-Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise, mit der ihre vielfältigen Anforderungen in konkrete branchenspezifische IT-Lösungen übersetzt werden, um ihren Geschäftserfolg maßgeblich zu fördern.  Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2024 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.  Über Hewlett Packard Enterprise: Das weltweit führende Technologie-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) entwickelt intelligente Lösungen, mit denen Kunden ihre Daten erfassen, analysieren und für ihre Wertschöpfung nutzen können. Mit Innovationen für Netzwerke, hybride Cloud und künstliche Intelligenz hilft das Unternehmen Kunden, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse umzugestalten und ihre Produktivität zu erhöhen. Weitere Informationen: www.hpe.com/de

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17. März 2025

Österreichs erste 5G-Kliniken stehen im Burgenland

Die Gesundheit Burgenland schreibt Geschichte auch im Mobilfunkbereich: Mit der neuen Klinik Oberwart ist im Mai 2024 Österreichs erstes 5G-Spital in Betrieb gegangen. Die Kliniken Kittsee, Güssing, Oberpullendorf, sowie die Zentrale in Eisenstadt folgten in den Monaten darauf. Die Gesundheit Burgenland nimmt damit in Österreich eine Pionierrolle ein und setzt auch international Akzente – europaweit gibt es derzeit nur wenige Kliniken mit einem eigenständigen 5G-Campusnetz. Schnelle Hilfe dank digitaler Vernetzung Pager und DECT-Telefonie haben somit ausgedient. Die gesamte Sprachkommunikation und Alarmierung läuft in den burgenländischen Kliniken ausschließlich über das eigenständige 5G-Netz. Das Gesundheitspersonal ist mit professionellen, handlichen Endgeräten ausgestattet, die einem Smartphone ähneln. „Mit dieser Lösung haben wir uns auch für zukünftige Anforderungen und technologische Herausforderungen bestens aufgestellt – sowohl in der internen Kommunikation als auch für neue digitale Abläufe, Prozesse und Apps, die künftig im Klinikbetrieb eingesetzt werden können“, sagt Ing. Harald Binder, IT-Direktor der Gesundheit Burgenland. „Denkbar ist, dass künftig die gesamte Logistik – vom Patiententransport bis zur Medikamentenlieferung – sowie Vereinfachungen und Verbesserungen in der Patientenversorgung und -sicherheit über das neue System gesteuert werden.“ Mag. Franz Öller, MBA, MPH, kaufmännischer Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland: „Das Krankenhaus der Zukunft baut auf ein eigenständiges 5G-Campusnetz, das einerseits durch höchste Datensicherheit glänzt, und andererseits innovative Gesundheitsversorgung ermöglicht, etwa durch KI-gestützte Diagnosestellungen, in deren Rahmen riesige Datenmengen innerhalb kürzester Zeit verarbeitet werden müssen. Die Gesundheit Burgenland führt ihre Kliniken mithilfe dieser modernen, telekommunikativen Lösungen in die Zukunft mit dem Anspruch, Medizin schneller, sicherer und effizienter für alle zu machen.“ Magenta und CANCOM bauten eigenständiges 5G-Campusnetz Um einen ausfallsicheren Betrieb zu ermöglichen, war die Errichtung eines völlig eigenständigen 5G-Netzes nötig. Martin Ellesch, Senior VP Managed Services bei CANCOM: „Gemeinsam mit Magenta haben wir ein privates Mobilfunknetz realisiert, das völlig unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz arbeitet. Die eingesetzte 5G-Plattform liefert hochverfügbar Sprach- und Datendienste im Krankenhausumfeld und stellt auch einen wichtigen Katalysator für die weitere Digitalisierung im Gesundheitswesen dar.“ „Dieses Projekt ist ein echter Gamechanger für das Gesundheitswesen. Statt der jahrzehntelang bewährten DECT-Technologie setzen wir auf eine zukunftsweisende Lösung, bei der alle User wie Ärzte, Pflegepersonal und  Techniker nur noch ein einziges Endgerät mit den im Krankenhausbetrieb notwendigen Applikationen benötigen. Dadurch wird die Arbeit für die Nutzer deutlich mobiler und flexibler“, erklärt Thomas Brezina, Director Healthcare bei CANCOM Austria. Werner Kraus, Geschäftsführer für das Geschäftskundensegment von Magenta ergänzt: „Es handelt sich um eine maßgeschneiderte Lösung für die Gesundheit Burgenland. Das Krankenhausnetz ist zweifach redundant ausgeführt und läuft selbst bei einem Strom- oder Technikausfall weiter. Die Gesundheit Burgenland verwaltet das 5G-Netz in einer sogenannten „on premise“-Lösung über die hauseigene IT-Abteilung selbst, auch aus Datenschutzgründen.“ In der internationalen Spitzenmedizin sind 5G-Krankenhäuser bislang noch die Ausnahme. Europäische Beispiele gibt es in Oulu in Finnland, sowie in der deutschen Stadt Leipzig. Die Gesundheit Burgenland reiht sich somit in die noch sehr kurze Liste der Digitalpioniere in Europa ein.   Die Gesundheit Burgenland – Burgenländische Krankenanstalten-Gesellschaft m.b.H. wurde 1992 als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes gegründet und ist seit Jänner 1993 operativ tätig. Sie steht seit 2019 im Eigentum der Landesholding Burgenland GmbH (90 Prozent der Anteile) sowie des Landes Burgenland (zehn Prozent). Die Direktion der Gesundheit Burgenland befindet sich in Eisenstadt. Die Gesundheit-Burgenland-Gruppe hat rund 2500 MitarbeiterInnen und ist damit der größte Arbeitgeber des Landes. Das Unternehmen generiert rund 22 Prozent der Umsätze der Landesholding-Unternehmensgruppe und ist nach diesem Kriterium das zweitgrößte Unternehmen des Konzerns (nach der Burgenland Energie AG). In Oberwart wurde zwischen 2020 und 2024 eine neue Klinik errichtet, die seit Anfang Mai 2024 in Betrieb ist. Weiters plant die Gesundheit Burgenland, eine Klinik in Gols im Bezirk Neusiedl am See zu bauen. CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom). Als führender Digital Business Provider begleiten wir Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. Magenta Telekom (T-Mobile Austria GmbH) ist ein führender Anbieter von Internet, Mobilfunk, Entertainment und Business-Lösungen in Österreich. Das Unternehmen zählt rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von rund 1,49 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet ultraschnelles Breitband über Glasfaser-Koaxialkabel, Glasfaser und Mobilfunk, Entertainment sowie neueste Technologien für das digitale Leben und Arbeiten. Als Teil der Deutsche Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, der zugleich die wertvollste Telekom-Marke der Welt und die erfolgreichste Unternehmensmarke Europas ist. Im Geschäfts­jahr 2024 erzielte der Konzern einen Umsatz von 115,8 Milliarden Euro.

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12. Februar 2025

CANCOM präsentiert auf der DMEA 2025 AI- und Digitalisierungslösungen der nächsten Generation für das Gesundheitswesen

München, 12. Februar 2025 – CANCOM ist auch 2025 wieder auf der DMEA vertreten, Europas führendem Event für Digital Health, und präsentiert sich vom 8. bis 10. April 2025 mit einem eigenen Stand (Halle 2.2, Stand E-106). Die CANCOM Healthcare-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen ganzheitliche AI- und Digitalisierungslösungen und laden Fachbesucher ein, sich zu innovativen Technologien und Services zu informieren, die speziell auf die Bedürfnisse und Regularien von Gesundheitseinrichtungen zugeschnitten sind. Zudem werden Interessenten am Stand persönlich beraten. Die Gesundheitsbranche sieht sich bei der Digitalisierung mit einigen Herausforderungen konfrontiert, darunter Datenschutz und Datensicherheit, Interoperabilität, User Adoption sowie regulatorische Anforderungen. In Halle 2.2 am Stand E-106 stellt CANCOM Ansätze vor, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und Prozesse in Gesundheitseinrichtungen durch Digitalisierung sowie den Einsatz von AI effizienter und sicherer zu gestalten. Dafür werden zahlreiche Anwendungsfälle vorgestellt. Schwerpunktthemen: Digitalisierung für mehr Effizienz und Sicherheit Ein Schwerpunkt liegt auf konkreten Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (AI) im Gesundheitswesen. CANCOM demonstriert, wie AI-Technologien Therapieprozesse, OP-Planungen, Pflegemaßnahmen und administrative Tätigkeiten intelligent unterstützen können, um wertvolle Zeit und Ressourcen zu sparen. Ein besonderes Beispiel hierfür ist das im DACH-Markt einzigartige Forschungsprojekt SiMed, das die sichere Abgabe fester Medikamente mit Dispensern ermöglicht. Die AI erkennt anhand einer umfangreichen Medikamentendatenbank, ob die im Dispenser enthaltenen Medikamente mit der ärztlichen Verordnung übereinstimmen. So können Medikationsfehler reduziert und Pflegekräfte entlastet werden.  Ein weiterer Fokus liegt auf Lösungen im Bereich Cybersecurity. Diese bieten nicht nur Schutz vor Cyberbedrohungen, sondern unterstützen Gesundheitseinrichtungen ganzheitlich dabei, digitale Resilienz aufzubauen. Gezeigt wird, wie Einrichtungen sich zukunftssicher aufstellen können, um den steigenden Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Governance gerecht zu werden. Ein Highlight ist dabei die Absicherung von Medizingeräten vor unbefugtem Zugriff. CANCOM präsentiert spezialisierte IoT- und IoMT-Lösungen, die Sicherheitslücken schließen und dabei gewährleisten, dass die Zulassung und Funktionalität der Geräte nicht beeinträchtigt werden. Ergänzend dazu zeigt CANCOM, wie Business Continuity Management (BCM) dazu beiträgt, den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen auch in Krisensituationen beispielsweise mit Notfallplänen sicherzustellen und resiliente IT-Infrastrukturen zu schaffen. Das digitale Versorgungsmanagement verdeutlicht, wie Technologien Abläufe in Gesundheitseinrichtungen automatisieren sowie optimieren und gleichzeitig die Patientenzufriedenheit steigern können. Im Bereich des virtuellen Lernens werden innovative Konzepte für die Aus- und Weiterbildung in der Gesundheitsbranche präsentiert, die die Qualifikation von Fachkräften fördern. Langjährige Technologiepartner Zusätzlich sind am CANCOM-Stand namhafte Hersteller im Bereich AI und Digitalisierung vertreten wie NVIDIA und Getinge. In Kooperation mit NVIDIA wird der Digital Human, ein virtueller Assistent, vorgestellt. Diese Lösung bietet Patienten sowie Gesundheitspersonal interaktive Unterstützung und versorgt sie mit relevanten Informationen. Gemeinsam mit Getinge präsentiert CANCOM effiziente Lösungen wie Torin zur OP-Planung und INSIGHT zur Optimierung klinischer Abläufe. Torin verbessert die OP-Kapazitätsplanung, reduziert Umlagerungszeiten und steigert die Ressourcennutzung. INSIGHT unterstützt datengestützte Entscheidungen, erhöht die Prozess-Transparenz und optimiert den Ressourceneinsatz – für eine höhere Effizienz und verbesserte Patientenversorgung. Persönliche Beratung und umfassende Expertise Die Mission von CANCOM „We transform for better healthcare“ spiegelt sich in allen gezeigten Lösungen wider: Ziel ist es, die Zukunft des Gesundheitswesens zu gestalten und die Patientenversorgung durch innovative Technologien spürbar zu verbessern. Das CANCOM Healthcare-Team lädt an mehreren Besprechungsinseln zum persönlichen Austausch ein. Dabei werden Digitalisierungslösungen individuell auf die Anforderungen von Gesundheitseinrichtungen abgestimmt – inklusive länderspezifischer Rahmenbedingungen und gesetzlicher Vorgaben wie der NIS-2-Richtlinie. Am zweiten Messeabend findet am Stand außerdem ein entspanntes Networking statt, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Vereinbaren Sie hier einen Termin mit CANCOM Experten vor Ort: https://events.cancom.de/live-event-ohne-bt/treffen-sie-cancom-auf-der-dmea-in-berlin/ Auf einen Blick: CANCOM auf der DMEA 2025 8. bis 10. April 2025 Halle 2.2, Stand E-106 Berliner Messehallen Redaktionshinweis : Gerne vermitteln wir einen Interviewtermin mit Katharina Proske, Sales Director Digital Health CANCOM Austria, oder einem anderen passenden Healthcare-Experten an unserem Stand.

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3. Dezember 2024

Österreich ist Pionier in der Quantenkryptografie für den Schutz von Daten kritischer Infrastrukturen

Österreich hat einen bedeutenden Schritt in der Forschung und Anwendung von Quantentechnologie als Verschlüsselungstechnologie für kritische Infrastrukturen gemacht. Der im Jänner 2024 erprobte Use Case der CANCOM Austria hat gezeigt, dass kryptografische Datenschlüssel basierend auf Quantenverschränkung zwischen zwei Rechenzentren erfolgreich ausgetauscht werden können. Diese Technologie bietet ein hohes Maß an Sicherheit gegen herkömmliche Cyber-Angriffe, als auch gegen Angriffe mit Quantencomputern. Das Projekt mit einer angesetzten Laufzeit von 18 Monaten unter der Leitung des Austrian Institute of Technology (AIT), an dem neben CANCOM Austria und FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) auch das BMLV (Bundesministerium für Landesverteidigung) beteiligt sind, ist besonders für die Sicherung des Datenverkehrs von kritischen Infrastrukturen von großer Bedeutung. Quantentechnologien machen den Alltag sicherer und schützen vor zukünftigen Sicherheitsbedrohungen Quantentechnologien revolutionieren die Kommunikation, indem neue, sichere Verschlüsselungsmöglichkeiten eingesetzt werden, die Nachrichten nahezu vollständig abhörsicher machen. Denn es besteht die Gefahr, dass mittels (Quanten-)Computer in Zukunft Datenverschlüsselungen zum Beispiel bei Finanztransaktionen geknackt werden können. Hier kommt Quantenkryptografie in Form von QKD (Quantum Key Distribution) wiederum ins Spiel. QKD ist ein Verfahren zur sicheren Übertragung von Verschlüsselungsschlüsseln, das auf den Gesetzen der Quantenphysik basiert. Durch die Nutzung einzelner Lichtteilchen (Photonen) wird jede unbefugte Abhöraktion automatisch erkannt und der Schlüssel unbrauchbar gemacht, was eine absolut sichere Kommunikation ermöglicht. Netzwerk- und Security Expertise von CANCOM Austria Im Forschungslabor der CANCOM Austria arbeiteten die Expert:innen gemeinsam mit ihren Partnern intensiv an der Entwicklung der neuen Technologie und ermöglichten mit dem entwickelten Quellcode „Arnika“ als Open Source Erweiterung von WireGuard* VPN quantenresistente VPN-Verbindungen, die neue Möglichkeiten zur abhörsicheren Übertragung von Daten, insbesondere für kritische Infrastruktur und sicherheitsrelevante Sektoren wie die öffentliche Verwaltung, militärische Einrichtungen sowie den Finanz- und Energiesektor bieten. „Arnika“ verwendet kryptographische Schlüssel, die von einem auf quantenmechanischen Prinzipien basierenden Quantum-Key-Distribution-System (QKD) erzeugt werden. Diese Schlüssel werden in einer VPN-Verbindung mit WireGuard* eingesetzt und zur symmetrischen Verschlüsselung verschiedener Anwendungen verwendet. Zudem kann eine hybride Verschlüsselung mit der Kombination von QKD und Post-Quantum-Cryptography (PQC) Systemen hergestellt werden, was die Zuverlässigkeit bei Angriffen auf eines der Systeme sicherstellt. „Als Innovationstreiber nehmen wir gemeinsam mit unseren Partnern in diesem Projekt eine klare Pionierrolle ein und leisten so auch einen wichtigen Beitrag für Datensicherheit und Datensouveränität in Österreich bzw. in Europa. Aktuell planen wir noch weitere Proof of Concept mit unseren Kunden aus dem Bereich kritischer Infrastruktur“, so Andreas Neuhold, Senior Manager Security bei CANCOM Austria.   *WireGuard und das WireGuard-Logo sind eingetragene Marken von Jason A. Donenfeld. CANCOM ist in keiner Weise mit WireGuard verbunden. Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom) Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen.

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21. November 2024

5GEARING: Ein Innovationsschub für die Fertigung

Industrielle Anwendungen haben unterschiedliche Kommunikationsanforderungen. Während Industrie 4.0 die Automatisierung und Digitalisierung der Fertigungsprozesse fokussiert, steht bei Industrie 5.0 die Interaktion zwischen Mensch und Maschine im Vordergrund. Dabei werden fortschrittliche Technologien genutzt, um eine nachhaltigere und menschenzentrierte Fertigungsumgebung zu schaffen. Hier kommt die fünfte Generation der mobilen Kommunikation ins Spiel: 5G kann äußerst vielfältige und heterogene Umgebungen für verschiedene Anwendungen unterstützen. Dies ist besonders wichtig für die anspruchsvollen Anforderungen industrieller Anwendungen, wie geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. 5GEARING zielt darauf ab, die 5G-Technologie in der österreichischen Fertigungsindustrie durch die Integration von Spitzentechnologien wie Edge Computing, KI und Robotik voranzutreiben, um Produktivität und Innovation zu steigern. Die Projektpartner haben auch Richtlinien für den Einsatz von 5G-Systemen in der Fertigung und für die Entwicklung industrieller Anwendungen entworfen. Das übergeordnete Ziel ist es, die Digitalisierung und Automatisierung zu beschleunigen, was zu mehr Produktivität, Agilität und Energieeffizienz führt.

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3. September 2024

ServiceNow und CANCOM: Neue Partnerschaft fokussiert KI-basierte digitale Lösungen für den Mittelstand der DACH-Region

München, Deutschland und Santa Clara, USA – 4. September 2024 – ServiceNow (NYSE: NOW), führender Anbieter von KI-Lösungen für die erfolgreiche Unternehmenstransformation, und CANCOM, (ETR: COK), ein führender Digital Business Provider in der DACH-Region, haben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, modernste digitale Lösungen und KI-gestützte value-added Services für den Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereitzustellen. Sie umfasst ein vollständiges Portfolio von ServiceNow- und CANCOM-Lösungen, die zur Transformation von Geschäftsprozessen für mehr Produktivität, Effizienz und Kostenoptimierung entwickelt wurden. Digitalisierung als Schlüssel für den Erfolg des Mittelstands Der Mittelstand spielt eine entscheidende wirtschaftliche Rolle im DACH-Raum. Daher ist es für diese Region von großer Bedeutung, dass mittelständische Unternehmen durch digitale Transformation an der Spitze der Innovation bleiben. Laut dem IDC Worldwide ICT Spending Guide Enterprise and SMB nach Branchen werden die IT-Ausgaben des Mittelstands in der DACH-Region bis 2025 nahezu 71 Milliarden Dollar erreichen. „Bereiche wie IT-Servicemanagement, Workflow-Automatisierung und KI-gesteuerte Analytik unterstützen den Mittelstand in der DACH-Region bei der digitalen Transformation, verbessern die betriebliche Effizienz und fördern das Wachstum, die Agilität und die Innovation, die mittelständische Unternehmen brauchen, um in einem herausfordernden Geschäftsumfeld erfolgreich zu sein“, sagt Andrea Minonne Research Manager bei IDC. Durch die Integration KI-gesteuerter Daten und Prozesse in digitale Workflows und die Bereitstellung verlässlicher Lösungen, wie unter anderem den CANCOM Assistant (KI-basierter Service Desk), Asset Management-as-a-Service, Workplace-as-a-Service, Network-as-a-Service, SecOps-as-a-Service und Cloud Services Management, treiben ServiceNow und CANCOM gemeinsam den Erfolg des Mittelstands voran, indem sie ihre Kunden dabei unterstützen, deren Geschäftsergebnisse zu optimieren. Neue Chancen und Synergien für den DACH-Raum Markus Ehrle, Group Vice President EMEA Central bei ServiceNow, freut sich auf die Partnerschaft: „Wir sind über die unglaubliche Chance, die vor uns liegt, sehr begeistert. Gemeinsam werden wir den Mittelstand in unserer Region mit unvergleichlicher Geschwindigkeit und Innovation neugestalten.“ Auch Jochen Borenich, CSO der CANCOM SE, sieht in der Partnerschaft großes Potenzial: „Unsere Zusammenarbeit mit ServiceNow markiert einen besonderen Moment für CANCOM. Durch die Integration der innovativen Plattform von ServiceNow in unser umfassendes Serviceportfolio können wir die Synergien beider Angebote optimal für mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen.“ Mit dieser Partnerschaft bündeln CANCOM und ServiceNow ihre Expertise, um mittelständischen Unternehmen in der DACH-Region umfassende Beratungs- und Implementierungsdienste anzubieten. Durch den Einsatz der Now-Plattform zielen beide Unternehmen darauf ab, ihre Marktpräsenz zu stärken und den Kunden greifbare Mehrwerte sowie fortschrittliche Lösungen zur digitalen Transformation zu bieten. Über ServiceNow ServiceNow (NYSE: NOW) macht künstliche Intelligenz für jeden nutzbar. Wir halten Schritt mit der Innovation, um unseren Kunden zu helfen, Unternehmen aller Branchen zu transformieren, während wir gleichzeitig einen vertrauenswürdigen, menschenzentrierten Ansatz für die Bereitstellung unserer Produkte und Dienstleistungen beibehalten. Unsere KI-Plattform für die Unternehmenstransformation verbindet Menschen, Prozesse, Daten und Geräte, um die Produktivität zu steigern und die Geschäftsergebnisse zu maximieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.servicenow.com/de/ © 2024 ServiceNow, Inc. Alle Rechte vorbehalten. ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie in Verbindung stehen. http://www.servicenow.com Pressekontakt: Johanna Fritz Director Corporate Communications, EMEA Central Tel.: +49 173 753 17 00 E-Mail: johanna.fritz@servicenow.com Über CANCOM Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst innovative Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT-Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise, mit der ihre vielfältigen Anforderungen in konkrete branchenspezifische IT-Lösungen übersetzt werden, um ihren Geschäftserfolg maßgeblich zu fördern. Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO), Jochen Borenich (CSO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2023 einen Jahresumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.  

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1. Juli 2024

Bernd Eder wechselt in den Vorstand der CANCOM Austria AG

Bernd Eder wird in seiner neuen Funktion die Verantwortung für die Bereiche Operations, Personal und Finanzen übernehmen. Gemeinsam mit Dietmar Wiesinger und Jochen Borenich leitet er damit ab sofort den führenden Digital Business Provider in den Ländern Österreich, Schweiz, Rumänien und Tschechien. Der gebürtige Kärntner und studierte Betriebswirt verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Projekt- und Systemintegrationsgeschäft, internationale Konzernerfahrung und war zuletzt als CEO der Kontron Transportation Gruppe in der Bahnindustrie tätig. Seine berufliche Laufbahn hatte er in der Kapsch BusinessCom AG begonnen, danach war er zehn Jahre Finanzchef der Kapsch CarrierCom AG. „Aufgrund des Zusammenschlusses von K-Businesscom und CANCOM ist es besonders spannend diese neue Aufgabe zu übernehmen und den Integrationsprozess im DACH-Raum zu begleiten“, erklärt Bernd Eder. “Ich habe CANCOM Austria stets als starkes Team wahrgenommen. Unsere Leidenschaft für Technologie, die Hands-on-Mentalität und die Möglichkeit auf spezifische Kundenanforderungen einzugehen zeichnen uns aus. Ich freue mich darauf jetzt wieder ein Teil davon zu sein und die digitale Zukunft unserer Kunden mitzugestalten." Über CANCOM Austria: CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender Digital Business Provider und als Teil der CANCOM Gruppe begleitet sie Unternehmen in die digitale Zukunft. CANCOM unterstützt ihre Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als führender IT Integrator und Service Provider bietet CANCOM ein breites Spektrum an Leistungen und Lösungen, darunter Business Solutions und Managed Services für Cloud Transformation, AI und Analytics, Workplace, Enterprise Mobility und IT-Security. Dies umfasst auch Hosting und As-a-Service-Modelle. CANCOM Austria entwickelt darüber hinaus eigene Softwarelösungen und Plattformen für innovative Geschäftsmodelle. Als Digital Maker denken die Mitarbeiter von CANCOM Austria dabei stets end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet CANCOM Austria 130 Jahre Innovationskraft mit der langjährigen Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data Center, Security, Collaboration und Managed Services. Das CANCOM Cyber Defense Center gewährleistet dabei 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Zusätzlich bietet die CANCOM a+d IT Solutions, die bereits seit 1994 in Österreich aktiv ist, smarte Workplace-Lösungen mit Geräte-Lifecycle-Management zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen und Employee Choice Programmen für Endgeräte verschiedenster Hersteller. CANCOM Austria AG GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA  CANCOM Gruppe      GJ 2023: 1,5 Mrd. Euro, 5.600 MA

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22. Mai 2024

CANCOM Cloud Marketplace goes Austria

Ab sofort können österreichische Kunden über den CANCOM Cloud Marketplace führende Lösungen und Services beziehen. Sie profitieren dabei von der Möglichkeit, schnell, unkompliziert und skalierbar auf eine große Bandbreite an Multi-Cloud-Lösungen zuzugreifen – mit einer monatlichen Gesamtabrechnung aller bezogenen Services. Eine wachsende Zahl von Firmen setzt auf „Software as a Service“ (Saas). Der Software-Bezug direkt aus der Cloud ist flexibel und schnell skalierbar. Dennoch gibt es Herausforderungen, zum Beispiel durch das schnell wachsende, kaum überschaubare Angebot an Lösungen oder die Gefahr einer „Schatten-IT“. Ein Cloud Marketplace hilft Unternehmen dabei, den Überblick zu behalten, vereinfacht die zentrale Bereitstellung von Software für die Mitarbeiter und erlaubt eine nahtlose Nutzung von Lösungen verschiedener Anbieter. Unternehmen müssen flexibel sein und bleiben. Wenn das Unternehmen wächst oder sich die Umstände ändern, können Ressourcen durch Hinzufügen von Nutzern oder Funktionen angepasst werden. SaaS-Lösungen können ohne Investitionen und Infrastruktur-anforderungen implementiert werden. Unternehmen profitieren auch von der Kosteneffizienz: Die reduzierte IT-Komplexität führt zu deutlich geringeren Wartungs- und Pflegekosten. Automatische Funktionserweiterungen ermöglichen zudem ein kontinuierliches Innovationspotenzial. Darüber hinaus überzeugen SaaS-basierte Bereitstellungsmodelle durch Einfachheit und Komfort. Mit dem CANCOM Cloud Marketplace können Unternehmen SaaS nutzen und dabei ein hohes Maß an Sicherheit und Integrität gewährleisten, den Einkauf und Bezug hunderter SaaS-Applikationen managen und einen einheitlichen Service und Support für die Endanwender sicherstellen. „Die Erweiterung unseres Cloud Marketplace nach Österreich ist ein großer Meilenstein in der CANCOM Digitalisierungsagenda für unsere Kunden, denn der Bezug moderner Cloud Services über digitale Self-Service Prozesse ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der IT Strategie jedes Unternehmens“, sagt Peter Weisbach, Senior Vice President Unified Commerce bei CANCOM. Mehr als 120 Business- und 12.000 Infrastruktur-Lösungen führender Hersteller aus einer Hand Aktuell können deutsche und österreichische Kunden mehr als 120 Business- und 12.000 Infrastruktur-Lösungen führender Hersteller digital über den CANCOM Cloud Marketplace beziehen. Dazu gehören Angebote aus den Bereichen Cloud Infrastructure & Datacenter, Backup & Migration, Communication & Collaboration, Workplace, Creativity und Security. Die Anzahl der direkt integrierten Anbieter und deren Lösungen ist dabei einzigartig. Darüber hinaus haben sie über die Plattform direkten Zugriff auf die Partner Marktplätze von AWS und Microsoft, sodass Sie alle Ihre Cloud Services und Anwendungen zentral buchen und verwalten können. Zusätzlich steht den österreichischen Kunden bald auch der Zugriff auf CANCOM-eigene Services zur Verfügung wie Backup as a Service und Secure Offsite Backup as a Service. „Die digitale Transformation unserer Kunden treibt nicht nur unser eigenes Portfolio an: auch die Lösungen unserer vertrauten Partner entwickeln sich rasant weiter. Mit dem CANCOM Cloud Marketplace in Österreich bieten wir unseren Kunden integrierte Infrastruktur- und Business-Lösungen auf Knopfdruck in Sekundenschnelle, und steigern somit das Innovationstempo erheblich“, sagt Dietmar Wiesinger, Mitglied des Vorstands CANCOM Austria AG. Über den CANCOM Cloud Marketplace Der CANCOM Cloud Marketplace ist eine digitale Selfservice-Plattform für das Procurement und Management moderner Cloud-Plattformen, Cloud-Services und Business-Anwendungen. Aktuell können Kunden darüber mehr als 120 Business- und 12.000 Infrastruktur-Lösungen führender Hersteller digital und mit nur wenigen Mausklicks beziehen. Dazu gehören Cloud Infrastructure & Datacenter, Backup & Migration, Communication & Collaboration, Workplace, Creativity und Security-Lösungen. Die Anzahl und Relevanz der integrierten Anbieter und Lösungen ist dabei einzigartig. Kunden profitieren nicht nur von direktem Technologiezugriff, sondern bei Bedarf auch von umfassendem Support durch erfahrene CANCOM Experten für Onboarding, Implementierung und Managed Services. Über CANCOM Austria: CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender Digital Business Provider. Als #1 Digital Business Provider begleitet die CANCOM Gruppe Unternehmen in die digitale Zukunft. CANCOM unterstützt ihre Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als führender IT Integrator und Service Provider bietet CANCOM ein breites Spektrum an Leistungen und Lösungen, darunter Business Solutions und Managed Services für Cloud Transformation, AI und Analytics, Workplace, Enterprise Mobility und IT-Security. Dies umfasst auch Hosting und As-a-Service-Modelle. CANCOM Austria entwickelt darüber hinaus eigene Softwarelösungen und Plattformen für innovative Geschäftsmodelle. Als Digital Maker denken die Mitarbeiter von CANCOM Austria dabei stets end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet CANCOM Austria 130 Jahre Innovationskraft mit der langjährigen Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data Center, Security, Collaboration und Managed Services. Das CANCOM Cyber Defense Center gewährleistet dabei 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Zusätzlich bietet die CANCOM a+d IT Solutions, die bereits seit 1994 in Österreich aktiv ist, smarte Workplace-Lösungen mit Geräte-Lifecycle-Management zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen und Employee Choice Programmen für Endgeräte verschiedenster Hersteller. CANCOM Austria AG GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA  CANCOM Gruppe GJ 2023: 1,5 Mrd. Euro, 5.600 MA

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14. Februar 2024

RecAL: AIT-LKR startet neues Horizon Europe Projekt in Wien

Kreislaufwirtschaft als Zukunft für europäisches Aluminium

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8. Januar 2024

Aus K-Businesscom wird CANCOM Austria: Einheitlicher Auftritt für CANCOM in der DACH-Region

CANCOM, ein führender Hybrid IT Service Provider, ist seit dem Jahresbeginn in der DACH-Region sowie in Rumänien und Tschechien noch präsenter. Bereits im Juni 2023 wurde Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) Teil der CANCOM Gruppe. Seit dem Jahreswechsel ist das Unternehmen mit seinen Töchtern unter der Marke CANCOM in Österreich, Rumänien und Tschechien aktiv. Mit dem einheitlichen Markenauftritt stärkt CANCOM die eigene Positionierung sowie die Präsenz der Marke mit Fokus auf DACH-Kunden.   Die CANCOM Gruppe ist im Jahr 2023 nachhaltig gewachsen – auf mehr als 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an rund 80 Standorten in der DACH-Region und darüber hinaus. Wesentlich für dieses Wachstum war die im Juni 2023 getätigte Akquisition des österreichischen ICT-Lösungs- und Serviceproviders K-Businesscom – die bisher größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte. Mit dem Jahreswechsel wurde nun auch der Wirkungsbereich und die Breite der Marke CANCOM ausgebaut, denn ab sofort tritt das Unternehmen – nach der Schweiz, in der K-Businesscom bereits im Oktober umfirmiert wurde – auch erstmals in den Märkten Rumänien und Tschechien mit der Marke CANCOM auf. Auf dem österreichischen Markt ist CANCOM bereits seit 1994 mit der CANCOM a+d IT solutions GmbH vertreten. Mit den Kompetenzen und dem Marktzugang der ehemaligen K-Businesscom wird die dortige Präsenz von CANCOM gestärkt und erweitert. Die Umfirmierung von K-Businesscom in CANCOM ist im Zuge des operativen Zusammenwachsens der nächste logische Schritt. Gleichzeitig unterstreicht die Umfirmierung das gemeinsame Wachstum in der DACH-Region. „Mit dem Zusammenschluss haben sich zwei Unternehmen vereint, deren Werte, Kultur und Kernkompetenzen optimal harmonieren. Wir sind ein Team, das an einem Strang zieht. Unsere Kunden erhalten länderübergreifend Lösungen sowie Services aus einer Hand – und das möchten wir unter einer Brand nach innen und außen sichtbar machen. Unser gemeinsamer Purpose 'We transform for the better' ist dabei unser Leitmotiv“, sagt Rüdiger Rath, CEO von CANCOM. DACH-Kunden profitieren von den gebündelten Produkt- und Serviceportfolios beider Unternehmen, aber auch von neuen Synergien durch komplementäre Ergänzungen, wie zum Beispiel in den Bereichen AI, Digital Solutions & Software Entwicklung. Mit einem breiten Workplace Solutions-Portfolio bietet die CANCOM a+d IT solutions GmbH in Österreich ganzheitliche Lösungen mit Geräte-Lifecycle Management und Employee Choice Programmen für Endgeräte verschiedenster Hersteller an. Die ehemalige K-Businesscom, jetzt CANCOM Austria, brachte neben bereits bestehenden gemeinsamen Stärken in den Geschäftsfeldern Public Cloud, Managed Services und Security, umfangreiche Fähigkeiten im Bereich Intelligent Networks, Data und IoT in das Portfolio der CANCOM Gruppe ein. Das IT-Lösungsangebot von CANCOM Austria ähnelt damit im höchsten Maße dem Portfolio von CANCOM in Deutschland und enthält ein ganzheitliches Angebot bestehend aus Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. CANCOM Austria entwickelt darüber hinaus eigene Softwarelösungen und Plattformen für innovative Geschäftsmodelle. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet CANCOM in Österreich 130 Jahre Innovationskraft mit der langjährigen Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data Center, Security, Collaboration und Managed Services. Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als Hybrid IT Integrator und Service Provider liefern wir ein Leistungs- und Lösungsspektrum, das Business Solutions und Managed Services wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility, IT-Security, Hosting oder As-a-Service-Angebote umfasst. Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO), Jochen Borenich (CSO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2022 einen Jahresumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.

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25. Oktober 2023

K-Businesscom erweitert die Cloud-Kooperation mit Microsoft Österreich

Wien, 25.10.2023 - K-Businesscom (KBC) hat die Zusammenarbeit mit Microsoft Österreich im Rahmen eines Datacenter-Optimierungsprogramms auf ein neues strategisches Level gehoben. Mit der Vereinbarung wird KBC zu einem wichtigen Business-Partner für die neue Microsoft Cloud-Region Österreich. Die Kunden von KBC profitieren künftig von einem End-to-End-Gesamtportfolio an Cloud-Diensten, das auf dem Know-how von KBC und den innovativen Diensten von Microsoft basiert. KBC hat bereits neue Cloud-Angebote auf der Basis von Microsoft Azure entwickelt und stellt sie im Microsoft Azure Marketplace zu Verfügung. Zudem erweitert KBC sein Angebot auf Basis von Microsoft-Produkten, etwa im Bereich künstliche Intelligenz (KI) und Security. Maßgeschneiderte Cloud-Dienste für Österreich „Wir sind stolz darauf, einer der wichtigsten Partner für die Umsetzung der Microsoft Cloud-Strategie in Österreich zu sein und freuen uns auf die künftig noch engere Zusammenarbeit mit dem globalen Technologieunternehmen Microsoft“, sagt Franz Semmernegg, CEO bei der K-Businesscom AG - seit Juni 2023 ein Unternehmen der CANCOM-Gruppe. „Die Kooperationsvereinbarung gründet auf jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, unsere Kooperation in unserem Heimatmarkt künftig noch stärker auf Cloud-Dienstleistungen zu konzentrieren.“ Die neue Cloud-Region bietet großen Unternehmen ebenso wie KMUs ein ständig wachsendes Angebot an neuen Services. KBC individualisiert die Software-Produkte des US-Konzerns für die eigenen Kunden und bietet maßgeschneiderte Leistungen für den österreichischen Markt an. Dazu zählen beispielsweise Rechen-, Netzwerk-, Datenbank-, Analyse-, KI- und IoT-Dienste. KBC bietet Kunden einen Zugang zur Microsoft Cloud-Region Österreich  Mit der erweiterten Zusammenarbeit bietet KBC seinen Kunden einen Zugang zur Microsoft Cloud-Region im Osten Österreichs mit lokalen, sicheren und grünen Rechenzentren. Dadurch können die Microsoft Cloud Services mit lokaler Datenhaltung und kürzesten Zugriffszeiten im Land genutzt werden. Industrielle Maschinensteuerung, kritische Rechenzentrumsdienste oder wichtige Backup- und Recovery-Szenarien sind so für KBC-Kunden in Zukunft in der lokalen Cloud möglich. KBC als Sparring-Partner für die Cloud „Manchmal muss man in die USA reisen, um die Cloud nach Österreich zu bringen“, sagt Doris Lippert, Global Partner Solutions Lead Microsoft Österreich. „KBC bringt als Sparring-Partner die Cloud auf österreichischen Boden und ist auch ein starker Partner für Themen wie KI, Azure-Infrastruktur und Cybersecurity“. Die Kompetenzen im Bereich der IT-Security der KBC werden gemeinsam mit Microsoft-Technologien genutzt, um Unternehmen in Österreich besser vor Cybersecurity-Bedrohungen zu schützen.

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1. Oktober 2023

Dietmar Wiesinger wechselt in den Vorstand der K-Businesscom AG (seit Juni 2023 ein Unternehmen der CANCOM Gruppe)

Wien, 1. Oktober 2023 – Dietmar Wiesinger (45) wird mit Oktober zweiter Vorstand der K-Businesscom AG. Er folgt damit Jochen Borenich nach, der als Vorstand seit 2010 die digitale Transformation der KBC und seiner Kunden mitaufgebaut und wesentlich gestaltet hat. Jochen Borenich wechselte mit 1. August 2023 in den Vorstand der CANCOM SE, einem führenden Digitalisierungspartner und IT Service Provider in Deutschland. Seit Juni 2023 ist die K-Businesscom ein Unternehmen der CANCOM Gruppe.   Dietmar Wiesinger wird in seiner neuen Funktion die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Marketing und International Business übernehmen. Gemeinsam mit CEO Franz Semmernegg leitet er damit ab sofort den führenden ICT-Key-Player in den Ländern Österreich, Schweiz und Rumänien. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Dietmar Wiesinger einen Vertriebsprofi an Bord haben, der mit seiner Expertise und Managementqualitäten unsere Wachstumsstrategie in Österreich, Schweiz und Rumänien vorantreiben wird“, erklärt Franz Semmernegg, CEO der K-Businesscom. Wiesinger verfügt unter anderem über 10 Jahre Vertriebserfahrung - bei T-Systems zuletzt als Head of Sales Corporate Customers und bei Microsoft. Im Jahr 2019 war er als Vorstand in der Kapsch CarrierCom AG tätig und wechselte danach als COO zu CELUM, einem österreichischen Softwarespezialisten für Digital Asset Management. Er studierte Wirtschaftsinformatik an der JKU Linz und schloss berufsbegleitend den Executive MBA an der Wirtschaftsuniversität Wien und Carlson School of Management (University of Minnesota) ab. Darüber hinaus absolvierte er Postgraduate Trainings an der London Business School. „Es gibt keinen spannenderen Zeitpunkt als jetzt diese neue Aufgabe zu übernehmen. Durch den Zusammenschluss von KBC und CANCOM wird ein maßgeblicher ICT-Player im DACH-Raum geschaffen, der dank der perfekten Synergie im Produktportfolio und geografischen Schwerpunkt ein erhebliches Wachstumspotenzial aufweist. Wir stellen damit den strategischen Aktionsraum Europa mehr in den Fokus, denn dieser muss in Digitalisierung, Datenökonomie und Zukunftstechnologien investieren, um international wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Dietmar Wiesinger. Über K-Businesscom: Die K-Businesscom AG (vormals Kapsch Businesscom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Seit Juni 2023 ist das Unternehmen als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. K-Businesscom AG    GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA  CANCOM-Gruppe    GJ 2022: 1,3 Mrd. Euro, 4.000 MA Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt.

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22. September 2023

CANCOM und K-Businesscom präsentieren führende IT-Security-Lösungen auf der it-sa 2023

München, 21.09.2023 – CANCOM und K-Businesscom vereinen ihre Kompetenzen im Bereich IT-Security und zeigen sich vom 10. bis 12. Oktober 2023 erstmals gemeinsam auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Security. Auf dem Messestand 450 in Halle 7 können sich Fachbesucher bei den beiden erfahrenen Cybersecurity-Spezialisten zu ganzheitlichen Security-Architekturen beraten lassen. Außerdem informieren Experten in Vorträgen und Gesprächen über aktuelle Themen und Bedrohungslagen.  Seit Juni ist K-Businesscom Teil der CANCOM Gruppe. Auf der it-sa präsentieren die beiden IT-Dienstleister aus Österreich und Deutschland erstmals gemeinsam ihr Portfolio an Cybersecurity Solutions und Services. Dieses umfasst ganzheitliche Ansätze zur Abwehr von Cyberbedrohungen, von der Strategieentwicklung über die branchenspezifische Umsetzung bis hin zu den dazugehörigen Managed Services und Everything as a Service (XaaS) Angeboten. „Mit CANCOM und K-Businesscom vereinen zwei erfahrene IT-Security-Spezialisten mit einem jeweils ausgereiften Portfolio und eigenen Security Operations Centern ihre Kompetenzen”, sagt Alexander Ernst, Director Competence Center Network & Security bei CANCOM. „Mit unseren komplementären Stärken können wir noch ganzheitlicher die spezifischen Anforderungen verschiedener Branchen in Bezug auf IT Security abdecken.“  Themeninseln zu relevanten Security-Bausteinen Auf dem gemeinsamen 100 Quadratmeter großen Messestand erwartet die Besucher ein vielfältiges und umfangreiches Angebot: An sechs Themeninseln zu den Schwerpunkten (1) Services, (2) Consulting (3) Security Lösungen und (4) Branchenlösungen bekommen Besucher Einblicke, wie sie ihr Unternehmen umfassend vor Cyberangriffen schützen können. Im Fokus stehen dabei CANCOM Eigenprodukte wie das CANCOM Security Operations Center mit SOC as a Service, das CANCOM #redteam für Pentesting oder die CANCOM Compliance Suite, die als BSI gelistete Auditierungs-Software bei der Implementierung eines Information Security Management Systems (ISMS) hilft. Eine Neuheit ist der CANCOM Service „Rapid Response“ für schnelle und effiziente Notfallhilfe bei akuten Sicherheitsvorfällen. An einer weiteren Themeninsel (5) stellt das K-Businesscom-Team Security-Lösungen speziell für Operational Technology, wie für den Energiesektor und für Carrier, vor.  Praxisnahe Vorträge zu Trend-Themen  Zudem erhalten Standbesucher Einblicke in die wichtigsten Security-Themen, die den Markt und die einzelnen Branchen aktuell umtreiben. Dazu hat CANCOM während der dreitägigen Messe stündlich kurze Vorträge zu strategischen und innovativen Themen in seiner Vortragslounge angesetzt, mit konkreten Lösungen von Partnern und anschaulichen Praxisbeispielen.  Expo-Bereich und Guided Tours mit Security-Partnern Im Expo-Bereich auf dem Stand können sich Besucher zu gemeinsamen Lösungen von CANCOM und seinen Security-Partnern Cisco, Microsoft, IBM und Palo Alto Networks informieren. Ebenfalls werden die Lösungsportfolios von Crowdstrike, Fortinet, Sophos und Trend Micro vorgestellt. Um den Besuchern ein umfassendes Erlebnis zu bieten, runden Guided Tours über die Stände der Partner den Messeauftritt ab.  Auf einen Blick: CANCOM und K-Businesscom auf der it-sa 2023 10. bis 12. Oktober 2023 Halle 7, Stand 450 Messezentrum Nürnberg Ein Termin kann über folgende Seite vereinbart werden: https://events.cancom.de/live-event-ohne-bt/besuchen-sie-cancom-auf-der-it-sa/ Über K-Businesscom: Die K-Businesscom AG (vormals Kapsch Businesscom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Seit Juni 2023 ist das Unternehmen als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als Hybrid IT Integrator und Service Provider liefern wir ein Leistungs- und Lösungsspektrum, das Business Solutions und Managed Services wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility, IT-Security, Hosting oder As-a-Service-Angebote umfasst. Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO), Jochen Borenich (CSO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2022 einen Jahresumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert.

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4. September 2023

Herba Chemosan - SAP - K-Businesscom

Die Herba Chemosan Apotheker-AG, Österreichs führender Pharmagroßhändler und Logistikexperte schied 2023 im Zuge eines Management-Buy-Out aus dem US-Konzern McKesson aus. Damit verbunden war auch eine strategische Neuausrichtung im Hinblick auf die IT-Infrastruktur, -Applikationen, -Lösungen und Cybersecurity. Herba Chemosan setzt dabei unter anderem auf eine Cloud-Strategie mit „RISE with SAP“ und die Expertise von K-Businesscom im Bereich Netzwerk, IT-Security und Digitalisierung. Bei „RISE with SAP“ handelt es sich um ein umfassendes Servicepaket, das Unternehmen bei der Transformation ins digitale Zeitalter unterstützt. Business Process Intelligence bietet dabei zusätzlich einen umfangreichen Werkzeugkasten für Prozessanalysen, mit denen sich Prozesse besser verstehen, mit Branchenstandards vergleichen und entsprechend optimieren lassen.  „Wir konnten mit Herba Chemosan ein „Leuchtturmprojekt“ für RISE with SAP in Österreich umsetzen“, erklärt Christina Wilfinger , Geschäftsführerin von SAP Österreich. „Mit RISE hat Herba Chemosan sich nicht nur klar für eine zukunftssichere Cloudstrategie entschieden, sondern kann nun auch die Transformation auf seine individuellen Geschäftsanforderungen abstimmen und hat Zugang zu Migrationswerkzeugen, Business Process Intelligence und Business Technology Plattformen auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen.“ K-Businesscom (Member of CANCOM Group) engagierte sich mit einem holistischen Ansatz gemeinsam mit SAP für eine nachhaltig erfolgreiche Lösung für Herba Chemosan. „Wir freuen uns, dass wir unsere ICT-Expertise für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur, die wir bereits bei zahlreichen anderen Kunden unter Beweis gestellt haben, einbringen konnten“, erklärt Jochen Borenich , Member of Board CANCOM Group und Vorstand K-Businesscom bis August 2023. “Die IT-Security-Services aus unserem eigenen Security Operation Center, dem KBC Cyber Defense Center, sorgen für permanente Sicherheit aller Prozess-Daten und Informationen – nicht unwesentlich bei einem Distributor, der in Corona unter anderem für die Disposition und Verteilung der Impfstoffe verantwortlich war. Des Weiteren eröffnet uns die Partnerschaft mit Herba Chemosan in Zukunft Digitalisierungsschritte gemeinsam zu planen und umzusetzen. Wir arbeiten dabei meist branchenübergreifend, bringen Unternehmen zusammen und entwickeln gemeinsam neue Use-Cases oder Geschäftsmodelle. Die Logistik-Branche ist dabei natürlich besonders spannend.“   Maximilian von Künsberg Sarre , CFO/COO bei Herba Chemosan ergänzt: „Nachdem die K-Businesscom selbst auch einen vergleichbaren Prozess durch die Ausgliederung aus der Kapsch-Gruppe in den letzten 1,5 Jahren erlebt hat, verstehen sie die speziellen Anforderungen, vor denen wir bei Herba Chemosan derzeit stehen. So können sie uns ganzheitlich bei IT-Architektur, Infrastruktur, Cloud-Transformation und vielen anderen Themen beratend zur Seite stehen.“ Herba Chemosan Apotheker-AG entschied sich für einen Umstieg auf RISE with SAP als flexible Cloud-ERP-Lösung. In Zukunft sollen durch zusätzliche Services rund um die gewonnen Daten Prozesse in der Lieferkette kontinuierlich optimiert werden. „Durch die Ausgliederung aus dem US-Konzern McKesson standen und stehen wir vor der Herausforderung, unsere IT-Architektur und Services neu aufzusetzen. Und das unter relativ hohem Zeitdruck. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, unsere Digitalisierungsstrategie für die nächsten Jahre ganz neu zu definieren. Mit SAP und einer hochverfügbaren ERP-Lösung aus der Cloud und K-Businesscom als führenden lokalen österreichischen Systemintegrator und Serviceprovider haben wir hier zwei starke Partner gefunden, die uns bei diesen Schritten begleiten können“, erläutert von Künsberg Sarre. Herba Chemosan Apotheker-AG ist der führende vollsortierte Pharmagroßhändler Österreichs und betreibt mit sieben Logistikzentren das dichteste Distributionsnetzwerk für Pharmaprodukte für die tägliche Belieferung von 90% österreichischer Apotheken. Zur Unternehmensgruppe mit rund 1.000 Mitarbeiter:innen zählen die Tochterunternehmen Sanova und Aewige und bieten weitere Leistungen für das Gesundheitswesen im Bereich Nahrungsergänzungsmittel, Medizintechnik und sonstigen pharmazeutischen Produkten. Herba Chemosan hat 7 Standorte in Österreich und je 1 Standort in der Schweiz und Tschechien und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro. Über K-Businesscom: Die K-Businesscom AG (vormals Kapsch Businesscom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Seit Juni 2023 ist das Unternehmen als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. SAP Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 26 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com .

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13. Juli 2023

Red Bull und K-Businesscom gehen gegen Cyberattacken vor

SOC Wien erkennt 1,2 Billionen potentielle Gefahren „Cyberrisiken haben eine neue Dimension erreicht“, sagt Jochen Borenich, Vorstand CANCOM SE/CSO (bis August 2023 Vorstand bei K-Businesscom). „Allein unser Security Operation Center in Wien hat 2022 unglaubliche 1,2 Billionen potentielle Risiken für unsere Kunden erkannt und gemanagt. Kritischen Attacken konnten wir erfolgreich abwehren.“ Mit Angriffen aus dem Internet sind heute praktisch alle Unternehmen konfrontiert, von kleinen und mittelständischen Betrieben bis zu Großkonzernen. Die Attacken richten sich gegen IT-Infrastrukturen, aber zunehmend auch gegen die häufig noch unzureichend geschützte Produktion. Gelingt es den Kriminellen den Betrieb lahmzulegen, dauert es im Schnitt 30 Tage, bis die Gefahr gebannt ist und die Fertigung wieder normal läuft. Die Ausfallkosten und der Reputationsschaden sind in solchen Fällen enorm. IT-Profis übernehmen Cyberabwehr Angesichts der möglichen Schäden sowie der immer komplexeren Bedrohungsszenarien professionalisieren Unternehmen ihre Cyberabwehr. Die externen Spezialisten von K-Businesscom übernehmen dabei die Aufgabe, potentielle Risiken so früh wie möglich zu erkennen und Gefahren möglichst schon im Vorfeld zu bannen. Anders als der klassischen Haus-IT in den Unternehmen, gelingt es den spezialisierten IT-Profis, den Betrügern „auf Augenhöhe“ zu begegnen – beispielsweise mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz. Red Bull setzt auf Cyber Defense von K-Businesscom Der Konsumgüterkonzern Red Bull etwa setzt auf die Expertise von K-Businesscom. Der Weltmarktführer für Energy Drinks betreibt eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie und legt gleichzeitig den Fokus auf besonders gefährdete Bereiche. Diesen Baustein liefert das Vulnerability Management-Modul aus dem Cyber Defense Center von K-Businesscom. Dabei handelt es sich um ein führendes Security Operation Center in Europa. In der besonders geschützten Hochsicherheitsumgebung betreiben die Experten eine zentrale Scan- und Management-Infrastruktur: Die globale Netzwerkumgebung von Red Bull wird automatisiert in Hinblick auf unbekannte IT-Assets überprüft und auf bekannte Software-IT-Schwachstellen getestet. Bei Erkennung unbekannter Geräte im Netzwerk wird Red Bull sofort informiert und erhält Handlungsempfehlungen. Oberstes Ziel ist, potentielle Gefahren möglichst frühzeitig zu erkennen und nachzuverfolgen bis sie unschädlich gemacht sind. Digitale Krisenfeuerwehr ist jederzeit einsatzbereit „Wie eine digitale Krisenfeuerwehr stehen unsere Mitarbeiter an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr bereit“, sagt Borenich. „Unsere Aufgabe ist es, Cyberattacken präventiv zu verhindern und im Notfall den Schaden so gering wie möglich zu halten.“ Sicherheitskonzept modular erweiterbar Im Fall der Fälle sind Geschwindigkeit und Transparenz oberste Priorität, um die Bewegungsmuster der Betrüger offenzulegen. „Wir erhalten durch die kontinuierlichen Überprüfungen die notwendige Transparenz und können so wichtige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen“, sagt Jimmy Heschl, Global Head of Digital Security, Red Bull. Da sich die Bedrohungsszenarien permanent weiterentwickeln, ist es dem Konzern zudem wichtig, über ein anpassungsfähiges und erweiterbares Sicherheitskonzept zu verfügen. Dies gewährleisten die einzelnen Module im Cyber Defense Center. „Die Services von KBC bilden einen wichtigen Baustein in unserem Security-Baukasten und bieten uns die Möglichkeit, unser Sicherheits-Level zu halten und laufend zu verbessern“, sagt Heschl. Künftig bietet K-Businesscom den Kunden im Bereich Cyber Security die gebündelte Expertise zweier führender ICT-Anbieter. Denn K-Businesscom wird Teil der CANCOM-Gruppe.“ K-Businesscom betreibt Security Operation Center (SOC) in Wien, Klagenfurt und in St. Gallen in der Schweiz. CANCOM verfügt über Security Operation Center in Deutschland.  Fazit Die Gefahr steigt, dass Unternehmen in Europa Opfer von Cyberangriffen werden. Gleichzeitig werden die Bedrohungsszenarien immer komplexer. In dieser Situation gilt es, den Kriminellen „auf Augenhöhe“ zu begegnen und die Cyberabwehr zu professionalisieren. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Konzerne wie Red Bull vertrauen dazu auf die Expertise von K-Businesscom. Die modularen Bausteine im Cyber Defense Center des ICT-Anbieters ermöglichen ein anpassungsfähiges und erweiterbares Sicherheitskonzept, um potentiellen Gefahren so weit wie möglich im Vorfeld zu begegnen. Über K-Businesscom: Die K-Businesscom AG (vormals Kapsch Businesscom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Seit Juni 2023 ist das Unternehmen als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. K-Businesscom AG   GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA   CANCOM-Gruppe    GJ 2022: 1,3 Mrd. Euro, 4.000 MA  Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt.

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10. Juli 2023

K-Businesscom AG Schweiz gibt Partnerschaft mit Anapaya inmitten der laufenden Expansion bekannt

Durch den Einsatz der SCION-Technologie von Anapaya hat K-Businesscom AG Schweiz seine Fähigkeiten weiter verbessert und baut auf sein schnelles Wachstum und seine Expansion. K-Businesscom AG Schweiz bietet umfassende End-to-End-Lösungen für Unternehmen jeder Grösse in der Schweiz und in ganz Europa. Seit der Integration in die CANCOM Gruppe hat K-Businesscom AG Schweiz eine bedeutende Expansion erfahren, unter anderem durch die Übernahme von Belsoft Infortix AG, einem Schweizer IT-Unternehmen, das auf Infrastruktur-, Sicherheits- und Cloud-Lösungen spezialisiert ist. Mit jahrelanger Erfahrung als Anbieter im Gesundheits- und Sozialwesen versteht K-Businesscom AG Schweiz den Wert von Cybersicherheit und Resilienz in der heutigen vernetzten Welt. Stephan Ging, Chief Sales Officer, betont die entscheidende Bedeutung der Konnektivität im Gesundheitswesen: "Im Gesundheitswesen geht es nicht mehr um Unannehmlichkeiten, sondern um den Unterschied zwischen Leben und Tod. Deshalb entsprechen unsere ICT-Infrastruktur- und Sicherheitslösungen den höchsten Standards und erfordern eine extrem robuste Konnektivität. Die SCION-Lösungen von Anapaya erfüllen diese Anforderungen und mehr.“ Martin Bosshardt, CEO von Anapaya, erkannte die einzigartigen Vorteile von SCION für das Gesundheitsnetzwerk und betonte die wichtigen Elemente zur Verbesserung der Cybersicherheit: "SCION führt mit der Immunität gegen Routing-Angriffe, DDoS-Schutz und sofortigen Failover-Lösungen neue Elemente in die Cybersicherheit ein. In Kombination mit Geo-Fencing und einer beispiellosen Pfadkontrolle ist es kein Wunder, dass Netzwerkexperten zu SCION wechseln". K-Businesscom AG Schweiz wird eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung von IKT-Sicherheit und -Lösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen spielen, insbesondere bei der Beschleunigung der Kundenintegration in den kürzlich eingeführten HIN-Vertrauensraum (HVR) , ein von SCION betriebenes privates Internet für die HIN-Gemeinschaft. K-Businesscom ist mit seiner Expertise in den Bereichen Cybersicherheit, Projektumsetzung, Test und Neukonfiguration in der Lage, alle Aspekte dieser transformativen Initiative zu unterstützen. "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Anapaya, um das Schweizer Gesundheits- und Sozialwesen zu unterstützen", sagte Stephan Ging, Chief Sales Officer von K-Businesscom. "Diese Partnerschaft bietet innovative Ansätze für Konnektivität und Sicherheit, und wir freuen uns darauf, diese gemeinsam zu erforschen." Martin Bosshardt zeigte sich begeistert und fügte hinzu: "Geschätzte Partner, wie K-Businesscom, zu gewinnen, stärkt die Mission unseres Unternehmens. Wenn Branchenführer das Potenzial und die Leistungsfähigkeit von SCION erkennen, zeigt das, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Team freut sich sehr über die jüngste Zusammenarbeit mit K-Businesscom.“ Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: K-Businesscom: Stephan Ging, CSO stephan.ging@k-business.com Anapaya Systems: Martin Bosshardt, CEO martin.bosshardt@anapaya.net Über Anapaya Systems: Anapaya Systems AG ist ein Schweizer Unternehmen, dessen Ziel es ist, ein internationales Ökosystem aufzubauen, das SCION-basierte Dienste für eine zuverlässigere, sicherere und stabilere Netzwerkerfahrung bietet. Unsere Lösungen bieten Unternehmen rund um den Globus eine Möglichkeit, geschäftskritische Daten sicher und transparent über das Netzwerk zu transportieren und Informationen zwischen Unternehmensstandorten, vertrauenswürdigen Partnern und Cloud-Anbietern zu senden. Wir sind bei Anapaya Systems AG, Hardturmstrasse 253, 8005 Zürich, Schweiz, ansässig und werden durch Martin Bosshardt (CEO) und Samuel Hitz (CTO) vertreten. Über K-Businesscom AG Schweiz: K-Businesscom AG Schweiz ist Teil der K-Businesscom AG Gruppe mit Sitz in Wien und spricht mit seinen innovativen Lösungen Einrichtungen im Gesundheitswesen sowie Unternehmen unterschiedlicher Grösse und Branchen – etwa auch aus dem Finanzdienstleistungssektor - an. Seit Juni 2023 ist die K-Businesscom AG als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. K-Businesscom AG GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA CANCOM-Gruppe GJ 2022: 1,3 Mrd. Euro, 4.000 MA Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Über HIN: Health Info Net AG (HIN) schützt Patientendaten in der digitalen Welt. Für das Gesundheitswesen in der Schweiz ist HIN der Standard für sichere Kommunikation und den vertrauenswürdigen Umgang mit sensiblen Daten. HIN wurde 1996 auf Initiative der FMH und der Ärztekasse gegründet. Seither vernetzt HIN die Fachleute im Gesundheitswesen auf einfache, sichere und persönliche Art und Weise.

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22. Juni 2023

Spitch und K-Businesscom AG Schweiz gehen strategische Partnerschaft ein.

Zürich, Juni 2023 – Spitch , der führende Schweizer Entwickler und Anbieter von KI basierenden Sprach- und Textdialogsystemen und K-Businesscom AG Schweiz, ein massgebender Anbieter von Kommunikationslösungen, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Diese Allianz vereint die Stärken beider Unternehmen, um Kunden eine noch bessere Erfahrung und leistungsfähigere Lösungen zu bieten.  Die Zusammenarbeit zwischen K-Businesscom AG Schweiz und Spitch wird es Unternehmen ermöglichen, ihre Kommunikation und ihren Kundenservice durch den Einsatz von fortschrittlicher Voicebot-Technologie und künstlicher Intelligenz zu optimieren. Mit dieser Partnerschaft werden beide Unternehmen die Grenzen der herkömmlichen Kommunikationslösungen weiter verschieben und neue Standards setzen.  "Wir sind begeistert, mit Spitch zusammenzuarbeiten", sagt Emil Friedauer, CEO von K-Businesscom AG Schweiz. "Ihre Expertise in Voicebot- und KI-Technologien ergänzt unsere eigenen Stärken perfekt. Durch die Zusammenarbeit können wir unseren Kunden nun eine noch umfassendere Palette an Kommunikationslösungen anbieten."  Stephan Fehlmann, Country Manager DACH bei Spitch, fügt hinzu: "Unser Markterfolg der letzten Jahre ist nicht zuletzt unseren Allianzen mit hochkarätigen Partnern zuzuschreiben. Ihnen kommt eine Schlüsselrolle bei der Platzierung unserer marktführenden Lösungen zu. Die strategische Partnerschaft mit K-Businesscom AG Schweiz ist ein weiteres Glied in dieser zunehmend stärker werdenden Kette. Sie ermöglicht es uns, unsere state-of-the-art Technologien sowie unsere Erfahrung und langjährige Expertise einem erweiterten Kundenspektrum zugänglich zu machen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue und innovative Lösungen zu entwickeln, die den Kundenservice revolutionieren werden."  Die Zusammenarbeit zwischen Spitch AG und K-Businesscom AG Schweiz markiert einen wichtigen Meilenstein für beide Unternehmen und steht für ihr Engagement, kontinuierlich innovative und effektive Lösungen für ihre Kunden zu entwickeln.   Über K-Businesscom AG Schweiz ist Teil der K-Businesscom AG Gruppe mit Sitz in Wien und spricht mit seinen innovativen Lösungen Einrichtungen im Gesundheitswesen sowie Unternehmen unterschiedlicher Grösse und Branchen – etwa auch aus dem Finanzdienstleistungssektor - an. Seit Juni 2023 ist die K-Businesscom AG als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. K-Businesscom AG GJ 22/23: rd. 520 Mio. Euro, 1.622 MA  CANCOM-Gruppe GJ 2022: 1,3 Mrd. Euro, 4.000 MA   Über Spitch Die Schweizer Spitch AG mit Präsenz in zahlreichen europäischen Ländern und Nordamerika ist ein führender Entwickler und Anbieter von Sprach- und Textdialog­systemen für Unternehmen und Behörden. Spitch-Systeme verstehen nicht nur Wörter und Sätze, sondern insbesondere auch den Sinn des Gesagten. Hierzu setzt Spitch auf durchgängig eigen­entwickelte Software, die Natural Language Processing (NLP), Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) kom­biniert. Je nach Anforderungen werden unterschiedliche Module auf Grundlage einer einheitlichen Omnichannel-Plattform zu einer kundenspezifischen Lösung zusammengeführt. Spitch-Systeme arbeiten in namhaften Call- und Contact-Center, Banken und Versicherungen, Tele­kommunikations­firmen, der Automobil- und Transport­branche, dem Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst. Mehr als 50 Millionen Interaktionen wurden 2021 über Spitch-Systeme abgewickelt und das Wachstum geht weiter. www.spitch.ch   Pressekontakt   Spitch AG Carmen Keller Marketing und Communication Manager DACH Spitch AG Kreuzstrasse 54,C-H-8008 Zürich carmen.keller@spitch.ch Phone + 41 44 542 82 66 Mobile +41 79 371 70 95 www.spitch.ch Stephan Ging Chief Sales Officer K-Businesscom AG Fürstenlandstrasse 41 CH-9000 St.Gallen Phone +41 (0) 58 400 00 00 mail: stephan.ging@k-business.com web: www.k-business.com/de-ch

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21. Juni 2023

K-Businesscom gewinnt mit Workload-as-a-Service auf HPE GreenLake Basis den HPE Central Europe Service Provider of the Year Award

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat heute die Gewinner der HPE Partner of the Year Awards 2023 bekannt gegeben. Damit werden HPE Partner gewürdigt, die durch ihr Engagement und ihren Erfolg ihren Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation einen Mehrwert bieten. Diese Auszeichnung wurde an HPE Partner verliehen, die außergewöhnliche Ergebnisse in Bezug auf finanzielle Leistung, innovative Lösungen und aussagekräftige Geschäftsergebnisse erzielt haben. “It is a privilege to honor the winners of the 2023 HPE Partner Awards. These partners have successfully demonstrated the ability to innovate and execute business outcomes and outstanding experiences for customers,” sagt Gilles Thiebaut, SVP of Worldwide Partner Ecosystem and Business Development, HPE. “Our partner ecosystem continutes to be a top priority at HPE and these awards are one way we highlight some of the partners that are driving impressive results and outcomes for customers”. "Workload as a Service" (WaaS) ermöglicht es Unternehmen, ihre Workloads an die KBC auszulagern, die die gesamte Infrastruktur, Skalierung und Wartung übernimmt. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung der internen Belastung und ermöglicht es Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Mit WaaS können Unternehmen Ressourcen schnell und bedarfsgerecht skalieren, um Spitzenlasten zu bewältigen oder neue Projekte umzusetzen, ohne dass sie in Hardware investieren müssen. KBC und Hewlett Packard Enterprise arbeiten eng zusammen, um sicherzustellen, dass Kunden in Österreich von dieser innovativen Lösung profitieren. Die Kombination aus der Expertise von K-Businesscom im Bereich der lokalen Infrastruktur und den führenden Technologien von HPE ermöglicht es, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die den spezifischen Anforderungen der Kunden gerecht werden. Mit HPE GreenLake steht Kunden ein nutzungsbasiertes (consumption based) Verrechnungsmodell zur Verfügung, das die Flexibilität einer Cloud mit den Vorteilen von On Premise-Infrastrukturen bietet. KBC kann somit ihren Kunden Elemente einer Cloud Infrastruktur On Premise aus dem Standardportfolio mit HPE anbieten. Darunter fallen Storage-Lösungen, Server und unter anderem auch Netzwerkkomponenten. Herausforderungen, die sich im Zusammenhang mit Bandbreite, Datensicherheit oder Latenzen ergeben, können so bewältigt werden. Durch eine vertragliche Festhaltung profitieren Kunden zudem durch eine schnellere Bereitstellung der Infrastruktur, da ein Angebotsprozess mit mehreren Verhandlungsrunden mit dem Hersteller entfallen. Mittels Preissicherung über die Vertragslaufzeit hinweg können Preisschwankungen am Markt entgegengewirkt werden. Für Kunden entsteht dabei kein Aufwand durch Preisverhandlungen im Falle von Lizenzerweiterungen. Ein wesentlicher Mehrwert des HPE GreenLake Konzpets ist die Preisreduktion durch Skaleneffekte. Bei höheren Abrufvoluminas kann eine Preisreduktion erreicht werden, indem Preisbänder nach oben skaliert werden. Was HPE Greenlake einzigartig macht, ist sein nachhaltiger Ansatz. Unternehmen können ihre IT-Ressourcen bedarfsgerecht skalieren und bezahlen nur für die tatsächlich genutzten Ressourcen. Dies ermöglicht eine optimale Ressourcenauslastung und reduziert gleichzeitig den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen. HPE GreenLake trägt somit zur Verringerung der Umweltauswirkungen bei und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele. „Die Zusammenarbeit zwischen K-Businesscom und Hewlett Packard Enterprise ermöglicht es unseren Kunden Services mit der Flexibilität und Geschwindigkeit der Public Cloud in Kombination mit der Sicherheit und Kontrolle einer lokalen Infrastruktur anzubieten. Die langfristige Kostentransparenz sowie die Verfügbarkeit von Pufferkapazitäten sind die Basis für die rasche und verlässliche Bereitstellung unterschiedlicher Workloads. Diese am österreichischen Markt einzigartige Herangehensweise sorgt für besonders hohe Kundenzufriedenheit durch individuelle Konzepte bei gleichzeitiger Realisierung von Skaleneffekten“, sagt Christian Neuhauser, Vice President System Integration bei K-Businesscom. Über K-Businesscom: Die K-Businesscom AG (vormals Kapsch Businesscom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Seit Juni 2023 ist das Unternehmen als Member of CANCOM Group ein maßgeblicher Teil eines internationalen Leading Digital Transformation Partner mit über 5.600 Mitarbeiter:innen an rund 80 Standorten und ein Key-Player im DACH-Raum. Mit langjähriger Kompetenz für Technologie und zertifiziertem Know-how für Collaboration, Netzwerk und IT-Technologie agiert KBC als Consulter, Umsetzungspartner, Managed Service Partner und Digital Business Engineer. Kombiniert mit Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Das Unternehmen entwickelt auch eigene Softwarelösungen und Plattformen für neue Geschäftsmodelle mit seinen Kund:innen. Als Digital Maker denken die KBC Mitarbeiter:innen dabei immer end-to-end. Durch die Kapsch-Wurzeln verbindet K-Businesscom 130 Jahre Innovationskraft mit der Erfahrung als Marktführer für Netzwerk, Data, IT, Security, Collaboration und Managed Services. Das Cyber Defense Center sorgt für 24/7 Schutz vor Cyberangriffen und die KBC gestaltet Cloud Transformation, Smart Spaces und hybride Offices. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit ihrer Digitalisierungskompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Datenökonomie leisten. About Hewlett Packard Enterprise: Hewlett Packard Enterprise (NYSE: HPE) is the global edge-to-cloud company that helps organizations accelerate outcomes by unlocking value from all of their data, everywhere. Built on decades of reimagining the future and innovating to advance the way people live and work, HPE delivers unique, open and intelligent technology solutions as a service. With offerings spanning Cloud Services, Compute, High Performance Computing & AI, Intelligent Edge, Software, and Storage, HPE provides a consistent experience across all clouds and edges, helping customers develop new business models, engage in new ways, and increase operational performance. For more information, visit: www.hpe.com

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26. Mai 2023

K-Businesscom feierte 1 Jahr “New World of Work” mit Housewarming-Vernissage in Graz/Raaba

Die Geschäftsstelle von K-Businesscom in Graz/Raaba ist ein Sinnbild für ihre Vision einer modernen Arbeitsumgebung. Sie wurde speziell entwickelt, um die Zusammenarbeit, Produktivität und Kreativität der Mitarbeiter:innen zu fördern. Ein offen gestalteter Ort, an denen Mitarbeiter:innen sich austauschen und gemeinsam an der Zukunft ihrer Kund:innen arbeiten können. Mit einer innovativen Raumgestaltung und modernster Technologie bietet die Geschäftsstelle den idealen Rahmen für die Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Lösungen, um die digitale Transformation weiter voranzutreiben. Im Zentrum der modernen Büroräumlichkeiten steht ein beeindruckendes 8 Meter langes Acrylwandgemälde, das in einem Co-Creation Prozess mit den Mitarbeiter:innen unter der kreativen Leitung von Reinhard Gussmagg entwickelt wurde. Dieses Kunstwerk veranschaulicht auf symbolische Weise die sich verändernde Arbeitswelt von heute und die fortschreitende Digitalisierung. Im Rahmen der Housewarming-Vernissage "The Art of the New World of Work" präsentierte K-Businesscom nun die Arbeiten des renommierten Künstlers und Visualisierungsexperten Reinhard Gussmagg. Gussmagg ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe Konzepte und Ideen in visuell ansprechende Kunstwerke zu verwandeln. Seine Werke spiegeln die Verbindung zwischen Technologie und Kreativität wider und bieten den Besucher:innen einen umfassenden Einblick in den Prozess der digitalen Transformation, der K-Businesscom schon über 130 Jahre lang begleitet. Der Prozess weg vom analogen hin zum digitalen Signal und vom reinen Hardwaregeschäft hin zu Services bis zur Entwicklung völliger neuer Konzepte und Geschäftsmodelle wurde in den Büroräumlichkeiten sichtbar gemacht. Besucher:innen hatten zudem die Möglichkeit, auf einem "Gallery Walk" 19 Themenbilder zu besichtigen, welche künftig in den Meetingräumen wirken werden und die Diversität der Mitarbeiter in Beziehung zum Wertesystem darstellen.  "Diese Veranstaltung bot Gelegenheit die Bedeutung der Digitalisierung in der modernen Arbeitswelt zu erkunden und die Vision von K-Businesscom zu teilen", erklärt Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands K-Businesscom. "Bei der Vernissage konnten den Gästen die einzigartige Verbindung zwischen Kunst und Technologie näher gebracht werden", erklärt Reinhard Gussmagg. "Wir sind stolz darauf, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Reinhard Gussmagg eine visuelle Darstellung unserer Entwicklung und Vision geschaffen haben, die inspiriert, fasziniert und zum Nachdenken anregt", sagt Reinhold Wurzinger, Geschäftsstellenleitung Region Süd. Über K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeiter:Innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Umsatz GJ 22/23: 520 Mio. Euro Anzahl MA: 1.650

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25. Mai 2023

CANCOM SE: CANCOM schließt wesentlichen Schritt zur Übernahme der KBC Beteiligungs GmbH erfolgreich ab

München, 25. Mai 2023 – Der Vorstand der CANCOM Gruppe hat heute mit den Gesellschaftern der KBC Beteiligungs GmbH nach dem Wegfall des Kartellvorbehalts den Einbringungsvertrag unterschrieben und damit einen wesentlichen Schritt bei der Übernahme der KBC Beteiligungs GmbH gemacht. Die Transaktion wird mit der Eintragung der Durchführung der Sachkapitalerhöhung der CANCOM Gruppe in das Handelsregister, die Bestandteil der Transaktion war, voraussichtlich Anfang Juni abgeschlossen. Nach Vollendung der Transaktion gehört die KBC Beteiligungs GmbH mit ihrer operativen Tochtergesellschaft K-Businesscom AG und deren verbundenen Unternehmen, die mit ihren 1.650 Mitarbeiter:innen im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt einen Umsatz von rund 520 Mio. € und ein EBITDA von 28 Mio. € erwirtschafteten, zur CANCOM Gruppe. Das Volumen der Bar- und Aktienkomponente der Transaktion beläuft sich abhängig vom Kurs der CANCOM Aktie zum Zeitpunkt der Lieferung der Aktien an die Verkäufer auf rund 165 Mio. €. Weiterhin werden bestehende Finanzverbindlichkeiten der K-Businesscom in Höhe von 37,5 Mio. € im Rahmen der Transaktion kurzfristig abgelöst. Bestandteil der Transaktion ist eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage bei der CANCOM SE mit Ausgabe von 3,5 Mio. neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien an die Gesellschafter der KBC Beteiligungs GmbH durch Ausnutzung des Genehmigten Kapital I/2018. Die Transaktion stärkt eindeutig die Marktposition beider Häuser in der DACH Region. „Die herausgehobene Marktposition und geografische Präsenz und die Expertise der K-Businesscom passen perfekt zu CANCOM. Insbesondere in den Bereichen Portfolio, Logistik und den Kundenzugängen ergeben sich Synergiepotenziale und wir gewinnen viele hoch spezialisierte Experten in den Bereichen Communication, Security und Digital Solutions“, fasst Rüdiger Rath, CEO der CANCOM Gruppe, wesentliche Überlegungen hinter der Transaktion zusammen. „Die Übernahme der K-Businesscom ist die größte Akquisition in der CANCOM Geschichte und ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen in den kommenden Jahren die Position von CANCOM als führender Hybrid IT Service Provider weiter auszubauen.“ „Mit der CANCOM Gruppe und der K-Businesscom kommen zwei Unternehmen zusammen, deren Werte, Kultur, Kompetenzen und Ambitionen gut zusammen passen“, erklärt Franz Semmernegg, CEO der K-Businesscom. „Die Verbindung der beiden Unternehmen schafft eine einzigartige Kombination von Fachkenntnissen, Kundenzugängen, Partnerschaften und Infrastrukturen, die wir in den kommenden Jahren zusammenbringen und entwickeln werden, um unseren Kunden weiterhin als führender Digitalisierungspartner zur Seite zu stehen.“ Vorstand der CANCOM SE wird auf drei Mitglieder erweitert Das Zusammenwachsen beider Unternehmen nimmt durch den Einzug von Jochen Borenich, bisher Chief Operating Officer bei der K-Businesscom, als Chief Sales Officer in den Vorstand der CANCOM SE ab dem 1. August 2023 konkrete Züge an. Im Gegenzug übernehmen Rüdiger Rath und Thomas Stark ab dem 25. Mai 2023 Mandate als Aufsichtsrat der K-Businesscom AG. Franz Semmernegg, CEO der K-Businesscom, wird weiterhin die K-Businesscom anführen und in den Executive Kreis der CANCOM Gruppe einziehen.  „Mit der anstehenden Einbindung der K-Businesscom und Ihrer Tochtergesellschaften in die CANCOM Gruppe ergeben sich viele Potenziale für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Partner sowie Kunden“, so Rüdiger Rath. „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten neue und interessante Projekte mit den Kolleginnen und Kollegen zu starten und gemeinsam unsere Position im europäischen IT-Markt auszubauen.“ Prognose für die CANCOM Gruppe wird aktualisiert  Da der Beitrag der KBC Beteiligung GmbH-Gruppe voraussichtlich ab dem 1. Juni 2023 in das Ergebnis der CANCOM Gruppe für das Geschäftsjahr 2023 einfließt, verändert sich die prognostizierte Entwicklung der CANCOM Gruppe. Der Vorstand geht nunmehr von der folgenden Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 aus und hat entsprechend die Prognose für die CANCOM Gruppe aktualisiert. CANCOM Gruppe Aktualisierte Prognose 2023 Umsatz 1.630 bis 1.700 Mio. €  (bisher 1.320 bis 1.390 Mio. €) Rohertrag 580 bis 610 Mio. €  (bisher 460 bis 485 Mio. €) EBITDA 131 bis 141 Mio. €  (bisher 114 bis 124 Mio. €) EBITA 80 bis 90 Mio. €  (bisher 70 bis 80 Mio. €) Über CANCOM Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand. Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als Hybrid IT Integrator und Service Provider liefern wir ein Leistungs- und Lösungsspektrum, das Business Solutions und Managed Services wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility, IT-Security, Hosting oder As-a-Service-Angebote umfasst. Die rund 4.000 Mitarbeiter der CANCOM Gruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete im Jahr 2022 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im SDAX und TecDAX notiert (ISIN DE0005419105). Über K-Businesscom AG K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IoT, AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeitenden der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Kontakt Florian Mangold Specialist Investor Relations  +49 (0)89 540545511 florian.mangold@cancom.de Hinweis Wenn Sie keine Informationen von uns per E-Mail erhalten möchten, schreiben Sie bitte an ir@cancom.de . Datenschutzhinweis Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie in den CANCOM Verteiler für Investoreninformationen aufgenommen wurden. Sie wurden aufgenommen, da Sie in der Vergangenheit den Wunsch geäußert haben, über Unternehmensnachrichten informiert zu werden. CANCOM speichert und verarbeitet personenbezogene Daten zu Ihnen wie beispielweise Name und E-Mail-Adresse, um Ihnen diesen Service anbieten zu können. CANCOM speichert und verwendet diese Daten ausschließlich, um sich über die Entwicklung der Investorenkommunikation zu informieren und im Rahmen von Investor-Relations-Aktivitäten mit Investoren in Kontakt treten zu können.   Allgemeine Informationen zur Verwendung von Daten durch CANCOM CANCOM wird personenbezogene Daten, die im Rahmen der Investor Relations-Aktivitäten erhoben werden, nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Betroffenen an Dritte weitergeben. Einzige Ausnahme von dieser Regel ist, dass CANCOM von zuständigen Behörden wie der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgefordert wird Daten zu übermitteln. Auch nachdem Sie zugestimmt haben, Investoreninformationen von uns zu erhalten und CANCOM damit die Speicherung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten ermöglicht haben, haben Sie das Recht, diese Zustimmung jederzeit zu widerrufen. Alles, was Sie tun müssen, ist, eine formlose Nachricht per E-Mail an widerspruch@cancom.de oder an ir@cancom.de zu senden. Für weitere Informationen über die Datenschutzerklärung von CANCOM, den Ansprechpartner oder Ihre individuellen Rechte als Betroffene besuchen Sie bitte unsere Website https://www.cancom.de/datenschutz-cancom/

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22. Mai 2023

K-Businesscom AG übernimmt Belsoft Infortix AG

Belsoft Infortix AG, ein Systemintegrator mit Schwerpunkt Datacenter, Netzwerk und Security hat 35 MitarbeiterInnen in Zürich und seinen Niederlassungen in Pfäffikon SZ und Basel und bietet seinen Kunden bedürfnisorientierte Lösungen in den Bereichen Infrastruktur, Security und Cloud. K-Businesscom AG beschäftigt circa 1.650 MitarbeiterInnen in der DACH-Region, Rumänien und Tschechien. Der Umsatz 2022/23 betrug knapp 520 Millionen Euro. Das Unternehmen unterstützt als Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. In der Schweiz hat K-Businesscom bereits eine Ländergesellschaft in St. Gallen mit 35 MitarbeiterInnen und ist hier mit Fokus auf die Bereiche Healthcare, Medien und Enterprise Business tätig. Mit der Übernahme von Belsoft Infortix AG setzt K-Businesscom ihren internationalen Wachstumskurs fort und stärkt die Präsenz auf dem Schweizer Markt. Ziel ist es, in einem nächsten Schritt die Kräfte beider Unternehmen zu bündeln und somit bestehende und neue Kunden mit einem noch umfassenderen Lösungs- und Serviceportfolio bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten. Herstellerunabhängigkeit und langjährige Partnerschaften mit weltweit führenden und branchenspezifischen Lösungsanbietern sind ein essentieller Bestandteil dieses Erfolgspfads. „Mit der Belsoft Infortix AG haben wir ein Unternehmen gefunden, dessen Positionierung und DNA perfekt zu uns passen. Das Produkt- und Serviceportfolio, die langjährige positive Marktreputation sowie die Kompetenz der Mitarbeiter und des Managementteams waren für uns ein wesentliches Entscheidungskriterium. Mit der Akquisition und Nutzung der Synergien beider Häuser wird ein namhafter ICT Provider am Schweizer Markt mit den Schwerpunkten Systemintegration und Managed Services entstehen“, erklärt Dr. Franz Semmernegg, CEO der K-Businesscom. „Für mich als Gründer der Belsoft Infortix AG ist es besonders erfreulich, unseren Wachstumspfad zu beschleunigen und von nun an Teil einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe zu sein, die auf eine über 130 jährige Geschichte zurückblicken kann und gleichzeitig mit Innovationskraft am Puls der Zeit agiert. Gemeinsam mit meinen bestehenden Geschäftsleitungskollegen, Simon Häni und Markus Bours, sowie der K-Businesscom in der Schweiz werden wir den bisherigen Erfolgspfad fortsetzen. Mit gebündelten Kräften als Teil einer internationalen Gruppe nehmen wir gemeinsam eine stärkere Position am Markt ein und gewährleisten dabei gleichzeitig Kontinuität für unsere Kunden und Mitarbeiter“, so Urs Bühler, Geschäftsführer und Gründer der Belsoft Infortix AG. „Durch die Akquisition können wir unseren bisherigen Wachstumskurs der letzten Jahre auf eine noch breitere Basis stellen. Beide Unternehmen haben ähnliche Business-Schwerpunkte und komplementieren bzw. ergänzen ihr Portfolio für unsere Kunden perfekt“, ergänzt Emil Friedauer, Geschäftsführer der K-Businesscom AG in St. Gallen. Über Belsoft Infortix AG ist ein eigenständiges IT-Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, mit Niederlassungen in Zürich, Basel und Pfäffikon SZ, das innovative IT Lösungen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, entwickelt und realisiert. Sie ist dabei auf die Bereiche Infrastruktur, Security und Cloud spezialisiert. Für KMU bietet Belsoft Infortix IT Lösungen und Betreuung aus einer Hand an während sie sich im Enterprise Segment auf spezialisierte Lösungen aus dem High-Tech Umfeld fokussiert. Ergänzt wird das Angebot um Cloud Services unterschiedlicher Grössen (von einzelnen Cloud Services bis hin zur gesamten IT in der Cloud). Die Leitplanken für alle Tätigkeiten sind Kundenzufriedenheit durch Professionalität im Denken und Handeln sowie exzellente Qualität bei Dienstleistungen und Produkten. Über K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer in der DACH-Region, Rumänien und Tschechien. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services.K-Businesscom AG Schweiz ist seit September 2018 Teil der K-Businesscom AG Gruppe und spricht mit seinen innovativen Lösungen Einrichtungen im Gesundheitswesen sowie Unternehmen unterschiedlicher Grösse und Branchen – etwa auch aus dem Finanzdienstleistungssektor - an. Seit 24.4.2023 ist K-Businesscom AG ein Unternehmen der CANCOM -Gruppe. Die CANCOM SE mit Sitz in München zählt zu den Top IT-Systemhäusern in Deutschland. Das börsennotierte Unternehmen erzielte als Hybrid IT Service Provider mit 4.000 MitarbeiterInnen an rund 60 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und der Slowakei in 2022 einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Zwei Leading Digital Transformation Partner bündeln ihre Kompetenzen im ICT-Segment in den Fokus-Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der führenden IT- Unternehmen im DACH Raum und die KundInnen der Unternehmen profitieren von einer gebündelten Kompetenz für IT- und Digitalisierungslösungen, zugehörigen Services und für den Betrieb von IT-Systemen. Mehr Informationen .

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5. Mai 2023

Warum „Künstliche Intelligenz“ jetzt den Wettbewerb verändern wird

Was ist aktuell neu beim Einsatz von künstlicher Intelligenz? Sinan Tankaz : Der Einsatz von KI in der Wirtschaft war bisher von analysierenden Anwendungen geprägt. Eine Generation mit ganz neuen Fähigkeiten wird jetzt die Einsatzmöglichkeiten enorm erweitern – die so genannten generativen KI-Modelle. Eines der bekanntesten Beispiele ist der „Generative Pre-trained Transformer”, vielen bekannt als Chat GPT von OpenAI. Generative KI-Algorithmen nutzen vorhandene Daten – Videos, Bilder oder sogar Computercode – und erstellen daraus neue Inhalte. Dieses kreative Element unterscheidet sich von der reinen Analysefunktion. Was bedeutet das konkret für die Unternehmen? Sinan Tankaz : Für Unternehmen ist jetzt ein wichtiger Zeitpunkt gekommen, über den Einsatz von KI zu entscheiden. Der Grund: Richtig eingesetzt sind die neuen Anwendungen der Business-KI ein Hebel, der die Wettbewerbsfähigkeit grundlegend verbessert. So gelingt es zupackenden Firmen, mit generativer KI sehr starke Marktvorteile zu entwickeln und die zu lange zögernden Wettbewerber hinter sich zu lassen. CANCOM Austria setzt bereits seit 6 Jahren KI für ihre Kunden in produktiven Umgebungen ein und sorgt unter anderem dafür, dass der Output durch Vorbeugung von Outsourcing aufrechterhalten bleibt. Wie sieht das in der Praxis aus? Sinan Tankaz : Die Call-Center im Kundenservice erfordern in allen Branchen einen enormen Kosten- und Personaleinsatz. Wir haben ein AI-basiertes Assistenzsystem zur Kundenbetreuung entwickelt, das im ersten Schritt alle repetitiven Arbeiten automatisiert. Im zweiten Schritt folgt ein Qualitätssprung, der über den klassischen KI-Einsatz weit hinausgeht: Der sogenannte AI-basierte Recommender erkennt und meldet eigenständig den idealen Zeitpunkt der Kundenansprache, den bevorzugten Kommunikationskanal und welches Angebot am sinnvollsten ist. Bei Anfragen im Self-Service-Portal unterstützt das System bei der Produktauswahl. Damit erreichen die Betreiber eine schnelle und zielgenaue Serviceleistung, die das klassischen Call-Center-Erlebnis in den Schatten stellt. Das von Standardanfragen entlastete Call-Center-Team kümmert sich jetzt mit dem erforderlichen Zeitaufwand um die schwierigen Beratungen. Eine solche KI-Strategie ist beispielsweise für traditionell geprägte Unternehmen wie Banken und Versicherungen besonders wichtig. So gelingt es spezielle Zielgruppen wie „Digital Natives“ oder die im Zuge der Demografie stark ansteigende Zahl älterer Menschen passgenau zu erreichen. Ein Anbieter wie Amazon hat in den letzten Jahren demonstriert, welche Dynamik ein ausdifferenziertes Qualitätsniveau im Kundenservice für die Wettbewerbsposition eines Unternehmens bedeuten kann. Bei der Implementierung von KI setzt CANCOM Austria auf den Einsatz der Grafen-Technologie. Ähnliche Profile mit ähnlichem Verhalten werden zusammengeführt, also dynamische Daten generiert und Profile gebildet. Wie lässt sich dieser KI-Hebel in der Industrie ansetzen? Sinan Tankaz : Wir setzen im verarbeitenden Gewerbe Machine Learning ein. Auch hier gelingt es mit Qualitätssprüngen, die Marktposition der Kunden zu stärken. Dazu ein Beispiel: Für einen Hersteller von großen Industrie-Transportsäcken – so genannte „Big Bags“ – entwickelten die Experten von CANCOM Austria eine maßgeschneiderte Business-KI: Ziel war, für die Kunden das ehrgeizige Leistungsversprechen sicherzustellen, dass die „Big Bags“ dieses Unternehmens selbst bei maximaler Beanspruchung 100 Prozent zuverlässig halten. Das ist deshalb wichtig, weil die Inhalte der Waren in solchen Transportsäcken den Wert der Tragetaschen meist um das Tausendfache übersteigen. Die neue KI-Anwendung arbeitet heute beim Hersteller sehr erfolgreich in der Produktionsüberwachung. Eine ausgefeilte Sensorik liefert lückenlose Daten, die mit künstlicher Intelligenz ausgewertet werden. Die Algorithmen lernen, kleinste Abweichungen bei der Produktqualität zu entdecken und spielen dabei die Stärke von Maschinen aus, an 7 Tagen in der Woche 24 Stunden lang unermüdlich zu kontrollieren. Ergebnis: Der Hersteller konnte sein Leistungsversprechen halten und damit die Preise für die neue Produktlinie der Null-Fehler-Big-Bags deutlich anheben – der Verdienst je Stück beträgt heute ungefähr das Vierfache. KI arbeitet häufig mit sensiblen Daten – wie sind hier die Erfahrungen? Sinan Tankaz : Wir arbeiten mit unseren KI-Anwendungen beispielsweise daran, Ärzten mit computerunterstützten Abläufen den Alltag zu erleichtern. Um die Qualität bei der Entwicklung von KI in diesem sensiblen Bereich mit Patientendaten gewährleisten zu können, arbeitet CANCOM Austria lokal mit Universitäten und Instituten zusammen. Der Benefit von KI-Anwendungen in der Medizin ist ebenfalls außerordentlich groß: Unsere KI-Engine durchforstet beispielsweise Arztbriefe und Verordnungen und sammelt daraus selbstständig Daten. Auf dieser Basis liefert die Anwendung Hinweise zu Medikationen, Wirkstoffen und Krankheitsverläufen. So können nicht nur Medikamente optimal eingesetzt, sondern auch Wechselwirkungen vermieden werden. Die Ärzte werden genau in jenen Bereichen entlastet, die die Maschine schneller und zuverlässiger kann als sie. Unverzichtbar ist selbstverständlich, dass die Datenverarbeitung sensibler Kundendaten in den AI-basierten Anwendungen abgesichert wird. Stichwort Absicherung: Worauf sollte bei KI-Systemen immer geachtet werden ? Sinan Tankaz : Die Anwendung von KI-Modellen basiert auf Vertrauen. Da KI-Systeme mit neuronalen Netzen und komplexen Entscheidungsbäumen arbeiten, ist es aber schwieriger als bei klassischer Software die Entscheidungen nachzuvollziehen – das sogenannte Black-Box-Problem. Im geschäftlichen Umgang mit sensiblen Daten ist Transparenz jedoch zwingend geboten. CANCOM Austria setzt daher strikt auf vertrauenswürdige, offene und erklärbare KI-Modelle. Mit diesen „explainable KI Standards“ wird die Entscheidungstransparenz definiert, also die Frage „Wie wird entschieden, ob Ergebnisse richtig oder falsch sind?“ sowie der Abgleich von gleichen Fragen in Feedbackschleifen durchgeführt. Damit folgen wir einem zentralen Motiv des Artificial Intelligence Act (AI Act) der Europäischen Union, mit dem weltweit erstmals KI in allen Lebensbereichen reguliert werden soll. Wie sieht die Zukunft aus? Sinan Tankaz : Die generativen KI-Modelle werden dabei helfen, die wichtigsten aktuellen Herausforderungen der Unternehmen zu bewältigen. Für den Erfolg in der Praxis geht es immer darum, die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine bestmöglich zu organisieren. Der Grund: Was Menschen besonders leicht fällt, ist für AI-Systeme schwierig und umgekehrt. Software kann beispielsweise unermüdlich zigtausende Daten durchforsten und miteinander abgleichen – eine Arbeit, die Menschen schnell ermüdet. Wenn es aber darum geht, einem Menschen genau zuzuhören und die Feinheiten empathisch zu erfassen, kann die Maschine nicht mithalten. Die Kombination von Mensch und Maschine ist deshalb das Erfolgsmodell. Was ist Ihr Fazit? Sinan Tankaz : Unternehmen sollten jetzt die Chance nutzen, die neuen Möglichkeiten der Business-KI für sich nutzbar zu machen. Die Automation mit analytischer KI ist dabei immer ein vielversprechender Einstieg, um Kosten zu sparen, die Beschäftigten zu entlasten und das Qualitätsniveau zu heben. Generative KI-Algorithmen können aber noch viel mehr. Meine Empfehlung an die Chefetagen: Profitieren Sie von unseren Erfahrungen aus der Praxis und stellen Sie fest, dass künstliche Intelligenz handfeste Wettbewerbsvorteile liefert.

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1. Mai 2023

K-Businesscom gewinnt mit KBC Platform-X „Sky Rocket Award“

Die Experten der K-Businesscom haben gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Red Hat die Basis für KBC Platform-X entwickelt und setzen dabei auf neue Technologien aus dem Bereich Enterprise Open Source-Software. Die Innovationskraft von K-Businesscom als Red Hat Certified Cloud and Service Provider, die in die flexible und modulare Lösungsentwicklung floss, wurde nun während des Red Hat Partner Kickoff Österreich mit dem Red Hat „Sky Rocket Award“ ausgezeichnet.  „Es freut uns sehr, dass wir im Rahmen des Red Hat Partner Kickoffs Österreich den "Sky Rocket Award" für unsere K-Businesscom AG Initiativen im Red Hat Ecosystem erhalten haben. Dieser Award ist eine große Motivation für unser erstklassiges Team, das immer wieder mit sehr viel Engagement, Einsatz und starker Technologie von Red Hat Container- und      Automatisierungslösungen liefert“, erklärt Martin Schober, Vice President Digital Solutions bei K-Businesscom. „In der heutigen Zeit werden Lösungen immer komplexer. Es kann für      Unternehmen schwierig sein, der Geschwindigkeit, in welcher heutzutage neue Technologien entwickelt werden, alleine nachkommen zu können. Durch den Open Source Ansatz wird das Potential einer riesigen Community genutzt und von Red Hat in ein Enterprise-fähiges Produkt verwandelt.“ Red Hat OpenShift ist bestens für den Unternehmenseinsatz geeignet. Als Plattform sowohl für Containerorchestrierung - als auch Anwendungsentwicklung bietet Red Hat OpenShift diverse Möglichkeiten, Software in Unternehmen noch schneller bereitzustellen. Mitgelieferte Komponenten wie Monitoring, Loadbalancing und Operator Lifecycle Manager verschaffen mehr Zeit für Operations. Red Hat OpenShift lässt sich in bestehende Entwicklungsprozesse integrieren und an bestehende CI/CD-Vorgaben anpassen. Mittelständische Unternehmen sowie Großkonzerne können von dieser modularen Lösung profitieren. „Zusammen mit K-Businesscom können wir unsere Kunden bei Zukunftsthemen, wie Containerisierung in der Digitalisierung, AI/ML Lösungen in Cloud Umgebungen und hybride Container-Environments begleiten und unterstützen“, ergänzt Dieter Ferner-Pandolfi, Country Manager Austria bei Red Hat. Der Vorteil von Red Hat OpenShift ist die automatisierte Applikationsbereitstellung. Änderungen und neue Anwendungen können von unterschiedlichen Teams schneller und einfacher bis in die Produktion bereitgestellt werden. Die Betriebsmannschaft des Rechenzentrums muss nicht mehr in den Release-Prozess involviert werden. Das führt zu schnellem Kundenfeedback und ist zeit- und kostensparend in der Softwareentwicklung. Kunden können die Vorteile von On-Premise und Cloud-Lösungen kombinieren. Gleichzeitig bleiben die Daten unter Kontrolle des Kunden und bei Bedarf abgesichert durch die KBC Security Managed Services.  „Die Zusammenarbeit mit Red Hat, dem Technologieführer im Bereich unterstützte Betriebssysteme zeichnet sich durch einen sehr hohen Qualitätsstandard sowie Zuverlässigkeit aus. Wichtig ist, dass im Enterprise Bereich verlässliche Partner wie  Red Hat und KBC zusammenarbeiten, um einen entsprechenden Enterprise-Support auch bereitstellen zu können. Wir können als Red Hat Certified Cloud and Service Provider für unsere Kunden auch den kompletten Betrieb der gesamten Lösung ermöglichen“, ergänzt Martin Schober von K-Businesscom. K-Businesscom K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Umsatz GJ 21/22: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.650 Red Hat Red Hat, the Red Hat logo and OpenShift are trademarks or registered trademarks of Red Hat, Inc. or its subsidiaries in the U.S. and other countries.

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24. April 2023

KBC AG wird Teil der CANCOM-Gruppe 

Aus den beiden ICT-Dienstleistern entsteht eines der führenden Unternehmen im DACH-Raum mit über 5.600 Mitarbeiter:innen  Mit heutigem Tag bündeln zwei Leading Digital Transformation Partner ihre Kompetenzen im ICT-Segment in den Fokus-Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. Die  CANCOM SE  mit Sitz in  München zählt zu den Top IT-Systemhäusern in Deutschland. Seit 1992 begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das börsennotierte Unternehmen erzielte als Hybrid IT Service Provider mit 4.000 Mitarbeiter:innen an rund 60 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und der Slowakei in 2022 einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Die K-Businesscom AG (bis 2022 Kapsch Businesscom AG) beschäftigt 1.650 MitarbeiterInnen in der DACH-Region, Rumänien und Tschechien. Der Umsatz 2022/23 betrug 520 Mio. Euro. Durch den Zusammenschluss entsteht eines der führenden IT- Unternehmen im DACH Raum und die Kund:innen der Unternehmen profitieren von einer gebündelten Kompetenz für IT- und Digitalisierungslösungen, zugehörigen Services und für den Betrieb von IT-Systemen. Die beiden Unternehmen setzen ähnliche Business-Schwerpunkte und sind gleichzeitig auch sehr komplementär in vielen Bereichen mit ihren Service- und Solutions-Portfolios.   CANCOM ist unter anderem als Spezialist für Digital Workplace, Cloud Solutions und ICT Managed Services positioniert. K-Businesscom bringt sein Know-how als Digital Business Engineer für IT- und Business-Consulting und Softwareentwicklung ein, ebenso wie seine Kompetenz für Intelligent Networks und IT-Security auch mit dem eigenen KBC Cyber Defense Center. Mit einer breiten Partnerlandschaft beider Unternehmen entsteht nun ein internationales Ökosystem aus führenden globalen ICT Playern wie u.a. Microsoft, Apple, AWS, SAP, Cisco und HP, mit denen beide Unternehmen jeweils schon langjährige Partnerschaften verbinden gepaart mit Anbietern von Branchenlösungen. Das umfassende Angebotsportfolio kommt bestehenden Kunden zu Gute und eröffnet auch neue Marktpotentiale.   „Wir haben lange nach einer Möglichkeit gesucht, die CANCOM Gruppe insbesondere in Österreich und der Schweiz schneller in eine merklich stärkere Marktposition zu bringen als dies durch organisches Wachstum möglich gewesen wäre. Die Kundenstrukturen, das Leistungsportfolio, die Unternehmenskulturen und die Zukunftsvisionen stellen für uns eine einmalige Ausgangsposition dar, das Wachstumspotenzial des DACH-Marktes gemeinsam anzugehen. Daher haben wir und die Anteilseigner der K-Businesscom die Chance für eine Zusammenarbeit sofort ergriffen“ , sagte Rüdiger Rath, CEO der CANCOM SE. Dr. Franz Semmernegg, CEO K-Businesscom ergänzt: „Das größte gemeinsame Wachstumspotential sehen wir bei unseren ICT-Service-Modellen (XaaS), auch insbesondere im Bereich Cyber Security. Der allgemeine Fachkräftemangel gepaart mit stetig wachsenden Anforderungen an IT-Abteilungen und gleichzeitig immer komplexer werdende Bedrohungsszenarien führen dazu, dass Unternehmen und Institutionen auf die gebündelte Expertise und Dienstleistungen von externen ICT-Spezialisten setzen.“  Beide Unternehmen adressieren Fokusbranchen wie zum Beispiel Healthcare, Public und Manufacturing Industry und entwickeln mit und für ihre Kunden digitale Branchenlösungen.  Mit der Einbringung der K-Businesscom in die CANCOM entsteht im DACH-Raum ein führender hybrider ICT-Serviceprovider mit Wachstumspotential. Insbesondere für die Schweiz plant K-Businesscom einen weiteren Ausbau an Marktanteilen. Die ersten Weichen wurden hierfür bereits gestellt: vorige Woche übernahm K-Businesscom 100 % der Anteile an der eigentümergeführten Belsoft Infortix AG. Der Systemintegrator mit Schwerpunkt Datacenter, Netzwerk und Security mit Sitz in Zürich und Niederlassungen in Pfäffikon und Basel hat 35 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von ca. 12 Mio. Euro. „Wir setzen mit dem Zusammenschluss mit CANCOM einen Meilenstein in unserer DACH-Wachstumsstrategie" , erklärt Jochen Borenich, Vorstand bei K-Businesscom. „Gemeinsam haben wir die Möglichkeit als führender Anbieter im stärksten Wirtschaftsraum Europas die digitale Transformation aktiv mitzugestalten. Durch unsere Technologiekompetenz von über 5.600 Mitarbeiter:innen in Kombination mit unseren skalierbaren Plattformen können wir unsere Kunden von der Beratung bis zum sicheren Betrieb umfassend begleiten und somit einen wesentlichen Beitrag für die digitale Wettbewerbsfähigkeit der DACH-Region und Europas leisten.“  Auch im Management und Aufsichtsrat wird sich die enge Verzahnung und der gemeinsame Weg der beiden Unternehmen widerspiegeln: Rüdiger Rath  und Thomas Stark werden in den Aufsichtsrat der K-Businesscom AG einziehen und Jochen Borenich wird Vorstandsmitglied (CSO) der CANCOM SE Gruppe. Franz Semmernegg bleibt CEO der KBC und wird das Unternehmen mit dem bestehenden, erfolgreichen Management-Team weiterführen. Über K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen.  Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten.  Umsatz GJ 22/23: 520 Mio. Euro Anzahl MA: 1.650   Über CANCOM: Als Hybrid IT Service Provider begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand.  Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als Hybrid IT Integrator und Service Provider liefern wir ein Leistungs- und Lösungsspektrum, das Business Solutions und Managed Services wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility, IT-Security, Hosting oder As-a-Service-Angebote umfasst.  Die rund 4.000 Mitarbeiter:innen der CANCOM Gruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete im Jahr 2022 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im SDAX und TecDAX notiert (ISIN DE0005419105).  

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1. Februar 2023

Nermin Adzamija ist neuer Geschäftsstellenleiter für Linz bei K-Businesscom

Nermin Adzamija (50) verfügt über eine langjährige Erfahrung und besondere Sales-Expertise in der ICT-Branche . Seine berufliche Laufbahn startete er bei Alcatel, 12 Jahre lang war er als Geschäftsführungsmitglied bei NextiraOne GmbH für die Regionen Mitte und West verantwortlich. Nach beruflichen Stationen bei Coaching Planet, Ricoh und 6 Jahren als Country Manager Austria und Sales Director Germany/CEE bei Orange Business Austria GmbH war Nermin Adzamija zuletzt bei Hello Again als VP of Sales in Oberösterreich tätig. Nermin Adzamija ist in Vorarlberg aufgewachsen und lebt mit seiner Familie in Leonding. Bis 2009 spielte er 13 Jahre lang berufsbegleitend in der 1. Handball-Liga Österreich. Die Geschäftsstelle in Linz Leonding mit 114 Mitarbeiter:innen betreut erfolgreich und langjährig Kunden wie MIBA, die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH, KEBA oder auch die Linz AG mit ICT-Lösungen und Services und entwickelt datengetriebene Digitalisierungslösungen. Im LIT der JKU Linz ist die K-Businesscom mit einem Satellite-Office mit 13 Mitarbeiter:innen angesiedelt, wo Softwareentwickler und UX-Experten gemeinsam mit Kunden an Applikationen unter anderem für Prozessoptimierung, Produktionsautomatisierung und Smart Products arbeiten. „Wir sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Lebensstandard verbessen und zum Klimawandel beitragen können. Die KBC will daher mit seiner Digitalisierungskompetenz in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie leisten und ich finde es besonders spannend ab sofort am Standort Linz dabei aktiv mitgestalten zu können“, sagt Nermin Adzamija.   K-Businesscom K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Umsatz GJ 21/22: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.650

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14. Oktober 2022

Med UniGraz und K-Businesscom schließen Forschungskooperation

Wien, 14.10.2022 – Die Medizinische Universität Graz und der Digitalisierungsspezialist        K-Businesscom haben eine Forschungskooperation geschlossen. In Zukunft soll künstliche Intelligenz den Kliniken helfen, die Medikamentenvergabe lückenlos abzusichern. Hintergrund: Jedes Jahr sterben weltweit Tausende Menschen an einer falschen Medikation im Krankenhaus. Auf den Stationen herrscht bei der Ausgabe von Arzneimitteln an mehreren Stellen hohe Verwechslungsgefahr. Smart Medication soll dieses Sicherheitsproblem beheben. „Bei der Zuteilung von Medikamenten im Spital passieren noch zu viele Fehler – diese Lücke gilt es zügig zu schließen“ sagt Priv.-Doz. Dr. Gerald Sendlhofer, Leiter Qualitäts- und Risikomanagement, LKH-Universitätsklinikum Graz. Algorithmen, die nicht ermüden können, eignen sich in dieser Situation perfekt, um das stark beanspruchte Personal zu unterstützen. Vier-Augen-Prinzip bei der Medikamentenvergabe „In unserem gemeinsamen Forschungsprojekt, gefördert durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), setzen wir auf das Vier-Augen-Prinzip von Mensch und Maschine für eine sichere Medikation – dabei kommen intelligente Bilderkennungsverfahren zum Einsatz“, sagt Michael Baumgartner, Leiter Business Consulting, Health und Social Care bei K-Businesscom. Zunächst soll eine umfassende Datenbank mit den am häufigsten verordneten Medikamenten angelegt werden. Später greift die KI darauf zurück, wenn die Medikamentenschachteln an Patientinnen und Patienten abgegeben werden. Die Technologie prüft dann automatisch, ob die korrekten Arzneimittel in der richtigen Dosierung im Dispenser sind. Dazu werden die Informationen mit der elektronischen Patientenakte abgeglichen. Die „letzten Meter“ zum Krankenbett lückenlos absichern „Unser Forschungsprojekt fokussiert beim Weg der Medikamente zu den Patientinnen und Patienten insbesondere auf die ‚letzten Meter‘“, sagt Baumgartner. „Wir untersuchen, wie digitale Technik den Klinikalltag hier konkret verbessert.“ Gleichzeitig soll der Beitrag smarter Helfer gemessen werden, die schon täglich im Einsatz sind. Der digitale Visitenwagen enthält beispielsweise einen persönlichen „Medikamenten-Safe“. Zu Beginn der Visite scannt die Pflegekraft den Barcode am Handgelenk der Patienten. Erst dann öffnet sich die elektronische Patientenakte sowie das individuelle Arzneimittelfach - Verwechslung ausgeschlossen. Zwei Jahre lang wollen die Forschungspartner untersuchen, welche handfesten Vorteile solche digitalen Helfer bringen. „Bereits in der eineinhalbjährigen Vorbereitungszeit haben wir hervorragend zusammengearbeitet“, sagt Priv.-Doz. Dr. Sendlhofer. „Wir freuen uns schon auf die neuen Erkenntnisse, wie sich die Medikation in der Klinik künftig sicher gestalten lässt.“ Über K-Businesscom AG K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeitenden der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Umsatz GJ 21/22: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.650   Über die Medizinische Universität Graz Die Research Unit for Safety and Sustainability in Health Care, eine Forschungseinheit der Univ. Klinik für Chirurgie, c/o Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Medizinischen Universität Graz, ist die erste universitäre Einrichtung, die sich explizit mit den Themen „Sicherheit und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen“ auseinandersetzt. In enger Kooperation und Vernetzung mit dem LKH-Univ. Klinikum Graz, Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement werden relevante Themen im Bereich der Gesundheitsversorgung gemeinsam bearbeitet. Wir betreiben Forschung in den Bereichen „Patient*innen-Sicherheit“ und „nachhaltiger Gesundheitsversorgung“ und unterstützen deren Implementierung in den medizinischen Alltag. Ziel ist es, sich mit der Erarbeitung von patient*innen-sicherheitsrelevanten Aspekten, der Implementierung von Methoden, Tools oder Devices sowie deren Nachhaltigkeit zu befassen und somit einen wesentlichen Beitrag zur Patient*innen-Sicherheit und nachhaltigen Gesundheitsversorgung beizusteuern. Das Projekt wird an der M edUniGraz in Kooperation mit der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie /Universitätsklinik für Innere Medizin als Anwendungspartner unter der vor Ort Leitung von Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Julia Mader durchgeführt.

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7. September 2022

Digitale Energiegemeinschaften als Schlüssel zur Energiewende

K-Businesscom und die Energie Kompass GmbH präsentieren eine Plattform mit einem umfassenden Angebot für Energiegemeinschaften. Wien, September 2022 – K-Businesscom und die Energie Kompass GmbH – ein Anbieter für nachhaltige, sektorenübergreifende Energielösungen, bündeln ihre Kompetenzen im Sinne der regionalen Nachhaltigkeit. Für Energiegemeinschaften wurde eine neue Plattform ins Leben gerufen. Unter www.team4.energy treffen alle zusammen, die sich an einer Energiegemeinschaft beteiligen möchten – Gemeinden, Betriebe, Einzelpersonen mit Photovoltaikanlagen oder jene, die ihre Energie zukünftig regional und aus 100% erneuerbaren Quellen beziehen möchten. Nach dem Motto: „Gründen, Abrechnen, Ausbauen, Optimieren“ finden alle Beteiligten ein umfassendes Angebot. Basis hierfür bildet die team4.energy-Software, die für die digitale Abrechnung von Energiegemeinschaften zum Einsatz kommt. Die Software wird dabei auf der KBC IT-Infrastruktur sicher und skalierbar in Österreich gehostet. Die Plattform ermöglicht allen Interessent:innen den einfachen Zugang zu einer Energiegemeinschaft, die aktive Teilnahme am zukünftigen erneuerbaren Energiesystemen und den damit verbundenen Einsparungen. Die Kooperation verbindet das umfassende energiewirtschaftliche Know-How der Energie Kompass GmbH mit der Digitalisierungskompetenz der K-Businesscom im Energiesektor. Zusätzlich bringen beide Partner ihre Forschungskompetenzen ein. Das Angebot auf der Plattform wird stetig erweitert und optimiert: So sollen in Zukunft auch system- und netzdienliche Services sowie die Flexibilisierung des Energiesystems (Assetmanagement) ermöglicht werden. team4.energy team4.energy repräsentiert eine Initiative und Plattform der von Ing. Andreas Schneemann, MSc. gegründeten Energie Kompass GmbH, welche Energiegemeinschaften neben Beratungs- und Engineering-Dienstleistungen mitunter auch die vollautomatische, digitale Abrechnung ermöglicht. Mit starkem Fokus auf den intelligenten Einsatz von erneuerbaren Energien plant und begleitet die Energie Kompass GmbH unter dem Dach der schneemann.energy group, auf Basis einer ganzheitlichen Betrachtung und Betreuung, nachhaltige, sektorenübergreifende (Strom, Wärme und Mobilität) Energielösungen für Kommunen, Unternehmen und Privatkunden. Qualität und Erfahrung gepaart mit der Handschlagqualität des Eigentümers spiegeln sich dabei in einer Vielzahl von Projekten und Referenzen, wie bspw. auch das Innovationslabor act4.energy und das solar.one Kompetenzzentrum für digitale erneuerbare Energiesysteme. www.team4.energy K-Businesscom K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT, AI- und anderen Software-Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeiter:Innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Umsatz GJ 21/22: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550 www.k-business.com

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5. Mai 2022

Intertrust und K-Businesscom AG treiben gemeinsam die digitale Energiewende voran

WIEN und SAN FRANCISCO — 5. Mai 2022  K-Businesscom AG, ein Technologie­unter­nehmen der DACH-Region, und Intertrust, der weltweit führende Anbieter von digitalem Rechtemanagement und Dateninteroperabilität, haben heute ihre Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel ist es, die europäische Energiewirtschaft und weitere Branchen bei ihrer Transformation und Erreichung der Dekarbonisierungsziele zu unterstützen. Diese Partnerschaft bündelt die KBC-Lösungskompetenz für IT-Themen bei Kunden mit den innovativen Technologien von Intertrust für sichere Daten­interoperabilität entlang der gesamten Digitalisierungswertschöpfungskette (u.a. Sensorik/Hardware, Datenbanken, Rechenzentrum/Cloud bis hin zur künstlichen Intelligenz).  Damit unsere Stromversorgung auch in Zukunft sicher und bezahlbar bleibt, muss die Energiewende mit einer Digitalisierung der erneuerbaren Energien, der Netzinfrastruktur, Energiespeichersystemen, Elektromobilität und weiterer Segmente einher gehen. Nur so kann die dringend benötigte und effiziente Steuerung von Stromproduktion auf der einen und Nachfrageflexibilität über steuerbare Lasten auf der anderen Seite umgesetzt werden. Energieunternehmen müssen sich in Zukunft über geeignete Datenplattformen koordinieren und kooperieren. Daten werden mit externen Ökosystempartnern ausgetauscht oder geteilt. Diese Daten werden dann von KI-Anwendungen genutzt, um eine effiziente Automatisierung sicherzustellen. Intertrust Platform und Applikationen wie CleanGrid wurden speziell dafür geschaffen, um – von der Hardware bis zur Cloud - Dateninteroperabilität innerhalb dieser Ökosysteme zu ermöglichen und sicher zu machen. Die von Energieunternehmen auf der ganzen Welt genutzte Intertrust Plattform bietet zahlreiche Funktionen und Fähigkeiten, darunter eine Interoperabilitätsebene für das virtuelle Einbinden unterschiedlicher Datenquellen sowie eine komplette und automatisierte Data Governance für Nutzer und KI. Diese Funktionen beschleunigen die Fähigkeit von Unternehmen, Daten in bestehenden und neuen Geschäftsprozessen zu nutzen. K-Businesscom AG baut auf langjährige Geschäftsbeziehungen mit zahlreichen Energieunternehmen und auch Firmenkunden in anderen Branchen in der DACH-Region auf. „Unsere Kunden aus dem Energiesektor verlangen nach Lösungen, mit denen sie ihre Daten-Ökosysteme nutzen und alle regulatorischen Auflagen erfüllen können“, erläutert Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands in der K-Businesscom AG. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Intertrust. Dank der Stärken beider Unternehmen können wir diese Anforderungen perfekt erfüllen.“ „Wir sind stolz darauf, mit einem digitalen Powerhouse wie K-Businesscom zusammenzuarbeiten“, erklärt Florian Kolb, Chief Commercial Officer und General Manager, Energy bei Intertrust. „Gemeinsam können wir zum Gelingen der Energiewende beitragen, indem wir die Nutzung von KI in der Energiewirtschaft dramatisch beschleunigen und auch angrenzende Branchen optimal einbinden wie z.B. Elektroautos und deren Ladeinfrastruktur, die Gebäudewirtschaft und andere Industrien mit einem signifikanten Energiebedarf.“ Intertrust-Produkte sind ab sofort für KBC-Kunden verfügbar.     Über K-Businesscom AG   K-Businesscom (ehemals Kapsch BusinessCom) ist ein ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT, KI- und anderen Software-Applikationen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Umsatz GJ 20/21: rund 460 Millionen Euro / Anzahl der Beschäftigten: 1.600 Weitere Informationen finden Sie unter k-business.com, oder folgen Sie uns auf LinkedIn. Über Intertrust   Intertrust ist ein Pionierunternehmen aus dem Silicon Valley in der Entwicklung von Kerntechnologien im Bereich digitales Rechtemanagement und Dateninteroperabilität. Nutzer der Technologien sind Energieunternehmen aus der ganzen Welt, Dienstleister für verschiedene Branchen, Internetkonzerne, Medienunternehmen und mehr. Intertrust wurde 1990 gegründet, hat seinen Hauptsitz im Silicon Valley und unterhält Niederlassungen in London, Tokyo, Mumbai, Bangalore, Beijing, Seoul und Tallinn. Das Unternehmen hat zahlreiche Innovationen hervorgebracht. Dazu zählen Erfindungen in den Bereichen Computersicherheit und sichere, digitale Transaktionsmechanismen. Intertrust verfügt deshalb über ein umfassendes Patentportfolio für Internetsicherheit, digitalen Datenaustausch, Komponenten für das Datenschutzmanagement von Betriebssystemen, sichere Handy-Codes, vernetzte Betriebsumgebungen, Webdienste und Cloud Computing. Weitere Informationen finden Sie unter intertrust.com, oder folgen Sie uns auf Twitter oder LinkedIn.  Die neue Partnerschaft sorgt für einen sicheren, schnellen und regelkonformen Datenaustausch innerhalb und außerhalb der Energiewirtschaft. Die neue Partnerschaft sorgt für einen sicheren, schnellen und regelkonformen Datenaustausch innerhalb und außerhalb der Energiewirtschaft.

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7. April 2022

Cornelia Nussbaumer neue Vice President People bei K-Businesscom

Wien, April 2022 – Mit 1. April 2022 übernahm Cornelia Nussbaumer die Personalleitung der K-Businesscom. Davor war sie People Director der Kapsch Converged Services, einem Tochterunternehmen der K-Businesscom. Cornelia Nussbaumer hat schon mehr als 10 Jahre Erfahrung in lokalen und globalen HR-Rollen großer Tech-Unternehmen wie etwa UPC/Liberty Global oder Magenta. In ihrer neuen Funktion als VP People verantwortet Cornelia Nussbaumer das Personal-Management für mehr als 1500 Mitarbeiter:innen in der DACH-Region, Rumänien und Tschechien. „Der Zeitpunkt könnte nicht spannender sein! Ich freue mich, gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen die Zukunft der K-Businesscom mitzugestalten.“ K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550

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1. April 2022

Kapsch BusinessCom wird K-Businesscom

Wien, April 2022: Im Sommer 2021 wurde die Kapsch BusinessCom AG mit neuer Eigentümerstruktur aus der Kapsch Gruppe ausgegliedert und agiert seitdem als eigenständiges Unternehmen in der DACH-Region, Tschechien und Rumänien. Ab 1. April 2022 bekommt die KBC nun einen neuen Firmennamen: aus Kapsch BusinessCom AG wird K-Businesscom AG. Die Kapsch-Gruppe - ein Familienunternehmen in 4er Generation - blickt auf eine fast 130-jährige Geschichte zurück. Der Erfolg beruhte stets darauf, dass sich die Gruppe in all den Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder neu erfunden hat. K-Businesscom ging als führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider aus der Kapsch-Gruppe hervor. Das „K-Initial“ im neuen Logo der K-Businesscom repräsentiert genau diese Kapsch-DNA und -Geschichte, an die das neue Unternehmen anknüpft. Mitte 2021 übernahm Dr. Kari Kapsch im Zuge der Neustrukturierung der Kapsch-Gruppe die Mehrheit an der KBC, die Invest Unternehmensbeteiligungs AG beteiligte sich mit rd. 22% und die beiden Vorstände der K-Businesscom AG, Dr. Franz Semmernegg und Mag. Jochen Borenich, halten rd. 10% der Anteile. K-Businesscom ist ein lokaler Digitalisierungspartner, der zertifizierte Technologie-Kompetenz mit Branchen-Know-how verknüpft als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. Dabei entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT, AI- und kundenspezifischen Software-Applikationen. Und es begleitet seine Kunden bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Errichtung von Smart Offices. Das eigene KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Der Umsatz der KBC betrug im letzten Geschäftsjahr 460 Mio. Euro. Die Basis für all das bildet die langjährige Erfahrung von über 1.550 KBC-Mitarbeiter:Innen als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. „Wir sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können“, erklärt Jochen Borenich, Vorstand bei K-Businesscom. “Mit unserer Digitalisierungs-Kompetenz wollen wir in den kommenden Jahren daher einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten.“

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29. November 2021

Martin Huber ist neuer Geschäftsstellenleiter in Salzburg bei K-Businesscom AG

Wien, 29.11.2021 - Martin Huber übernimmt die Geschäftsstelle der K-Businesscom (KBC) in Salzburg. Martin Huber lebt in Seekirchen am Wallersee und ist bereits seit 23 Jahren im Unternehmen in unterschiedlichen Positionen in Technik und Vertrieb tätig. Er verfügt daher über profundes Know-how und enge Beziehungen sowohl zu Kunden als auch zu Partnern und Lieferanten. Seit über 65 Jahren ist die KBC als führender Technologiepartner in Salzburg mit einer eigenen Niederlassung aktiv. „ Ich verfolge auch in Salzburg so wie die gesamte KBC einen Wachstumskurs – wir wollen unser Geschäft und Kundenportfolio weiter ausbauen. Mein Fokus in Salzburg liegt dabei auf unserem ICT-Kernportfolio und -Dienstleistungen ebenso wie auf aktuellen Themen wie Cyber Security, Digitalisierung und Artificial Intelligence. Verstärkt werden wir hierbei die Industrie mit Digitalisierungslösungen adressieren “, so Martin Huber. Zu den mehr als 2.000 regionalen Kunden zählen bereits namhafte Unternehmen wie Palfinger, Salzburg AG, Reed Messe, Salzburg Airport, Spar sowie Red Bull. K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-How als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550

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10. November 2021

CO2-Steuer: Wie Industrie-Unternehmen Energiefresser aufspüren

Mit „Energie-Management 4.0“ Kosten sparen Wien, 10. November 2021 – Der Ausstoß von CO2 kostet die Wirtschaft mit Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele mehr Geld. Insbesondere in der Industrie gilt es jetzt, den Energieverbrauch auf das nötige Minimum zu beschränken und den CO2-Fußabdruck zu optimieren. Die Fachleute von K-Businesscom helfen mit dem digitalen „Energie-Management 4.0“, verstecktem Verbrauch auf die Spur zu kommen und mit der vernetzten Fabrik Kosten zu sparen. „Unternehmen, die ihre Energie-Effizienz steigern wollen, sollten im ersten Schritt ihren aktuellen energetischen Fußabdruck messen“, sagt Roland Ambrosch, Bereichsleiter Digital Factory bei K-Businesscom. Der Schlüssel dazu sind moderne Sensoren, die Energie-Lecks oder unnötige Stand-By-Verbräuche aufdecken. „Mithilfe von Sensortechnik erfassen wir in Fertigungsprozessen häufig den versteckten Verbrauch von beispielsweise Strom, Flüßigkeiten oder Druckluft.“ Automatisiertes Energiemanagement Sind solche Kostentreiber im Rahmen eines „Energie-Monitorings“ identifiziert, lässt sich der Verbrauch anschließend digital gesteuert an die jeweiligen Maschinen- und Auftragsdaten exakt anpassen. An dieser Stelle setzt die intelligente Produktion an: Beginnend bei den größten Energieverbrauchern werden alle Prozesse so aufeinander abgestimmt, dass nur die tatsächlich notwendigen Ressourcen eingesetzt werden. Kostenersparnis von 20 Prozent durch Fine-Tuning der Prozesse „In der Praxis erleben wir beispielsweise bei der Zerspanung oder in der Kunststoff-  und Lebensmittelindustrie häufig, dass sich bei Kühl- und Heizprozessen ein großer Effizienz-Hebel ansetzen lässt – besonders beim Jahreszeitenwechsel gibt es hier großes Einsparpotential.“, sagt Ambrosch. Werden nur die tatsächlich benötigten Temperaturen erreicht, lassen sich Energie-Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen. Rest-Energie nachhaltig nutzen Jede freigesetzte Tonne CO2 wird in der EU künftig mit regulatorischen Kosten zu Buche schlagen – damit steigt der Druck, die Energieströme in der Produktion zu optimieren. Die eingesparte – und häufig schon bezahlte - Restenergie lässt sich zudem nachhaltig nutzen: etwa für E-Mobilität oder die Herstellung von Wasserdampf. Das verbessert die CO2-Bilanz weiter. Carbon Footprint ist Wettbewerbsvorteil Schon heute dient der Carbon Footprint als wichtiges Auswahlkriterium – beispielsweise bei der Auftrags- oder Kreditvergabe. „Unternehmen, die ihr Energiemanagement systematisch optimieren, verbessern ihren CO2-Fußabdruck – das ist ein zunehmend wichtiger Wettbewerbsvorteil, um Kunden, Partner oder Lieferanten zu gewinnen. Dieser Trend wird mit der Einführung der CO2-Bepreisung noch an Fahrt gewinnen“, sagt Ambrosch. Der Einstieg in das intelligente Energiemanagement wird auf nationaler und internationaler Ebene durch Förderprogramme unterstützt.   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550  

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4. Oktober 2021

„PAC Vendor Landscape-Analyse“: Lokale Platzhirsche punkten bei Cloud Services

Analyse führender Cloud-Services-Anbieter in DACH K-Businesscom wächst gegen den Markttrend Wien, 30. September 2021 – In Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen regionale Anbieter von Cloud Services ihre Stärken aus: K-Businesscom zählt im Heimatmarkt Österreich mit seinem breiten Angebot an Cloud-Diensten zu den zehn umsatzstärksten Anbietern und ist darüber hinaus in der DACH-Region erfolgreich. Lokal verwurzelte Anbieter zeigen sich auf dem Markt als echte Alternative zu Global Playern, wie beispielsweise IBM, Accenture oder T-Systems. Das sind Ergebnisse einer Analyse der Anbieterlandschaft der DACH-Region durch das Analystenhaus PAC. „Cloud-Plattformen sind zunehmend die Basis für Innovation und neue Geschäftsmodelle“, sagt Jochen Borenich, Vorstand von K-Businesscom. „Wir freuen uns sehr, dass wir in der Analyse von PAC  mit unserem nahezu lückenlosen End-to-End Cloud Services Portfolio im Heimatmarkt hervorstechen und zusätzlich gegen den Trend wachsen.“ IT-Services-Markt in Österreich Nach Marktbeobachtungen des Analystenhauses verzeichneten K-Businesscom und Accenture ein überdurchschnittliches Wachstum in Österreich, während viele andere etablierte IT-Services-Anbieter zuletzt Geschäftsanteile im lokalen Markt verloren. Beim Marktanteil insgesamt belegt K-Businesscom bei der lückenlosen Cloud-Services-Portfolioabdeckung auf lokaler Ebene mit T-Systems und IBM die Top-Platzierungen. Cloud-Dienste als Modernisierungs-Hub Cloud-Dienste sind der zentrale Hub für die Modernisierung von IT-Anwendungen, um beispielsweise Daten zur Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle zusammenzuführen und auszuwerten. „Wie wichtig innovative Cloud-Dienste für Unternehmen sind, hat die schnelle Anpassung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse zu Beginn der Corona-Krise gezeigt“, sagt Jochen Borenich von K-Businesscom. Gleichzeitig benötigen Unternehmen aber Partner für die längerfristige digitale Transformation. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Daher wurden in der Analyse auch Angebote zu Management- und Strategieberatung berücksichtigt.   Über die PAC-Analyse Das Analystenhaus PAC untersuchte im Auftrag von K-Businesscom die Anbieterlandschaft in Österreich und der DACH-Region und erstellte dedizierte Vendor Landscapes. Darin sind diejenigen Anbieter positioniert, die sowohl ein umfassendes End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen vorweisen können, als auch einen herausragenden Stellenwert als IT-Dienstleister in der Region haben. Methodik Für die Berechnung der Marktanteile wurden Umsätze mit IT-Services betrachtet, die IT-Applikations- und IT-Infrastruktur-bezogene Beratung, Systemintegration, Hosting- und Betriebsleistungen umfassen. Nicht berücksichtigt wurden Umsätze mit Public-Cloud-Plattformen (inkl. Hyperscaler). Das End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen bezieht sich auf Services wie Cloud-Strategie und Technologieberatung zu Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen, Implementierung, Migration, Integration, Technologiebereitstellung und -wartung, Public, Private und Hybrid Cloud Managed Services, Private Cloud Hosting, Netzwerk- und Security-Services. >>> Hier geht es zur gesamten Studie   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550   ÜBER PAC & TEKNOWLOGY GROUP Die teknowlogy Group ist das führende unabhängige europäische Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für die IT-Branche. Sie vereint die Expertise von zwei Unternehmen, jedes für sich mit einer langjährigen Erfolgsgeschichte im Bereich der Marktforschung und Beratung sowie lokalen Präsenz in den fragmentierten europäischen Märkten: CXP und PAC (Pierre Audoin Consultants). Wir sind ein Content-basiertes Unternehmen mit einer starken Berater-DNA. Das macht uns zum bevorzugten Partner europäischer Anwenderunternehmen. Diese unterstützen wir bei der Definition ihrer IT-Strategie, der Steuerung von Teams und Projekten sowie der Risikominimierung bei Technologieentscheidungen. So helfen wir ihnen, ihre Transformation erfolgreich voranzutreiben. Wir haben ein unübertroffenes Verständnis für Marktentwicklungen und die Erwartungen der IT-Anwender. Dadurch können wir Softwareanbieter und IT-Dienstleister bei der Definition, Umsetzung und Vermarktung ihrer Strategie unterstützen – abgestimmt auf die Anforderungen des Marktes und ausgerichtet auf die Bedarfe von morgen. Mit mehr als 40 Jahren Markterfahrung sind wir mit unserem Netzwerk aus 50 Experten weltweit aktiv. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.pac-online.com , und folgen Sie uns auf Twitter oder LinkedIn .

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3. Februar 2021

Coffee, Tea, Technology: K-Businesscom startet neuen Podcast.

K-Businesscom startet neuen Podcast “Coffee, Tea, Technology” Erster Gast: Rafael Laguna de la Vera, Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen „SPRIND“   Wien, 3. Februar 2021 – Rafael Laguna ist der erste Gast im neuen Podcast von K-Businesscom. Der Direktor von „SPRIND“, der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesrepublik Deutschland, spricht mit Moderatorin Sandra Baierl über Verrücktheiten auf Kosten des Staates, die Rolle Europas in der (Tech-)Welt und einen möglichen europäischen Elon Musk. In der ersten Folge von “Coffee, Tea, Technology” dreht sich alles um Innovationen. Rafael Laguna arbeitet seit über 30 Jahren als Unternehmer und Investor im Bereich Software. Mit nur 16 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen. Seit einem Jahr leitet er die Bundesagentur für Sprunginnovationen in Leipzig. Mit ihr soll ein bisher für Deutschland einmaliger innovationspolitischer Ansatz zur Förderung von disruptiven Innovationen umgesetzt werden. Auf der Suche nach dem nächsten Elon Musk. Er sagt: “Irgendwo in der Republik lebt ein heller Kopf, der das Zeug zum nächsten Elon Musk hat. Man muss ihn nur finden.” Im Gespräch mit Kurier-Journalistin Sandra Baierl und K-Businesscom-Vorstand Jochen Borenich verrät Laguna de la Vera, wie die Suche funktionieren und wie die neue Bundesagentur dabei helfen kann. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit einer Agentur, die sich ausschließlich auf innovative, disruptive Technologien fokussiert. Innovationen auch für Österreich. Rund eine Milliarde Euro stehen dem Team von Rafael Laguna für die Förderung disruptiver Geschäftsmodelle und kreativer Innovationen zur Verfügung. Eine große Verantwortung, die Laguna mitunter vor schwierige Fragen stellt. Wie viel Verrücktheit darf man auf Staatskosten zulassen? Und wann ist eine Idee zu ausgefallen? Diskutiert wird außerdem, ob eine derartige Einrichtung auch für Österreich denkbar wäre und ob es sich auszahlen kann, dem großen Nachbarn in der Sache zu folgen. Und wie sieht es mit der Rolle von Europa in Sachen Innovation und Disruption aus. Befindet sich der alte Kontinent noch auf der Suche nach einer technologischen Identität. Wohin kann die Reise also führen? Das Gespräch ist ab dem 3. Februar 2021 auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden. “Coffee, Tea, Technology” wird künftig im monatlichen Rhythmus veröffentlicht. Über Coffee, Tea, Technology: Coffee, Tea, Technology – Der Podcast der K-Businesscom beschäftigt sich mit den aktuellsten und interessantesten Themen aus allen Bereichen der Technologie. Moderatorin Sandra Baierl spricht mit K-Businesscom-Experten wie Vorstand Jochen Borenich und nationalen wie internationalen Gästen über spannende Themen wie künstliche Intelligenz, Sprunginnovation oder IT-Security. Der Podcast wird auf allen gängigen Plattformen verfügbar sein und monatlich erscheinen. Moderatorin ist die Kurier-Journalistin Sandra Baierl, Gastgeber ist K-Businesscom-Vorstand Jochen Borenich. Produziert wird der Podcast vom Podcastunternehmen Missing Link Media. Links: Der Trailer zu Coffee, Tea, Technology: coffee-tea-technology.simplecast.com Alle Episoden: coffee-tea-technology.simplecast.com/episodes Spotify: open.spotify.com/show/2Mf2HW6cpUKXRbSkJNiggP Apple: podcasts.apple.com/at/podcast/coffee-tea-technology/id1549515097   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden: Connectivity, IoT-Plattformen, individuelle AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 19/20: rd. 422 Mio. Euro; Anzahl MA: 1.300

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11. Januar 2021

Corona-Impfstatus-Check für den Handel: mit Zutrittskontrollsystemen von K-Businesscom (KBC)

Bestehende digitale Anzeige- und Zutrittskontrollsysteme von KBC wurden nun um die Möglichkeit erweitert, den aktuellen Impfstatus über den QR-Code aus dem grünen Pass abzufragen. Wien, 11.01.2021 – Mit der Corona-konformen Zugangskontroll-Lösung von KBC gibt es nun die Möglichkeit, den aktuellen Impfstatus über den QR-Code aus dem grünen Pass abzufragen – alles unter der Berücksichtigung der DSGVO-Regelungen. Die Zutrittskontrollsysteme sind die ideale Lösung für Handel, Gastronomie, Tourismus und Veranstaltungsszene. Zusätzlich kann die Lösung mit einem Türsteuerungssystem gekoppelt werden und so als automatischer „Door-Opener“ agieren. Die Lösungen für In- und Outdoor - als Stele oder an die Wand montiert -sind so konzipiert, dass sie auch als Digital Signage System weiter genutzt werden können und dabei in bestehende Systeme integriert werden kann. Sie sind zentral verwalt- und bespielbar und die Bedienoberfläche kann spezifisch an jede Unternehmens-CD angepasst werden. Die Hardware für diese Corona-Impf-Check Säulen oder Screens basiert auf Industriestandardkomponenten. KBC berät bei der Umsetzung schnell und ganzheitlich und bietet zusätzlich flexible Finanzierungmodelle über die eigene K-Businesscom Finanzierungsgesellschaft an.

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17. September 2020

Arbeitnehmer: 62 Prozent fordern dauerhaftes Home-Office.

Umfrage unter 1.000 Beschäftigten in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von der „Arbeitswelt der Zukunft“ wünschen Wien, 17. September 2020  – Die Mehrheit der Beschäftigten in Österreich wünscht sich vom Arbeitgeber, einen dauerhaften Home-Office-Einsatz zu erlauben bis es einen COVID-19-Impfstoff gibt. Gleichzeitig hoch im Kurs stehen mehr Freiräume bei Entscheidungen sowie der Wunsch, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz online zu führen. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ der Kapsch Group. Dafür wurden 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass die Beschäftigten in Österreich bereits sehr konkrete Vorstellungen über eine neue Unternehmenskultur haben: 77 Prozent halten es im digitalen Zeitalter für wichtig bis sehr wichtig, Home-Office-Mitarbeiter auf Distanz in Online-Teams zu führen. 83 Prozent wünschen sich, die Strukturen der Organisation zu flexibilisieren, indem beispielsweise Abteilungsdenken aufgehoben wird. Zudem plädieren 89 Prozent dafür, dass es mehr Freiräume für Entscheidungen gibt. Technik & Führung im Home-Office. „Wir haben in der Corona-Lockdown-Phase zeitweise fast alle unsere 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern vom Home-Office aus arbeiten lassen“, sagt Daniel Rutter, Vizepräsident Human Resources der Kapsch Group. „Technisch waren wir grundsätzlich auf ein solches Szenario vorbereitet. Als Digitalkonzern hatten wir bereits gelernt, wie Teams am besten online-vernetzt über Ländergrenzen hinweg arbeiten.“ „In der Krise ist es gelungen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die notwendige Hardware zur Verfügung zu stellen – dabei mussten wir teilweise nachrüsten“, berichtet Daniel Rutter. „Der hauseigene Support räumte zudem technische Probleme aus, beispielsweise bei Videokonferenzen. Ebenfalls sehr wichtig für eine erfolgreiche Umstellung auf Home-Office-Arbeit: Für die Führung rein virtueller Teams braucht es neue Führungsmethoden, die wir aus unseren internationalen Erfahrungen übernehmen konnten.“ Führung mit Objectives & Key Results (OKR) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz, „remote“ zu führen, bedeutet eine Abkehr von klassischen Führungsmethoden. Die laufende Kontrolle von physischer Anwesenheit, Arbeitszeit und -fortschritt fällt dabei weg. An die Stelle der Aufsicht durch die Führungskraft tritt ein Bottom-up-Ansatz, bei dem das gesamte Team sich online und für alle sichtbar auf Quartalsziele einigt. Die vereinbarten „Objectives“ werden für alle Teilnehmer verständlich aufbereitet und mit definierten „Key Results“ messbar gemacht. Diese Objectives & Key Results (OKR) genannte Führungsmethode stammt von IT-Häusern aus dem Silicon-Valley und hat sich in der Praxis digital geprägter Unternehmen bereits seit Jahren bewährt. Das Beste aus den Arbeitswelten verbinden. „Führungskräfte müssen nicht mehr jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter über die Schulter blicken, um sich auf dem Laufenden zu halten“, sagt Daniel Rutter. „Zudem entsteht eine neue Transparenz über Abteilungsgrenzen hinweg. Wichtig ist es aber, eine gesunde Mischung aus alter und neuer Arbeitswelt zu kreieren. Wenn man ausschließlich zu Hause arbeitet, fehlen die zufälligen Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche. Diese braucht es, um neue Ideen sowie eine Bindung an das Unternehmen zu entwickeln. Daher sollten auch bei hybriden Arbeitsplätzen analoge Rituale ermöglicht werden. Letztlich gilt es, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden.“

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4. September 2020

80% der Arbeitnehmer zufrieden mit COVID-19-Krisenreaktion in ihren Unternehmen

Umfrage unter 1.000 Beschäftigen in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von einem „Arbeitsplatz der Zukunft“ wünschen Wien, 4. September 2020  – Vier von fünf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Österreich stellen der eigenen Firma ein gutes Zeugnis für die Reaktion auf die Corona-Krise aus. 56 Prozent berichten von neu geschaffenen Home-Office-Möglichkeiten. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ des Digitalkonzerns Kapsch Group. Dafür wurden in Österreich bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Arbeitsnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. „In unserem Unternehmen hat der Wechsel ins Home-Office nach dem Lockdown sehr gut funktioniert“, sagt Daniel Rutter, Executive Vice President Human Resources Kapsch Group. „Als Digital-Konzern setzen wir schon seit längerer Zeit auf Kollaborationslösungen im Portfolio. Deshalb waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon vor COVID-19 technologisch bestens ausgestattet. Flexible Arbeitszeiten sind bei uns ebenfalls seit geraumer Zeit gelebte Praxis – ein wichtiger Grund, warum unsere Produktivität im Krisenmodus nicht gelitten hat.“ Arbeitsplatz der Zukunft: Jüngere denken etwas anders. Wie die Umfrage zeigt, gibt es bei den Wünschen für den Arbeitsplatz der Zukunft in den verschiedenen Altersgruppen teilweise Unterschiede. Während jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (20-40-Jährige) die Arbeit mit wenigen Kolleginnen und Kollegen im selben Raum bevorzugen (shared office), präferieren ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (41-60-Jährige) ein Einzelbüro. Großraumbüros sind in beiden Altersgruppen nicht beliebt. Für rund ein Viertel der jüngeren Mitarbeitenden ist die Nutzung von modernen Kollaborationstools wie MS Teams sehr wichtig, bei älteren Beschäftigten ist das bei lediglich 15 Prozent der Fall. Eine vergleichbar positive Einstellung zeigen schließlich beide Gruppen, wenn es um die Nutzung mobiler Geräte geht oder grundsätzlich ortsunabhängig arbeiten zu können. Innovation braucht persönlichen Austausch. Ortsunabhängiges Arbeiten hatte bei K-Businesscom, auch aufgrund der internationalen Zusammenarbeit bei Projekten, schon vor der Pandemie an Bedeutung gewonnen. „Ein digital vernetzter Arbeitsplatz ist gerade auch im Hinblick auf die Wünsche der jüngeren Generation der richtige Weg“, sagt Rutter. „Erfolgreiche Arbeit im Team benötigt jedoch ein gut ausbalanciertes Konzept. Wie unsere täglichen Erfahrungen zeigen, entstehen Innovationen oft aus zufälligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen. Diese informellen Unterhaltungen, beispielsweise in der Kaffeeküche, und andere analoge Rituale gilt es auch in einer digitalen Arbeitswelt zu bewahren.“

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14. Juli 2020

K-Businesscom ist Microsoft Country Partner of the Year 2020

Der Digitalisierungspartner konnte vor allem durch rasche Lösungen im Zusammenhang mit COVID-19 überzeugen.  Wien, 14. Juli 2020 – Die Microsoft Corporation hat die Gewinner des „Partner of the Year 2020“ Awards bekanntgegeben. Die alljährliche Auszeichnung würdigt Partner von Microsoft, die herausragende Leistungen bei der Innovation und Implementierung von Kundenlösungen auf Basis von Microsoft-Technologie unter Beweis stellen. In Österreich darf sich dieses Jahr K-Businesscom über den begehrten Award freuen.  Ausschlaggebend waren unter anderem zwei Projekte, die K-Businesscom im Zuge von COVID-19 umgesetzt hatte. Der Digitalisierungsanbieter hat zwei COVID-19 Response Solutions entwickelt, die auf Azure, SharePoint und M365 basieren. Eine Lösung unterstützt den Logistikprozess in der Schutzmaskenproduktion, die andere ermöglicht ein großes Forschungsprojekt, bei dem Informationen zu Patienten mit Diabetes Mellitus-Risiko, die an COVID-19 erkranken, gesammelt werden.  „Die präzise und rasche Implementierung innovativer Projekte sind wir von K-Businesscom seit Jahren gewohnt, doch gerade die Agilität und Flexibilität in der aktuellen Situation und zu Beginn der Corona-Pandemie hat uns sehr beeindruckt“, beschreibt Michael Rehberger, One Commercial Partner & Small, Medium Corporate Lead bei Microsoft Österreich die Partnerschaft und begründet so die Entscheidung der Jury. Schnelle Erfassung von wichtigen Patientendaten Innerhalb kürzester Zeit konnten die Softwareentwickler von K-Businesscom gemeinsam mit Microsoft und icomedias für die Österreichische Diabetesgesellschaft eine digitale Datenerfassung zur Prüfung von Zusammenhang und Auswirkung von COVID-19 auf Patienten, die an einer Zuckerkrankheit leiden, entwickeln. Denn Diabetes mellius stellt einen Risikofaktor für schwerwiegende Verläufe von COVID-19 Infektionen dar. Die digitale österreichweite Erfassung von relevanten Parametern, wie Laborwerten, Begleiterkrankungen und Medikation ermöglicht eine fundierte Diagnostik. Eine österreichische (Cloud) Lösung im Kampf gegen COVID-19  Das Smart Textile Konsortium in Vorarlberg begann während der Corona-Krise damit, Einzelteile und Schutzmasken der Klasse FFP-2 zu produzieren, die komplett in Österreich hergestellt werden. Dafür benötigten sie eine IT-Lösung die nicht nur rasch einsetzbar, sondern auch skalierbar sein sollte. Durch den Einsatz von neuesten Technologien und Programmiermethoden konnten K-Businesscom und Microsoft innerhalb kurzer Zeit ein Cloudbasiertes System liefern, das es dem Smart Textile Konsortium ermöglichte, Pakete genau zu verfolgen.  Doch auch abseits der Coronakrise arbeiten K-Businesscom und Microsoft an Lösungen zu Azure, SharePoint, Modern Workplace mit M365-Anwendungen, Collaboration inkl. Service Hub oder Security. Diese sind wichtige Bestandteile der Digitalisierungsstrategien namhafter Kunden aller Branchen.  Der Award ist für K-Businesscom ein bedeutender Meilenstein, denn die K-Businesscom  BusinessCom ist nicht nur selbst großer internationaler Azure Kunde, sondern hat mit Microsoft auch eine Cloud Solution Provider Partnerschaft, bei der Microsoft ideale Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungslösungen schafft.  „Microsoft Azure ist nicht nur ein Teil unseres Portfolios, sondern ein wichtiger Part unserer Gesamtstrategie“, erklärt Jochen Borenich, Vorstand K-Businesscom , „Ein großer Teil unseres Sales Teams und der Cloud Architects ist darauf spezialisiert. So begleiten wir unsere Kunden end-to-end in ihrer Cloud Transformation. Wir arbeiten mit Microsoft in allen Bereichen hervorragend zusammen, von KMU bis zum Enterprise-Segment, quer über alle Branchen. Nun Microsoft Partner of the Year in Österreich zu sein, ist ein neuer Höhepunkt unserer Partnerschaft.“  Die Awards wurden in insgesamt 49 Kategorien vergeben und aus mehr als 2.900 Einreichungen aus über 100 Ländern ausgewählt. Die GewinnerInnen und FinalistInnen wurden auf der weltweiten Partnerkonferenz und heuer digital stattfindenden Microsoft Inspire vom 21. und 22. Juli ausgezeichnet. K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung ihrer Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom ist dabei Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Das Portfolio umfasst intelligente IT-Technologie, Netzwerk- und Securitylösungen ebenso wie Medientechnik, Artificial Intelligence, IoT und Softwareentwicklung. K-Businesscom agiert dabei herstellerunabhängig und mit weltweit führenden Partnern wie HPE, Cisco oder Microsoft. K-Businesscom betreut über 17.000 Kunden wie z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone lokal ebenso wie global. Die 1.460 MitarbeiterInnen erzielten im Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von 410 Mio. EUR.   Über Microsoft Österreich Microsoft (Nasdaq “MSFT” @microsoft) ist das führende Unternehmen für Plattformen und Produktivität für die “mobile first, cloud first”-Welt. Ihre Mission ist es, jedem Menschen und jedem Unternehmen auf der Welt zu ermöglichen, mehr zu erreichen. Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991 ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten und beschäftigt insgesamt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Weitere Informationen: www.microsoft.com/austria

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29. Juni 2020

K-Businesscom gründet neue Tochtergesellschaft

Wien, 29. Juni 2020  – Die Gründung der neuen Tochtergesellschaft K-Businesscom Converged Services GmbH erfolgte nach einer 100% Übernahme der Liberty Global Services GmbH Austria. Damit wird K-Businesscom zum Servicepartner der wichtigsten Telekommunikations-Provider in Österreich, DACH und CEE. Weitere Informationen finden Sie in der Presseaussendung der Liberty Global Gruppe: Liberty Global verkündet strategische Partnerschaft mit K-Businesscom Denver, Colorado – Juni, 2020 Liberty Global gibt seine strategische Partnerschaft mit K-Businesscom bekannt, die mit einer Übertragung der österreichischen IT-Service-Einheit an K-Businesscom und die künftige Erbringung der IT-Services für Liberty Global durch K-Businesscom verbunden ist. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wechseln rund 70 MitarbeiterInnen der Global Liberty Services Austria zu K-Businesscom, dem führenden regionalen Anbieter von Technologiedienstleistungen. Diese Partnerschaft schafft neue Möglichkeiten für die MitarbeiterInnen, bietet K-Businesscom Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften und gewährleistet die Geschäftskontinuität von Liberty Global durch wichtige IT-Services, Netzwerkmanagement- und Servicebereitstellung. Liberty Global hat in den letzten zwei Jahren seine Präsenz in fünf europäischen Märkten neu ausgerichtet – unter anderem durch den Verkauf der Tochtergesellschaft UPC Austria GmbH – und seine Geschäftstätigkeit optimiert. Enrique Rodriguez, Chief Technology Officer von Liberty Global, erklärt: „Wir freuen uns, mit einem so etablierten Engineering- und Technologieführer wie K-Businesscom zusammenzuarbeiten. Im Zuge dieser neuen Partnerschaft hat Liberty Global einen starken strategischen Partner in der Region gefunden. Unser österreichisches Team wird Teil eines lokalen führenden Players, der Talente und Chancen fördert, und wir verbessern gleichzeitig die Flexibilität unserer operativen Unternehmen und Partnermärkte.“ Jochen Borenich, Vorstand bei K-Businesscom, erläutert: „K-Businesscom ist ein innovatives Technologieunternehmen mit mehr als 125 Jahren Erfahrung. Wir sind besonders stark im Bereich der digitalen Transformation und haben eine lange Tradition in der Zusammenarbeit mit den erfolgreichsten Unternehmen in Österreich. Wir freuen uns auf diese spannende Partnerschaft und darauf, Liberty Global mit unseren erstklassigen technologischen Fähigkeiten und Dienstleistungen zu unterstützen.“ Für mehr Infos: Presseseite Liberty Global www.libertyglobal.com   Investor Relations: Matt Coates  +44 20 8483 6333 John Rea  +1 303 220 4238 Stefan Halters  +44 20 8483 6211   Corporate Communications: Molly Bruce  +1 303 220 4202 Matt Beake  +44 20 8483 6428   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung ihrer Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom ist dabei Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Das Portfolio umfasst intelligente IT-Technologie, Netzwerk- und Securitylösungen ebenso wie Medientechnik, Artificial Intelligence, IoT und Softwareentwicklung. K-Businesscom agiert dabei herstellerunabhängig und mit weltweit führenden Partnern wie HPE, Cisco oder Microsoft. K-Businesscom betreut über 17.000 Kunden wie z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone lokal ebenso wie global. Die 1.460 MitarbeiterInnen erzielten im Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von 410 Mio. EUR.

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5. Dezember 2019

K-Businesscom investiert in digitale Jungunternehmen

Wien, 5. Dezember 2019  – K-Businesscom übernimmt mit EVOLARIS NEXT LEVEL GmbH einen Hersteller digitaler Assistenzsysteme und beteiligt sich an dem Start-Up Tablet Solutions, das mit WorkHeld eine Lösung für digitale Montage- und Serviceprozesse anbietet. Mit beiden Unternehmen hatte der Digitalisierungsexperte bereits strategische Partnerschaften. Durch die Investitionen erweitert K-Businesscom sein Serviceportfolio und erhöht die Relevanz der eigenen Dienstleistungen bei seinen Kunden. Digitaler Assistent Bereits vor vier Jahren beteiligte sich K-Businesscom (K-Businesscom) zu 45 Prozent an dem Grazer Innovationszentrum EVOLARIS, nun wurde es zu 100 Prozent übernommen. EVOLARIS entwickelt vor allem digitale und hochleistungsfähige Assistenzsysteme, die physische und digitale Welt verschmelzen lassen. Die Systeme kommen in Produktion, Logistik und im Servicebereich zum Einsatz und unterstützen beispielsweise bei der Reparatur und Wartung von Maschinen. K-Businesscom setzte bei Kundenprojekten im Bereich Smart Manufacturing sowie bei Modernisierungen von Seilbahnen die EVOLARIS Technologien bereits ein und half so Kunden, ihre Prozesse zu optimieren und Ressourcen zu sparen. Mit EVOLARIS adressiert K-Businesscom bereits erfolgreich den gesamten DACH-Raum. Vielversprechende Start-Up-Lösung WorkHeld Auch am Wiener Start-Up Tablet Solutions ist K-Businesscom seit kurzem mit 10 Prozent beteiligt. Schon seit einiger Zeit ergänzt die Lösung WorkHeld das Portfolio von K-Businesscom. WorkHeld ist eine von Tablet Solutions entwickelte Plattform für produktive Auftragsabwicklung von Montage-, Instandhaltungs- und Serviceprozessen. Es bildet alle Schritte – von Auftragszuteilung über Dokumentation bis zur Unterschrift – digital ab. Zusätzlich erfasst das System per Spracheingabe Arbeitszeiten, Mängel und Messwerte. Zum Einsatz kam WorkHeld beispielsweise beim Unternehmen Messer Austria GmbH (dem führenden Anbieter von Industriegasen), wo die Software als Ersatz für viele Listen in der technischen Instandhaltung dient. „K-Businesscom ist der perfekte end-to-end-Anbieter für unsere Lösung,“ meint Benjamin Schwärzler, Gründer und CEO bei Tablet Solutions. „Für uns als Start-Up ist es natürlich das Traumszenario, wenn man eine Lösung entwickelt und einen Partner mit langjähriger Expertise für ICT und Security und entsprechendem Markt-Know How mit an Bord hat.“ Breites Ecosystem Mit der Übernahme von EVOLARIS und der Beteiligung an Tablet Solutions verfolgt K-Businesscom seine Strategie, den Business Value seiner Kunden zu erhöhen. Dazu entwickelt der Digitalisierungsexperte laufend neue Lösungen – gemeinam mit Kunden, Start-Ups und Forschungsinstituten. „Wir erweitern stetig unser Know-How in den Bereichen Digitalisierung und Security. Ziel ist, unseren Kunden ganzheitliche end-to-end digitale Lösungen anbieten zu können,“ meint Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands bei K-Businesscom. „Die Zusammenarbeit mit EVOLARIS und Tablet Solutions hat in vielen Projekten so gut geklappt, dass wir merkten, es ist an der Zeit diese Partnerschaften zu intensivieren.“ Mehr noch: Durch die Beteiligung hat K-Businesscom unmittelbaren Einfluss auf die Weiterentwicklung der Unternehmen.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. 1.330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von rund 380 Mio. EUR.

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22. August 2019

Dorfbahn Serfaus: Kurz, schnell, sicher und digital. Mit CANCOM Austria.

Wien, 22. August 2019 - Die 1.125 Einwohner Gemeinde Serfaus in Tirol hat eine U-Bahn Linie. Mit einer Streckenlänge von gerade einmal 1,28 Kilometern ist die Dorfbahn zwar wesentlich kürzer als das Wiener U-Bahn-Netz, verstecken braucht sich die „Alpen-U-Bahn“ allerdings nicht. Nach dreieinhalb Jahren intensiver Modernisierungsarbeit befördert die Dorfbahn seit Anfang Juli 3.000 Besucher pro Stunde. Möglich wird das dank innovativer Assistenzsysteme und digitaler Technologie aus dem Hause K-Businesscom. In vier Stationen auf 1.400 Metern Seehöhe. Die modernste Luftkissenbahn Europas fährt weder auf Schienen noch auf Rädern. Sie gleitet angetrieben durch ein Zugseil auf einem Luftkissen einen Millimeter über dem Boden dahin. Gebaut wurde die Bahn Mitte der 80er-Jahre, um die Straßen des Dorfes zu entlasten. Doch dreißig Jahre nach der Eröffnung war die Dorfbahn an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Deshalb wurde sie von 2016 bis 2019 umfassend modernisiert. Seit Juli 2019 ist die neue Bahn nun in Betrieb. Der Zug ist jetzt fast 45 statt 30 Meter lang und die Bahn kann 3.000 Menschen pro Stunde, statt wie bisher 1.600, transportieren. Das sind fast doppelt so viele wie früher. Außerdem wurden die Abstände zwischen den Zügen mit dem Umbau von zehn auf neun Minuten verkürzt. Umfassende Lösungen aus einer Hand. K-Businesscom ist Österreichs einziger Digitalisierungsanbieter, der Gesamtlösungen aus einer Hand bietet. So lieferte das Unternehmen nicht nur die gesamte Netzwerktechnik für die neue Bahn, sondern auch die IT für das Fahrzeug, die Assistenzsysteme, die Videoüberwachung, den Monitor und die Notrufsysteme. Auch das komplette Funksystem für Betriebsfunk, Blaulicht und Feuerwehr – ein analoges Funknetz für den Feuerlöscheinsatz – stammt von K-Businesscom. „Wir stellen dabei die Hardware und entwickeln das gesamte Sicherheitskonzept“, sagt Kamran Kiafar, Account Manager Bergbahnen und Industrie bei K-Businesscom. „Kern der Anlage ist ein Sicherheitsleitstand, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Wird etwa ein Notruf abgesetzt, dann schalten sich automatisch die Kameras in dem Bereich ein und zeigen ein Bild der Lage.“ Erstmalig kommen in der Seilbahnbranche bei Wartung und Servicierung Datenbrillen mit der dazugehörigen technischen Wissensdatenbank zum Einsatz. Serviceeinsätze können durch dieses digitale Assistenz-System von Evolaris (ein Tochterunternehmen von K-Businesscom) größtenteils remote durchgeführt werden. Das hilft dem Seilbahnbetreiber in Serfaus dabei, kostenintensive Einsätze vor Ort zu vermeiden. „Unsere Kernkompetenz bei K-Businesscom sind end-to-end Solutions und deren Betrieb. Wir verbinden dabei Netzwerk und IT mit Sicherheitstechnik, smarten Lösungen und Multimedia. Dabei sind wir für unsere Kunden nicht nur Digitalisierungspartner, sondern auch Berater“, sagt Kiafar. K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. 1.330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von rund 380 Mio. EUR.  

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15. Mai 2019

K-Businesscom macht das neue Büro der Wiener AMS-Serviceline smart

K-Businesscom stattet das renovierte AMS-Gebäude im 22. Wiener Bezirk mit intelligenten Sensoren für die Beleuchtung aus. Mit dieser Smart Lighting Lösung kann die Beleuchtung automatisiert und individuell geregelt und der Energieverbrauch maßgeblich reduziert werden. Wien, 15. April 2019  – K-Businesscom stattet das neue Call-Center der AMS-Serviceline mit einer umfassenden Smart Lighting Lösung aus, für die der Digitalisierungsexperte 860 regulierbare LED-Lampen mit entsprechend 860 Sensoren im neuen Büro in der Prandaugasse installierte. Rund 150 AMS-Mitarbeiter verteilt auf fünf Stockwerken mit insgesamt 3.300 m² profitieren jetzt von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Für die Gebäudeverantwortlichen bringt die neue Lösung eine einfache und automatisierte Steuerung der Beleuchtung sowie enorme Reduktions-Potenziale beim Energieverbrauch. „Die Renovierung unseres Gebäudes bot eine gute Gelegenheit auf smarte Lösungen in neuen Bereichen zu setzen. Langfristg erwarten wir uns eine Einsparung von 80 % beim Stromverbrauch. K-Businesscom ist ein langjähriger zuverlässiger Partner des AMS in der Telefonie mit österreichweit über 7.000 Anschlüssen“, erklärt Harald Halfmann, Leiter Einkauf beim AMS. Beleuchtung nur, wenn sie wirklich gebraucht wird. Kern der neuen Lösung sind die 860 Sensoren, die unterschiedlichste Parameter messen können. Beim AMS ist dies die Präsenz im Raum und die Sonneneinstrahlung. Die LED-Lampen passen automatisch ihre Helligkeit an die Sensordaten an und spenden je nach Platzierung im Raum unterschiedlich viel Licht. So werden beispielsweise Arbeitsplätze am Fenster anders beleuchtet als jene weiter innen im Gebäude. Dabei können sogar die Lichtverhältnisse je nach Wetterlage angepasst werden. Ebenfalls schalten sich Lampen aus, wenn Räume leer sind und das Licht in Gängen erhellt sich automatisch, sobald jemand durch geht. Die Anpassungen in der Beleuchtung sind derart sensibel gemessen (30 Mal pro Sekunde) und gezielt ausgespielt, dass sie für das menschliche Auge kaum bemerkbar sind. Das Einzige, was die Mitarbeiter merken: Es ist stets die optimale und angenehme Lichtintensität von 500 LUX in den Räumen und am Arbeitsplatz. Für das Facitity Management ergibt sich durch das System eine einfache Handhabung und Betrieb des Beleuchtungssystems. Facility Manager steuern das System einfach zentral oder über einen Remote-Zugriff. Die LED-Leuchten können bei Ausfall schnell, einfach und vor allem sicher ausgewechselt werden, da hier nur mit Steckverbindungen und Niederspannung gearbeitet wird (Power over Ethernet). „Die Smart Lighting Lösung beim AMS ist ein schönes Beispiel, welches Potenzial in Smart Building Technologien für Mitarbeiter, Facility Management und Gebäudeeigentümer generell steckt“, erklärt Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands bei K-Businesscom. Mit der vorhandenen Sensorik und der dahinter liegenden Intelligenz könnten noch viele zusätzliche Funktionen abgedeckt und erweitert werden: zum Beispiel eine Temperaturmessung für die Steuerung der Heizung, automatische Arbeitsplatzbuchungen für Shared-Desk Ansätze, die Freigabe nicht benutzter Meetingräume (wenn nach ein paar Minuten keine Präsenz gemessen wird ) und vieles mehr. Smart Building bietet ein weites Feld für die optimale Steuerung und effiziente Nutzung von jedem Gebäude. „Die technologische Lösung, die wir beim AMS einsetzen, kommt vom deutschen Partner w-tec, ein Unternehmen unseres digitalen Ecosystems rund um das Thema Smart Building. Als exklusiver Partner für Österreich planen und installieren wir diese smarten Lichtlösungen end-to-end. So wie alle unsere Digitalisierungslösungen: vom Sensor über die Vernetzung zur Plattform, wo die Daten entsprechend verarbeitet und mit Artificial Intelligence analysiert werden, bis hin zur Applikation beim User selbst, der im Smarten Office seinen Arbeitsplatz entsprechend am Smartphone buchen und steuern kann“, ergänzt Jochen Borenich.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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1. April 2019

K-Businesscom übernimmt Artificial Intelligence Spezialisten AIMC zu 100 %

K-Businesscom erweitert seine Digitalisierungskompetenz durch vollständige Eingliederung der bisherigen Tochtergesellschaft Advanced Information Management Consulting GmbH (AIMC) und bündelt seine Data-Science-Kompetenz in einem eigenen neuen Unternehmensbereich. Wien, 1. April 2019  – Seit Anfang 2019 ist die Firma Advanced Information Management Consulting GmbH (AIMC) vollständig an K-Businesscom übergegangen. In den letzten Jahren hat der Digitalisierungsexperte die Themen Big Data, Data Analytics und Artificial Intelligence verstärkt bearbeitet und richtungsweisende Projekte umgesetzt. Im Februar 2017 wurde durch die Beteiligung an AIMC die Weichen für diese Entwicklung gestellt. Die AI- und Data Analytics-Kompetenzen werden bei K-Businesscom in einer neuen Abteilung gebündelt. Die sieben Data-Science Spezialisten der AIMC bringen Wissen, das sie in verschiedenen Projekten in den Bereichen Industrie, Versicherungswesen und Health Care schon unter Beweis stellen konnten, in das neue Team ein. Das Kernziel der Unit liegt darin, die Effizienz von Unternehmen zu steigern. Die Experten übersetzen dafür die Informationen aus großen, meist vorhandenen Datenmengen der Unternehmen und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab. Im Speziellen geht es um Content Analytics, Predictive Analytics und Image Analytics. AI und Machine Learning: die Vereinfachung von Entscheidungsprozessen „Es gilt das Thema Artificial Intellligence und Machine Learning zu entmystifizieren und in gewinnbringende Anwendungen zu übersetzen“, erklärt der neue Abteilungsleiter Sinan Tankaz seine Aufgabe. „Dafür haben wir jetzt erstmals eine eigene Abteilung, die AI-Wissen bündelt und unsere Expertise noch schneller in konkrete Use Cases übertragen kann.“ In der Praxis arbeiten die Experten mit den Kunden an sehr konkreten Fragestellungen, die mit Hilfe von Machine Learning gelöst werden können. Dabei geht es um große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen, die mit Hilfe von Algorithmen analysiert werden. So werden Anomalien in Standardprozessen plötzlich sichtbar und quantifizierbar. „Im Health Care Bereich wären das zum Beispiel Wechselwirkungen von verschriebenen Medikamenten“, ergänzt Tankaz. Dies bringt Unternehmen Transparenz und Klarheit für Maßnahmen und Entscheidungen. Vielfältige Beispiele aus der Praxis zeigen konkrete Vorteile der Technologien. Durch Predictive Quality können in der österreichischen Industrie Bauteile auf ihre zukünftige Eignung in der Praxis analysiert werden, noch bevor sie das Fließband verlassen. Kundenanliegen werden automatisch analysiert, verstanden und die notwendigen Transaktionen initiiert, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. Cross-Selling und Recommender-Systeme sagen Kundenwünsche voraus und heben den Umsatz in Online-Shops und Fast-Food-Restaurants. Fraud Detection Modelle erkennen Betrugsversuche in Echtzeit. Der Einsatz von Machine Learning im Healthcare Bereich wird Prozesse, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten revolutionieren. „Es gibt wirklich unendliche Anwendungsmöglichkeiten von AI im täglichen Leben und bei unseren Kunden. Diese liegen oft fernab von typischen AI-Assoziationen wie Robotern oder Cyborgs. Es geht um Bild-, Text und Spracherkennung, Prozessoptimierung, Ausschussreduktion, Qualitätssteigerung und Vieles mehr – das macht diesen Job so spannend und abwechslungsreich“, schwärmt Sinan Tankaz. Sinan Tankaz Sinan Tankaz (33) ist seit 2012 bei K-Businesscom. Er war als Smart Grid Experte beim Aufbau des Geschäftsfeldes Smart Metering aktiv beteiligt und verantwortete zuletzt das Business Development. Zusätzlich beschäftigte er sich in seiner Funktion als Vorstandsassistent intensiv mit Zukunftsthemen und -trends, darunter auch mit dem Thema Artificial Intelligence und wirkte maßgeblich beim Aufbau dieses neuen Geschäftsfeldes innerhalb der K-Businesscom mit. Mit April übernimmt er die Leitung des Artificial Intelligence Teams.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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26. März 2019

K-Businesscom: WorkHeld – der Sprachassistent für die Industrie

K-Businesscom startet eine Kooperation mit der Workforce Management Software WorkHeld. Dazu zählt vor allem ein intelligenter Sprachassistent, der Techniker in Industrieunternehmen bei der Arbeit unterstützt. Gemeinsam wollen die Kooperationspartner die Industrie im DACH Raum mit neuen und innovativen Lösungen versorgen. Wien, 26. März 2019  – K-Businesscom erweitert durch die Partnerschaft mit der Workforce Management Software WorkHeld sein umfassendes Angebot als Digitalisierungsexperte für die Industrie. WorkHeld ist eine Plattform für die produktive Auftragsabwicklung von Montage-, Instandhaltungs- und Serviceprozessen – von der Auftragszuteilung über die Dokumentation bis zur Unterschrift des Kunden. Zur Software zählt unter anderem ein intelligenter Sprachassistent, der die Techniker bei der Arbeit unterstützt, indem die Abfrage und Dokumentation von Informationen zum laufenden Auftrag ermöglicht wird. So können per Spracheingabe Arbeitszeiten, Mängel und Messwerte erfasst oder Informationen zum nächsten Arbeitsschritt abgerufen werden. Zudem lässt sich WorkHeld ohne weiteren Entwicklungsaufwand an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. So gibt es unter anderem eine individuelle Featurekonfiguration und die Möglichkeit, unternehmensspezifische Fachbegriffe in die Plattform zu integrieren. Auch individuelle Sprachfunktionen können entwickelt werden. Starke Partnerschaft für Industrieunternehmen. „Wir sind ständig darauf bedacht, unser Lösungsangebot als Digitalisierungspartner für die Industrie zu erweitern“, erklärt Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands bei K-Businesscom. „Wichtig ist uns dabei, mit unseren Kunden möglichst schnell zum klaren Use Case zu kommen. Und das können wir nur, wenn wir möglichst vielfältige Technologien aus einem erprobten Partner-Netzwerk anbieten und integrieren können.“ K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Durch die Kooperation mit WorkHeld profitieren Industrieunternehmen von den bewährten Kompetenzen und Beratungsleistungen der K-Businesscom ebenso wie von dem Industrie Know-how und dem Innovationsgeist der Tablet Solutions GmbH, dem Wiener Startup hinter WorkHeld . „Durch die Zusammenarbeit mit K-Businesscom können wir unsere Softwareplattform noch attraktiver für Industrieunternehmen machen, indem WorkHeld noch einfacher zu implementieren wird,“ sagt Benjamin Schwärzler, Tablet Solutions CEO und Gründer. K-Businesscom bietet weitreichende Unterstützung und steht Industrieunternehmen über den gesamten Implementierungsprozess hinweg sowie in der produktiven Nutzung der WorkHeld Plattform als kompetenter Partner zur Seite. WorkHeld ist die Workforce Management Software mit der die Produktivität von Montage-, Instandhaltungs- und Serviceprozessen gesteigert wird. Das Softwaresystem erleichtert die Kommunikation zu mobilen Fachkräften und schafft eine Plattform für die produktive Auftragsabwicklung. Von der Auftragszuteilung bis zur Unterschrift des Kunden. Projektkoordinatoren können Aufträge und Ressourcen direkt an die Mitarbeiter vor Ort mit allen nötigen Informationen wie z.B. Baupläne oder Stücklisten, verteilen. Übersichtliche Projektplanung, Funktionen zur Arbeits- und Reisezeiterfassung, Material- und Mängelmanagement, Checklisten sowie ein automatisiertes Reporting zählen zu den Key Features der Software. WorkHeld ist zudem die erste Workforce Management Software mit intelligenter Sprachsteuerung. WorkHeld  – die ganzheitliche Lösung für Montage-, Instandhaltungs- und Serviceprozessen. WorkHeld wird entwickelt von der Tablet Solutions GmbH, einem jungen Unternehmen für produktions- und industriespezifische Digitalisierungslösungen. Durch die Kombination von Know-how aus der Industrie und Umsetzungskompetenz aus der IT werden mobile Softwareapplikationen entwickelt, die sich durch industriespezifische Usability von der Masse abheben und den Montage-, Instandhaltungs- und Servicetechniker in den Mittelpunkt stellen.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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21. Januar 2019

K-Businesscom – Große Schneemengen in den Nordalpen: Textiler, intelligenter Schneelast-Sensor kann Leben retten

Ein textiler Schneelast-Sensor ist weltweit erstmals in Vorarlberg im Einsatz. Entwickelt wurde die Lösung von K-Businesscom gemeinsam mit der Grabher-Group und der Smart-Textiles Plattform Austria. Prognosen zur Einschätzung der Schneelast auf Dächern sind selbst für Spezialisten eine große Herausforderung. Der intelligente, textile Schneelast-Sensor soll zukünftig auch Einsatzkräfte, Kommunen und Privatpersonen unterstützen, die Gefahrenlage richtig einzuschätzen, um rechtzeitig zu handeln. Wien/Hohenems, 21. Jänner 2019  – Die aktuelle Wetterlage in Österreich bringt Dachkonstruktionen durch die bestehenden Schneelasten an ihre Grenzen. Dabei stellt sich die Frage: Wie viel Schnee hält mein Dach noch aus, bevor es einstürzt? Der intelligente, textile Schneelast-Sensor von Grabher liefert die Antwort. Zum intelligenten Sensor wird das innovative Gewebe durch die dahinter liegende Technologielösung von K-Businesscom. Der Sensor ist nur wenige Millimeter dick und wird direkt auf die Dachfläche montiert. Dort misst er das Gewicht des Schnees und alarmiert über eine Plattform, wenn die Schneelastgrenze erreicht ist. In Eichenberg (Vorarlberg) werden die textilen, digitalen Schneelast-Sensoren erstmals auf 793 Metern Seehöhe, bei ca. 40 Zentimetern Schnee unter realen Bedingungen getestet. Davor wurde der Lebensretter aus Stoff im Labor auf Herz und Nieren geprüft. Der Startschuss für die Entwicklung fiel vor drei Jahren. 2018 stellten die Unternehmen den Sensor erstmals der Öffentlichkeit vor. Das brachte auch prompt die erste Prämierung: Beim Smart-City-Dornbirn-Wettbewerb wurde der textile Schneelast-Sensor als eines der Gewinnerprojekte als hervorragendes Digitalisierungsprojekt ausgezeichnet. Wie wird ein Stoff smart? Der Digitalisierungsprozess, um einen Stoff auch intelligent zu machen, ist komplex. „Im Zuge unserer täglichen Arbeit und unserer Erfahrung aus über 130 Digitalisierungs-Workshops haben wir bei K-Businesscom festgestellt, dass sich die meisten Digitalisierungsprozesse auf fünf Komponenten herunterbrechen lassen: Sensorik, Vernetzung, Plattform, Künstliche Intelligenz und Analyse sowie Applikation“, erklärt Jochen Borenich, Vorstand K-Businesscom. Diese Komponenten kommen auch bei der Entwicklung der textilen Schneelast-Sensor-Lösung zum Einsatz. Am Anfang steht die Sensorik, die die Daten erfasst. Im Fall der Schneelasterkennung handelt es sich um intelligentes Gewebe, das das Gewicht des Schnees misst. Laufend werden die Schneelastdaten gesammelt und auf eine IoT-Plattform in K-Businesscom-eigenen Rechenzentren hochsicher übertragen und verschlüsselt gespeichert. Im nächsten Schritt werden diese Daten dann ausgewertet und analysiert. Man kann sagen: Ab diesem Moment wird der Stoff intelligent. Denn Daten werden zu Informationen, die Ereignisse und Entscheidungen steuern und beeinflussen können. Über die Plattform gelangen die notwendigen Informationen im letzten Schritt in Echtzeit zum Endnutzer. Dort kann er die Schneelastdaten über eine App ablesen. Dann erst wird Big Data zu Smart Data und somit für den Endnutzer verständlich. Sind die Werte erhöht, schlägt der textile, intelligente Schneelast-Sesor direkt Alarm. So erhöhen digitale, smarte Lösungen die Sicherheit und erleichtern den Alltag. „Mit unserem Know-how als führender Digitalisierungsexperte setzen wir End-to-End-Projekte in allen Branchen, von Industrie über den Gesundheitsbereich bis hin zum Smart Office um“, ergänzt Borenich. Alltagshelfer in Schneenot „Das Know-how von K-Businesscom im Bereich Übertragung, Datensicherung und Analyse und unsere Expertise im gesamten textilen Bereich, ergänzen sich hier perfekt, um Stoffe smart zu machen und für den intelligenten Einsatz zu entwickeln“, so Günter Grabher, Vorstand der Grabher Group. Da das Interesse an dieser Lösung aus gegebenem Anlass enorm hoch ist, wird diese derzeit in unterschiedlichen Szenarien und unter Realbedingungen ausgiebig getestet. Experten von K-Businesscom, Grabher und der Smart-Textiles Plattform planen bereits zusätzliche Funktionen: Das System soll beispielsweise auch Daten für die Einschätzung von Lawinensituationen liefern.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.   Die Grabher Group , Unternehmen des Jahres 2018 mit Sitz in Vorarlberg, beherbergt neun Unternehmen, die sich mit den Produktionsschwerpunkten technische Textilien, Leichtbau-Faserverbundwerkstoffe, Nano-Plasmatechnologie und Smart-Textiles (intelligente Textilien) beschäftigen. Die Firmengruppe unterhält mit der V-trion textile research GmbH auch eine eigene Forschungseinrichtung in diesen Bereichen und zählt dabei speziell in der Forschung und Entwicklung von textilien Sensoren und Aktoren weltweit zum Spitzenfeld. www.grabher-group.at

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6. November 2018

K-Businesscom auf Wachstumskurs im DACH-Raum

Österreichs führender Digitalisierungspartner ist ab sofort durch die Übernahme von eCrome Systems AG auch in der Schweiz mit einer Niederlassung vertreten. Zusätzlich intensiviert K-Businesscom die strategische Vertriebspartnerschaft mit UPC Schweiz. In Deutschland wurde K-Businesscom Carrier Solutions GmbH final in K-Businesscom eingegliedert. Durch die neuen Zuwächse baut K-Businesscom seine Marktpräsenz im DACH-Raum massiv weiter aus. Wien, 6. November 2018  – Der österreichische ICT-Marktführer stärkt über die Landesgrenzen hinaus sowohl seine Präsenz als auch sein Serviceangebot. „Wir positionieren uns als ICT- und Digitalisierungspartner in der DACH-Region“, so Jochen Borenich, Vorstand K-Businesscom. Durch die neuen Niederlassungen ist K-Businesscom noch näher an seinen Kunden in Deutschland und der Schweiz. „Zudem wird das zusätzliche Know-how eine strategisch wertvolle Ergänzung zu unseren eigenen Services bringen“, ergänzt Borenich. So sollen durch die Zuwächse unter anderem die Geschäftsbereiche Carrier und Energieversorger bzw. Healthcare gestärkt werden. eCrome Systems AG wird K-Businesscom Die 1995 gegründete eCrome Systems AG mit Sitz in St. Gallen ist ein auf Managed Services spezialisierter IT Systemintegrator in den Bereichen Data Center-, Netzwerk- und Collaboration-Lösungen. Über 50 Referenzkunden bilden dabei das ideale Fundamtent für die weitere Marktentwicklung mit dem Gesamtportfolio der K-Businesscom. Teil der Übernahme von eCrome Systems AG ist auch die 100 % Tochter eCrome Medical AG, die auf eHealth Lösungen spezialisiert ist. „In den letzten Jahren baute eCrome erfolgreich langfristige IT-Service-Verträge auf und passt daher perfekt zu uns als führenden IT-Managed Services Partner in Österreich“, erklärt Jochen Borenich. Die Leitung in der Schweiz bleibt beim aktuellen Geschäftsführer Emil Friedauer. In den nächsten Schritten folgt die langsame Integration in K-Businesscom und der Ausbau des Portfolios. ICT- und Digitalisierungspartner für UPC Schweiz Bereits seit über einem Jahr adressiert K-Businesscom mit seinem Vertriebspartner UPC (dem zweit größten Carrierunternehmen der Schweiz) Security- und Netzwerklösungen sowie Netzwerkservices am Schweizer Markt und konnte erste große Projekte wie zum Beispiel das Netzwerk-Outsourcing der Thurgauer Kantonalbank für sich gewinnen. Die Bank mit über 21 Milliarden Schweizer Franken Bilanzsumme setzt für die Erneuerung und Betriebsführung seiner kompletten Netzwerkinfrastruktur für die nächsten sechs Jahre auf die Expertise von K-Businesscom BusinessCom. Etabliert in Deutschland Anfang April 2018 wurde die deutsche K-Businesscom Carrier Solutions GmbH final in K-Businesscom integriert. „Mit der Integration der deutschen Niederlassungen nutzen wir Synergien in den Bereichen Portfolio, Know-how und Zielgruppen, bauen unseren Branchenfokus Carrier und Energieversorger aus und können den deutschen Markt mit unserem in Österreich bereits sehr erfolgreichen Digitaliserungsansatz adressieren“, so Jochen Borenich. Mit dem deutschen Büromöbelhersteller Sedus entwickelte K-Businesscom beispielweise eine intelligente Bürolösung für smart-working-Umgebungen auf Basis einer K-Businesscom IoT-Lösung. K-Businesscom in Deutschland verfügt derzeit über ein umfassendes Angebot von Übertragungstechnik und Securitylösungen über Funk- und Informationstechnik, Voice and Data over IP bis hin zu Richtfunk-, DSL- und Glasfaser-Accesslösungen und wird sich in Zukunft als Digitalisierungspartner für verschiedenste Branchen am deutschen Markt positionieren. Für die Geschäftsführung zeichnen sich Ralf Arweiler und Wolfgang Matschke verantwortlich. Am Haupsitz in Neuss bei Düsseldorf und am Frankfurter Standort setzte K-Businesscom unter anderem bereits Projekte für QSC, ONTRAS, Helvetia und M-Net um.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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4. Oktober 2018

K-Businesscom und Büromöbelhersteller Sedus entwickeln das „Intelligente Büro”

Hinter der innovativen Lösung se:connects des Spezialisten für Büroeinrichtung und Arbeitsplatzkonzepte Sedus steckt das Know-how und die Technologie von K-Businesscom. Der österreichische Digitalisierungsexperte stellt die gesamte End-to-End Lösung für se:connects zur Verfügung. Wien, 4. Oktober 2018  – Gebäudetechnik wird immer raffinierter und die herausragenden Beispiele von „Smart Buildings” zeigen eindrucksvoll, was heute technisch möglich ist. Von der Beleuchtung, Heizung, Belüftung, über Wegweisung, Sicherheits- und Zutrittskontrollsysteme bis hin zur Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnik – es gibt fast nichts, wo noch nicht digital erfasst, gesteuert und ausgewertet wird und natürlich interessieren sich Facility Manager momentan hochgradig für die Themen Raum- und Flächennutzung. Statt fester Arbeitsplätze und starrer Bürostrukturen setzen Unternehmen verstärkt auf Smart-Working-Konzepte. Die freie Wahl des Arbeitsplatzes – je nach Aufgaben und Vorlieben – verändert grundlegend auch die Art und Weise, wie wir arbeiten und trägt damit nicht nur zu mehr Wirtschaftlichkeit, sondern auch zu mehr Kreativität und Arbeitszufriedenheit bei. Die beiden Unternehmen K-Businesscom und Sedus vereinen Smart-Working und Smart Office. Die cloudbasierte Plattform se:connects erleichtert Mitarbeitern die tägliche Schreibtischsuche in ihrem Büro. Nebenbei spart se:connects dem Unternehmen noch Geld durch die optimale Auslastung der Büroräume. Das Herzstück ist eine Mobile-App in Kombination mit intelligenter IoT-Sensorik als innovative Lösung für die Nutzung und das Management von Arbeitsplätzen in Smart-Working-Umgebungen. Konkret heißt das: Mitarbeiter können über eine App rasch ihren Wunscharbeitsplatz nach Parametern wie „in der Nähe der Teammitglieder“, „Sonne/Schatten“, „ruhig oder kommunikativ“ wählen. Unternehmen hingegen sehen transparent die Auslastung ihrer Bürofläche und können so Optimierungen an der Arbeitsplatzgestaltung vornehmen. Schreibtische und Bürostühle erfassen über Sensoren die Präsenz ihrer Nutzer und Facility-Manager erhalten anonymisierte, aber sehr wertvolle Daten, die zu effizienter Flächennutzung und -gestaltung eingesetzt werden können. Jochen Borenich, Vorstand der K-Businesscom AG: „Wir freuen uns, dass Sedus gemeinsam mit uns diesen Weg zum Smart Office geht. Wir konnten mit unserem durchgängigen End-to-End-Konzept für die Digitalisierung überzeugen. Vom Sensor an Stuhl und Tisch über Internet of Things-Gateway Module bis zur Cloud-Plattform und der dazugehörigen Datenanalyse inklusive Dashboard und mobiler Applikation kommt hierbei alles von K-Businesscom. Präsentiert wird die Lösung für das intelligente Büro erstmals auf der internationalen Innovations- und Trendmesse für neues Arbeiten ORGATEC von 23. und 27. Oktober 2018 in Köln.“ Holger Jahnke, Vorstandssprecher der Sedus Stoll AG: „Unsere Mobile-App se:connects ist ein wichtiger Baustein der modernen Gebäudetechnik und in der nahen Zukunft, davon bin ich überzeugt, wird es nur noch ‚die eine App für alles‘ geben. Mit den Spezialisten von K-Businesscom haben wir einen kompetenten und innovativen Partner gefunden, der hersteller- und systemunabhängige Lösungen bietet. Vor allem internationale Großkunden mit extrem verschachtelten und komplexen IT-Strukturen erwarten einfache und perfekt funktionierende IoT-Lösungen. Der IoT-Markt wird sich rasant weiterentwickeln und uns alle noch engmaschiger vernetzen. Was für wenige noch nach ‚Big Brother‘ klingt, wird für die Mehrheit Vorteile und Nutzen bringen. Aus meiner Sicht wird die intelligente Vernetzung zur Kernfunktion von Produkten und Dienstleistungsangeboten wie z.B. nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle.“ „Als Sedus vor über 125 Jahren die ersten Bürostühle entwickelte, beschäftige sich K-Businesscom zeitgleich bereits mit Übertragungstechnik in Form von Morsegeräten. Heute im digitalen Zeitalter führen wir genau diese Kompetenzen der beiden traditionsreichen Unternehmen aus der DACH-Region im ‚Intelligenten vernetzten Büro‘ mit se:connects wieder zusammen“, so Jochen Borenich. Die Sedus Stoll AG mit Sitz in Dogern (Landkreis Waldshut) ist einer der führenden Komplettanbieter für Büroeinrichtungen und Arbeitsplatzkonzepte. Sedus entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Qualitätsmöbel „Made in Germany“. Als Büromöbelexperte und Technikpionier hat Sedus in seiner über 145-jährigen Firmengeschichte immer wieder Maßstäbe gesetzt – vor allem in den Bereichen Ergonomie, Design und Nachhaltigkeit. Dabei wurden Standards entwickelt, die weltweite Bedeutung erlangten. Die Sedus Stoll Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2017 einem Umsatz von über 191 Mio. EUR und beschäftigt rund 900 Mitarbeiter. www.sedus.com   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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19. September 2018

Langjährige Partnerschaft verlängert: K-Businesscom bleibt ICT-Managed Services-Partner der Gas Connect Austria

Die Gas Connect Austria GmbH zählt zu den wichtigsten Infrastrukturunternehmen Österreichs: Sie betreibt in Österreich ein rund 900 km langes Erdgas-Hochdruckleitungsnetz. Neben der Versorgung für Österreich wird über diese Leitungen Erdgas nach Deutschland, Italien, Frankreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn transportiert. Um sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können, setzt Gas Connect Austria seit 2012 auf die ICT (Information-/Communication-Technology)-Lösungen und -Dienstleistungen von K-Businesscom und hat weite Teile des Betriebes und Managements ihrer Netzwerk- und IT-Infrastruktur in die Hände von K-Businesscom gegeben. Wien, 19. September 2018 – Als wirtschaftlich stabiler Partner mit langjähriger Managed Services-Erfahrung konnte K-Businesscom die Verlängerung des bestehenden Vertrags erzielen, inklusive entsprechender Erweiterungen. Dies schließt ein neues Medientechnik-Service, Aktualisierungen der IT-Prozesse und Anpassungen der technischen Lösungen auf den aktuellen Stand mit ein. „Unser Unternehmen trägt auf Grund seiner bedeutenden Infrastrukturaufgabe eine große Verantwortung für private und industrielle Gasverbraucher. Wir sind wichtiger Bestandteil des europäischen Erdgasverbundes und versorgen über die zentrale Erdgasdrehscheibe in Baumgarten weite Teile Europas. Absolute Ausfall-Sicherheit ist für uns daher von besonders hoher Bedeutung. Mit K-Businesscom haben wir einen Partner, auf den wir uns verlassen können. Durch diesen lokalen Partner haben wir auch die Garantie, dass die Datensicherheit nach den neuesten österreichischen Standards gewährleistet ist“, erklärt Mag. Stefan Wagenhofer, Managing Director Gas Connect Austria. „Wir freuen uns über das große Vertrauen, welches uns Gas Connect Austria entgegenbringt. Die Vertragsverlängerung ist für beide Parteien ein weiterer Schritt einer erfolgreichen Partnerschaft. Durch unsere nationale flächendeckende Präsenz als führender ICT-Servicepartner können wir auch die neuen Anforderungen bestmöglich erfüllen“, erklärt Mag. Jochen Borenich, MBA, Vorstand K-Businesscom AG. Gas Connect Austria setzt auf local Sourcing Der Managed Services-Vertrag von Gas Connect Austria mit K-Businesscom umfasst zahlreiche Lösungen und die damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. In den vergangenen Jahren wurde die komplette ICT-Infrastruktur neu errichtet und alle bestehenden Applikationen in dieses ICT-Systems migriert. In einer ersten Phase übernahm K-Businesscom den Betrieb und das Management der österreichweiten Netzwerk- und Datacenterinfrastruktur mehrerer 100 nationaler Clientsysteme inklusive eines Mobile Device Management für die Mitarbeiter und betreibt einen Servicedesk. Ferner stellt K-Businesscom die Infrastruktur für Businessapplikationen bereit, betreibt Officeapplikationen und ist verantwortlich für das Security-, Infrastruktur Capacity- und Lifecycle-Management inklusive der Leitstandsinfrastruktur. Der Managed Services-Vertrag wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren verlängert und um Medientechnik-Services erweitert, die technischen Lösungen wurden an den aktuellen Stand der Technik und die IT-Prozesse an den aktuellen Standard der Serviceerbringung angepasst. Im Zuge der Vertragsverlängerung wird auch der Standort der Rechenzentren innerhalb Wiens gewechselt. Auf Grund der besonders hohen Sicherheitsbedingungen gelten auch für K-Businesscom sehr strenge Auflagen (u.a. besonders hinsichtlich Verfügbarkeit, IT-Security und Service Levels). Der komplette Betrieb und alle damit verbundenen Dienstleistungen werden von K-Businesscom konform etablierter internationaler Standards wie ISO, ITIL und PMA durchgeführt. Gas Connect Austria ist ein Erdgasfernleitungs- und -verteilernetzbetreiber mit Hauptsitz in Wien. Das Unternehmen beschäftigt 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an 6 Standorten in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich verankert. Vom Erdgasknoten Baumgarten ausgehend, betreibt Gas Connect Austria ein modernes und leistungsstarkes Erdgashochdrucknetz mit Verbindungen nach Deutschland, der Slowakei, Slowenien und Ungarn sowie zu Speicher- und Produktionsanlagen. 900 Kilometer lang, beinhaltet das Leitungssystem 5 Verdichterstationen, 40 Mess- und Übergabestationen und über 100 Übergabemesspunkte. Das Kerngeschäft besteht in der Vermarktung von Transportkapazität an den internationalen Grenzpunkten und für die inländische Erdgasversorgung. Mit einer vermarkteten Transportmenge Entry/Exit von 150 Mrd. m³ im Jahr ist das Unternehmen eine bedeutende Drehscheibe in Zentraleuropa. Als kundenorientierter Logistik-Dienstleister entwickelt das Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen ständig weiter, entsprechend den Bedürfnissen des Marktes. Gas Connect Austria ist ein 51% Tochterunternehmen der OMV Gruppe, 49% werden im Verhältnis 60 : 40 von Allianz Capital Partners und SNAM gehalten. Gas Connect Austria selbst hält Beteiligungen an AGGM, AGCS, TAG GmbH und PRISMA und ist Mitglied bei ENTSOG und GIE.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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4. Juli 2018

Endlich z´Haus: Der FK Austria Wien ist in der Zukunft angekommen!

Volles Fan-Vergnügen bietet die neue Generali Arena dank innovativer K-Businesscom Technologie. Der Digitalisierungsexperte rüstet das Heimstadion des FK Austria Wien für die Zukunft. Wien, 4. Juli 2018  – Wenn man das neue Stadion am Verteilerkreis mit drei Worten beschreiben müsste, dann wohl mit diesen: modern, familienfreundlich, sicher. Ab Juli feuern Fans ihre Mannschaften im ersten nachhaltig gebauten Fußballstadion Österreichs an. Einige Großereignisse sind schon fix: Neben dem Eröffnungsspiel gegen Borussia Dortmund am 13. Juli, werden 2020 das Finale der UEFA Women’s Champions League sowie die Endspiele des UNIQA ÖFB Cup zwischen 2019 und 2022 in der Arena ausgetragen. Viele Menschen und große Ereignisse – das stellt hohe Anforderungen an die Infrastruktur eines Stadions. „Innovation, bestmöglicher Service für unsere Fans und maximale Sicherheit waren wichtige Vorgaben für das neue Stadion“, erzählt Mag. Markus Kraetschmer, CEO des FK Austria Wien. „Einen Partner zu finden, der das dafür notwendige technologische Know-how mitbringt, war eine Herausforderung.“ Die Wahl fiel auf K-Businesscom als Systemintegrator: Netzwerk, Sicherheitssystem und Medientechnik wurden in den letzten Monaten von K-Businesscom umgesetzt. Technologie auf höchstem Niveau Für den FK Austria Wien standen Zukunftssicherheit und höchste Qualität an vorderster Stelle. Daher setzte K-Businesscom auf Netzwerk- und WLAN Komponenten der führenden Technologiefirma Cisco, die speziell für den Einsatz in Stadien vorgesehen sind. Rund 320 WLAN Access Points versorgen bis zu 17.500 Besucher mit konstanter Qualität. Für die Netzwerk Security im Stadion sorgen zwei redundante Firewalls. Das performante und hochverfügbare Netzwerkkonzept mit über 40 Switches zeichnet sich durch seine einfache Verwaltung und hohe Sicherheit aus. Auch für die physische Sicherheit sorgt eine K-Businesscom Lösung. 80 Kameras innerhalb und außerhalb des Stadions liefern Echtzeit-Bilder in forensischer Qualität direkt in den Kontrollraum. Ein voll digitales Zutrittskontrollsystem an rund 500 Türen gewährleistet den sicheren Zugang zum Stadion. Auf drei großen Videowalls sowie über 360 Displays verteilt im Stadion und ganzen Gebäude können sowohl die Spiele live entspannt verfolgt werden als auch anderer Content jederzeit eingespielt werden. Ebenso sorgt K-Businesscom für die richtige Video-, Ton- und Lichtqualität in den Ehrenlogen, Festsälen und Besprechungsräumen. Die Mediensteuerung ist das Herzstück der Veranstaltungsräume. Benutzer bedienen über eine App auf mehreren iPads damit alle Funktionen des Raumes wie beispielsweise Licht, Beschattung, Klimaanlage, Ton-, Audio- und Videotechnik. Spezielle Dockingstationen für die iPads schützen diese vor Diebstahl. „Ein weiteres Mal statten wir mit unserer state-of-the-art Infrastruktur und Technologie ein großes Stadion aus. Diesmal das erste nachhaltige Fußballstadion Österreichs,“ so Mag. Jochen Borenich, Vorstandsmitglied K-Businesscom. „Dem sicheren digitalen und natürlich auch analogen Fußballvergnügen steht ab sofort nichts mehr im Wege.“   Der FK Austria Wien ist ein Fußballverein aus Wien. Der Klub spielt in der österreichischen Bundesliga. Die zweite Mannschaft des Vereins, Young Violets, spielt in der 2. Liga, der zweithöchsten Spielstufe Österreichs. Der FK Austria Wien ist der erfolgreichste Klub Österreichs. 51 Titel, Meisterschaften und Cupsiege zusammengenommen, sind der absolute Spitzenwert aller heimischen Vereine. Seit der Gründung im Jahr 1911 durfte die Austria in der höchsten Spielklasse 24 Meister und 27 Cuptitel feiern. Die Profifußballabteilung ist in die FK Austria Wien AG ausgegliedert, deren einziger Aktionär der Verein ist. Nach mehreren wechselnden Heimstätten trägt die Wiener Austria ihre Heimspiele seit 1973 im Franz Horr-Stadion (seit 2010 "Generali Arena") am Laaer Berg im Bezirk Favoriten aus.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von rund 318 Mio. EUR.

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12. März 2018

Video-Assistenz auf Knopfdruck: Per Datenbrille zum Wartungsprofi

In Zusammenarbeit mit EVOLARIS bietet K-Businesscom das digitale Assistenzsystem EVOCALL an. Diese Eigenentwicklung von EVOLARIS unterstützt per Video- oder Audioübertragung Serviceteams bei Wartungsprozessen. Ortsunabhängig und in Echtzeit. Zum Beispiel bei HAIDLMAIR. Wien, 12. März 2018  – Werkzeuge und Formen für Getränkekisten, Lager- und Logistikbehälter, Paletten, Palettenboxen, Wertstoffbehälter und Automotive-Teile – das alles und noch mehr entsteht bei HAIDLMAIR in Nußbach. Da kann es später in der Produktion beim Kunden schon mal zu Wartungs- oder Reparaturarbeiten kommen, die nicht hausintern durchgeführt werden können und ein externer Experte kommen muss, auf der Stelle und schnell. Ansonsten heißt es warten. Was wertvolle Zeit kostet und damit Umsatzeinbußen bedeutet. Damit ist jetzt Schluss. Das Grazer Unternehmen EVOLARIS, an dem K-Businesscom beteiligt ist, hat EVOCALL entwickelt, ein digitales Assistenzsystem, welches seit Kurzem auch das HAIDLMAIR International Service-Team unterstützt. „Die Möglichkeit, einen Spezialisten mittels Live-Videoübertragung hinzuzuziehen, der die Serviceprozesse anleitet und begleitet, spart wertvolle Zeit und hohe Zusatzkosten. EVOCALL erleichtert daher den Arbeitsalltag unseres Serviceteams und steigert zudem die Anlagenverfügbarkeit und Produktqualität“, erklärt Christian Eckhart, Leiter International Service bei HAIDLMAIR. K-Businesscom begleitete in diesem Projekt den digitalen Transformationsprozess und verantwortete die Einführung von EVOCALL mit seinen Services für Wartungsprozesse. „Gemeinsam mit EVOLARIS konnten wir HAIDLMAIR ein umfangreiches Angebot bieten, das auf Basis innovativer Digitalisierungslösungen und Plattformen beruht. Wir implementierten EVOCALL mit neun Datenbrillen des Modells Head-Mounted Tablet HMT-1 von RealWear und Barcotec. Mit Unterstützung der Video-Remote-Support-Lösung ist es nun möglich, die Kunden von HAIDLMAIR rasch und effizient zu servicieren“, beschreibt Mag. Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands K-Businesscom, stolz das gelungene Projekt. Vor der Einführung der Lösung hatte HAIDLMAIR eine Reaktionszeit von maximal 24-36 Stunden. Durch EVOCALL konnte diese auf 30 Minuten reduziert werden. Per Live-Video oder -Audio können Spezialisten den Prozess anleiten, wichtige Informationen wie z.B. Schaltpläne, Datenblätter oder Checklisten direkt an die Datenbrille schicken. Zudem kann die gesamte Supportsitzung aufgezeichnet und für Schulungszwecke oder Anleitungsvideos in Anlehnung an reale Arbeitseinsätze verwendet werden. Diese praxisnahe Herangehensweise ist so auch ein effizientes Training-on-the-Job.   Das Grazer Innovationszentrum EVOLARIS fokussiert auf die Konzeption und Entwicklung von digitalen Assistenzsystemen, um betriebliche Prozesse zu optimieren und die Effizienz in Produktion, Wartung und Service zu steigern. EVOLARIS punktet dabei mit standardisierten Softwaresystemen sowie spezifisch entwickelten Lösungen für mobile Endgeräte und Webanwendungen. Bei der Entwicklung der Lösungen bindet EVOLARIS Nutzerinnen und Nutzer von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit ein, um den hohen Ansprüchen an Usability gerecht zu werden.   K-Businesscom und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl von erfolgreichen Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technlogielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Circa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von rund 320 Mio. EUR.

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15. Februar 2018

Neuer Anbieter für IoT-Services auf Basis LoRaWAN™ gegründet

Die ORF-Tochter ORS comm, K-Businesscom und Microtronics gründen das Joint Venture SENS für IoT Digitalisierungslösungen und -services auf Basis des Funkstandards LoRaWAN™. Wien, 15. Februar 2018 – SENS steht für Sensor Network Services und bietet Dienstleistungen, Anwendungen und Lösungen für IoT (Internet of Things) Digitalisierungsprojekte und IoT Organisationen in Österreich an. Die Services basieren dabei auf dem Funkstandard LoRaWAN™. Die LoRa®-Technologie wurde speziell für die Anforderungen des Internets der Dinge entwickelt und bietet einzigartige Vorteile wie einen besonders geringen Stromverbrauch, hohe Reichweite, gute Gebäudedurchdringung, geringe Bandbreite und bidirektionale Kommunikation. Ein LoRa® Sensor kann bis zu 10 Jahre ohne jegliche Wartung im Einsatz sein und funktioniert auch in speziellen Einsatzbereichen wie zum Beispiel in Betongebäuden. Die LoRa® Technologie eröffnet somit einem breiten Ökosystem rund um IoT viele Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzfelder in unterschiedlichsten Branchen. Das neue IoT-Joint Venture SENS bietet den Aufbau von privaten und kooperativen Funknetzwerken ebenso an wie Netzwerke als Service. Eine effiziente und kostengünstige Einbindung von Geräten und Sensoren über die standardisierte LoRaWAN™ 1.02 Schnittstelle ist möglich. Die Daten stehen auf der von SENS mitgelieferten IoT-Plattform zur Verfügung und können über die API Schnittstelle direkt in die Business Logik des Kunden integriert werden. Die Lösungen und Services von SENS ermöglichen eine rasche und effiziente Digitalisierung von Prozessen und stärken dadurch die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen. Umfangreiche Tests des LoRaWAN™ und der fixe Aufbau in Wien, Linz und Graz haben in den letzten Monaten stattgefunden. Erste Pilot-Projekte mit namhaften Unternehmen wie der ÖBB Business Competence Center GmbH mit einer Sensoren-Funk-Lösung für Weichenstellungen, der Salzburg AG mit einer IoT Lösung für Wasserzähler und ebenso eine Kundenzufriedenheits-Erfassung für Dienstleistungen der Stadt Graz über LoRa® für die GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH und ihre Partner Holding Graz, ITG, Stadt Graz und Citycom befinden sich derzeit in der Umsetzung. Wertschöpfung in Österreich Durch die Zusammenarbeit der drei Unternehmen K-Businesscom, Microtronics und ORS comm werden digitale Services aus einer Hand mit rein österreichischer Wertschöpfung zur Verfügung gestellt. Dies gewährleistet, dass die Daten während des gesamten Prozesses ihrer Verarbeitung zu 100 % in Österreich bleiben. Die Digitalisierung bietet Unternehmen die Chance, durch die Entwicklung neuer Produkte, durch die Implementierung neuer Technologien und einer damit verbundenen Erhöhung der Produktivität neue Maßstäbe zu setzen und auch gänzlich neue Geschäftsmodelle zu initiieren. Das Unternehmen SENS wird mit der energieeffizienten und kostengünstigen LoRa® Netzwerktechnologie als Katalysator für den digitalen Fortschritt in Österreich fungieren. Weitere Informationen unter www.sens.at Microtronics ist Gesamtlösungsanbieter für IoT-, M2M und Industrie 4.0 Projekte. Die Lösungen beinhalten Hardware, Software und Service zu einem internationalen gültigen Servicetarif aus einer Hand. Seit 2006 ist Microtronics im Bereich der Device Integration der richtige Ansprechpartner. Die Lösungen von Microtronics sind bereits in weltweit über 60 Ländern im Einsatz. Kunden profitieren von einer schnellen Realisierung ihrer Idee zum ersten Proof of Concept in nur 3 Wochen. Für weitere Informationen: www.microtronics.com Die ORS Group besteht aus Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG (ORS)> und ihrer Tochtergesellschaft ORS comm GmbH & Co KG (ORS comm). Die ORS entstand Anfang 2005 aus der Sendetechnik des ORF. Die ORS Gruppe hat sich in den letzten Jahren vom Sendernetzbetreiber zu einem „Digital Content Gateway“ entwickelt und garantiert als verlässlicher Partner perfekte „Content Beförderung“ via Kabel, IP, Satellit und Antenne. Für weitere Informationen: www.ors.at   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl von erfolgreichen Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technlogielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Circa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von rund 320 Mio. EUR.

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25. Januar 2018

Das KBC Cyber Defense Center bietet Hackern Paroli

K-Businesscom hat seit 2017 ein eigenes Cyber Defense Center (CDC) für Identifikation, Analyse und Eindämmung von Cyber-Angriffen. Das IT-Security-Konzept von K-Businesscom, Österreichs einzigem Unternehmen mit TÜV-Trusted-IT-Security Auditoren, gewährt rund um die Uhr Schutz vor der steigenden Internetkriminalität. Wien, 25. Januar 2018  – „Will man Hackern das Handwerk legen, muss man intelligenter, reaktionsschneller und effizienter als sie sein“, sagt Timo Jobst, Head of KBC Cyber Defense Center. Tag für Tag identifizieren und analysieren die hochqualifizierten Spezialisten der neuen Spezialabteilung Angriffe und Anomalien. Und bauen so einzigartiges Know-how auf. Gekoppelt mit der entsprechenden Technologie wird es eingesetzt, Angriffe zu identifizieren und bei Vorfällen rasch und richtig zu reagieren. „Und zwar in der ganzen K-Businesscom, wie auch bei Kunden“, ergänzt Jobst. Weltweit verursacht Internetkriminalität volkswirtschaftliche Schäden von rund 500 Mrd. Euro pro Jahr. Mit einem Cyber Defense Center erweitert K-Businesscom als führender Experte für Datensicherheit und -management sein Portfolio im ICT-Bereich. „Egal wie sehr man sich schützt oder vorbereitet – ein motivierter Angreifer schafft es immer, in ein Netzwerk einzudringen“, erklärt Christian Üblbacher, Head of Security Solutions bei K-Businesscom. Und fügt hinzu: „Sowie wir diese Tatsache akzeptieren, finden wir auch Lösungen für dieses Problem.“ Neben Prävention fokussiert das CDC auf Erkennung und Isolation von Cyber-Attacken. Damit werden Kunden im Ernstfall schnelle Reaktionszeiten ebenso garantiert, wie der Aufbau eines engmaschigen Sicherheitsnetzes. Das 2-in-1-Konzept des Centers bietet optimale Sicherheit vor Hackerattacken. Mittels der ersten Säule, dem Managed Defense Service (MDS), werden sicherheitsrelevante Informationen aus dem Netzwerk, von Geräten, Applikationen oder Logfiles gesammelt. Dabei setzt K-Businesscom auf die Verbindung von Mensch und Maschine: Die Kombination analytischen Denkens und Expertise der Mitarbeiter mit der technischen Unterstützung verschiedener Tools, definiertem Vorgehen und effektiver Prozesse ermöglicht es, Angriffe frühzeitig zu erkennen, Schäden einzudämmen oder gar zu verhindern. Die zweite Säule des CDC ist K-Businesscom Emergency Response (ER). Ist ein Angreifer in die Systeme von Unternehmen vorgedrungen, erfolgen Einschätzung, Scoping und Analyse des Sicherheitsvorfalls. Gemeinsam mit dem Unternehmen entwickelt das CDC umgehend eine Strategie, um so schnell wie möglich den sicheren Normalbetrieb wiederherzustellen. Die ersten Erfolge haben sich schnell abgezeichnet. Zahlreiche Angriffe, Anomalien und Schadsoftware werden täglich in den überwachten Netzen identifiziert und eingedämmt um anschließend entfernt werden zu können. Im neuen Cyber Defense Center bündelt K-Businesscom seine Erfahrungen aus Datensicherheit, Infrastrukturaufbau und Netzwerkanalyse in einem für Österreich einzigartigen Kompetenzcenter.   K-Businesscom unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. K-Businesscom agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl von erfolgreichen Use Cases in zahlreichen Branchen ist K-Businesscom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technlogielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. K-Businesscom setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. K-Businesscom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. Circa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der K-Businesscom erzielten im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von rund 320 Mio. EUR.

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