Do you want to switch the language?

Presse­infos
CANCOM Austria

CANCOM Group Infos: Newsroom

16. Juni 2026

Roman Oberauer ist neu im Management Team der CANCOM Austria AG und verantwortlich für den Managed Services Bereich in Österreich

Mit 1. Juni 2026 übernahm Roman Oberauer als Managing Director der CANCOM Converged Services GmbH den Bereich Managed Services in der CANCOM Austria Gruppe. In dieser Funktion wird Roman Oberauer …

2 min Lesezeit
Lese den gesamten Artikel

26. Mai 2026

Sind näher am Kunden denn je

Die vergangenen Jahre waren für CANCOM Austria von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Mit der Aufnahme der ehemaligen Kapsch BusinessCom AG in die deutsche CANCOM Gruppe im Jahr 2023 wurden auch kulturelle und strategische Weichen im Österreichischen Markt neu gestellt. Heute ist das Unternehmen am besten Weg zu einem modernen, kundenzentrierten Systemintegrator für den Österreichischen Markt. »Insgesamt entwickelt sich das Unternehmen sehr positiv«, sagt Dietmar Wiesinger. »Wir können heute auf ein breiteres Portfolio zugreifen als jemals zuvor und können dadurch echte IT-Innovationen zu unseren Kunden bringen.« Die CANCOM Austria Gruppe umfasst neben Österreich auch Aktivitäten in der Schweiz, in Rumänien sowie einen Entwicklungshub in Tschechien. Gleichzeitig betont Wiesinger, dass trotz der Einbindung in die internationale Gruppe die unternehmerische Eigenständigkeit erhalten geblieben sei. »Als integraler Bestandteil der CANCOM Gruppe verfügen wir heute über große Freiheiten, um unser Geschäft eigenständig und zielgerichtet weiterzuentwickeln.« Auch Bernd Eder sieht das Unternehmen auf einem guten Weg. Die Kultur wandelt sich und es gelingt sehr gut junge Mitarbeitende für die Zusammenarbeit an den wichtigen Themen für die IT von morgen zu begeistern. »Wir sind organisatorisch wie auch in der Führung deutlich gereift«, erklärt er. »Mit dem aktuellen Setup und der starken Einbettung in die Gruppe können wir heute sehr klar und entschlossen im österreichischen Markt auftreten.« Dabei verweist Eder insbesondere auf die Marktposition des Unternehmens: »Wir sind der größte Systemintegrator in Österreich und verfügen über die größte installierte technologische Basis im Markt und haben eine spannende Transformationsreise mit unseren Kunden vor uns.« Kulturwandel als entscheidender Faktor Die größten Auswirkungen der Transformation sieht die neue Führung weniger im Marktauftritt als vielmehr innerhalb der Organisation selbst. Für Eder liegt der entscheidende Unterschied in der Art der Zusammenarbeit und Führung. »Die wesentlichen Entwicklungen zeigen sich vor allem auf kultureller und organisatorischer Ebene«, betont er. Der Übergang von einem eigentümergeführten Unternehmen hin zu einer managementorientierten Struktur habe die Zusammenarbeit nachhaltig verändert. »Wir agieren heute als Manager innerhalb der Organisation. Starre, alte Strukturen werden aufgebrochen und alle haben die Möglichkeit einen aktiven Beitrag zu leisten.« Im Mittelpunkt stünden Leistung, Zusammenarbeit und der gemeinsame Erfolg für den Kunden. Gleichzeitig sei die Führung heute deutlich näher an den Teams als früher. »Die Zusammenarbeit ist intensiver, direkter und stärker auf Austausch ausgelegt«, sagt Eder. Genau diese größere Nähe und Interesse an echter Innovation seien zentrale Elemente der kulturellen Weiterentwicklung. Auch Wiesinger sieht in der Aufnahme in die CANCOM Gruppe vor allem operative Vorteile. Das Ziel der Transformation sei gewesen, Kunden ein breiteres und leistungsfähigeres Portfolio anzubieten – ein Anspruch, der mittlerweile sichtbar umgesetzt werde. So profitiere CANCOM Austria heute unter anderem von digitalen Vertriebskanälen wie einem gruppenweiten Webshop oder einem integrierten Marketplace für Lizenzthemen. Internationale Stärke, lokale Nähe Trotz der stärkeren internationalen Ausrichtung sieht sich CANCOM Austria weiterhin klar als regional verankerter IT-Partner. Genau diese Kombination aus internationaler Skalierung und lokaler Nähe betrachten die beiden Vorstände als strategischen Vorteil. »Die breite und gewachsene Partnerlandschaft ist ein zentraler Vorteil für unsere Kunden«, erklärt Wiesinger. Sie ermögliche es, Lösungen technologieoffen zu entwickeln und exakt auf individuelle Anforderungen zuzuschneiden. Gleichzeitig wachse die Bedeutung von Managed Services und Betriebsverantwortung kontinuierlich. »Gerade in sensiblen Bereichen und bei kritischer Infrastruktur profitieren Kunden von unserer langjährigen Erfahrung und hohen Vertrauensbasis«, betont Wiesinger. Für Eder eröffnet die stärkere internationale Vernetzung vor allem zusätzliche Möglichkeiten bei gleichzeitig klarer regionaler Verankerung. »Wir agieren heute stärker im internationalen Kontext und nutzen diese Perspektive gezielt, ohne die Nähe zum Kunden zu verlieren«, sagt er. Digitale Souveränität als Managementfrage Ein zentrales Thema vieler Kundengespräche ist derzeit digitale Souveränität. Dabei warnen beide Vorstände davor, den Begriff auf reine Infrastrukturfragen zu reduzieren. »Digitale Souveränität darf nicht mit Autarkie verwechselt werden«, sagt Wiesinger. Vollständige Unabhängigkeit sei in einer global vernetzten Wirtschaft weder realistisch noch sinnvoll. Vielmehr gehe es darum, bewusst mit Abhängigkeiten umzugehen und zu verstehen, welche Daten und Systeme für das eigene Geschäft kritisch seien. Unternehmen beschäftigten sich zunehmend mit Fragen rund um Datensicherheit, geopolitische Risiken und regulatorische Anforderungen. »Heute ist digitale Souveränität fester Bestandteil vieler Gespräche auf Managementebene«, erklärt Wiesinger. Auch Eder sieht darin längst keine rein technische Diskussion mehr. »Digitale Souveränität beschreibt letztlich die Fähigkeit, technologischeund wirtschaftliche Entscheidungen selbstbestimmt treffen zu können.« Systemintegratoren werden dadurch zunehmend zu strategischen Sparring-Partnern für ihre Kunden. Dies wiederum braucht neue Ansätze, innovative Mitarbeitende und vertrauen in der Zusammenarbeit. Entsprechend kritisch sehen beide eine vereinfachte Debatte rund um Cloud versus On-Premise. »Digitale Souveränität lässt sich nicht auf die Frage Cloud oder On-Premise reduzieren«, erklärt Wiesinger. Entscheidend sei vielmehr, welche Lösung für welchen Anwendungsfall sinnvoll sei. Lokale Kompetenz bleibt entscheidend Trotz internationaler Konzernstrukturen sehen beide Vorstände die lokale Umsetzungskompetenz weiterhin als entscheidenden Erfolgsfaktor. »Der zentrale Mehrwert unseres Geschäfts liegt in den Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden«, sagt Wiesinger. Kunden würden sich aufgrund dieser Kompetenz und des über Jahre aufgebauten Vertrauens bewusst für CANCOM entscheiden. Besonders im Security-Umfeld spiele die regionale Verankerung eine zentrale Rolle. »Unsere Kunden erwarten zu Recht, dass Projekte mit lokalen Ressourcen umgesetzt werden und nicht aus anonymen Nearshore-Strukturen heraus erfolgen«, erklärt Wiesinger. Ein Beispiel für die Verbindung aus internationaler Technologie und lokaler Lösungsentwicklung sieht Eder in der Zusammenarbeit mit Cisco. »Cisco agiert stärker als Enabler und überlässt die konkrete Ausgestaltung bewusst dem lokalen Systemintegrator«, erklärt er. Dadurch entstehe ein größerer Gestaltungsspielraum, um Lösungen exakt an die Anforderungen des jeweiligen Marktes anzupassen. Es entsteht ein Mehrwert für den Kunden durch großen strategischen Fit und Zukunftsfähigkeit. Die Zeiten, rein über Preis und Verfügbarkeit zu verkaufen, seien vorbei. KI verändert Bedeutung von Infrastruktur Besonders dynamisch entwickelt sich derzeit das Thema künstliche Intelligenz. Für Wiesinger steht fest, dass KI die Rolle der IT-Infrastruktur grundlegend verändert. »Mit dem Aufkommen von künstlicher Intelligenz rückt die digitale Infrastruktur wieder deutlich stärker in den Fokus«, sagt er. Was lange Zeit als Commodity betrachtet worden sei, gewinne nun wieder strategische Bedeutung. Die Auswirkungen seien bereits weltweit sichtbar. »Die Nachfrage nach leistungsfähiger Hardware ist stark gestiegen«, erklärt Wiesinger. Vor allem bei Speicher- und Chipkapazitäten komme es zu deutlichen Engpässen bei Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Preisen. Auch in diesem Bereich sei es daher nötig, seine strategischen Hausaufgaben zu erledigen und zu erarbeiten wie mit KI Wettbewerbsvorteile erzielt werden können. »Die aktuelle Entwicklung rund um künstliche Intelligenz eröffnet enorme Chancen, und wer diese nicht nutzt, riskiert langfristig Wettbewerbsnachteile«, betont Wiesinger. Europa werde zwar vermutlich keine dominante Rolle bei der Entwicklung großer Basismodelle spielen, verfüge aber über erhebliche Stärken bei spezialisierten KI-Anwendungen und branchenspezifischen Lösungen. Vom Copilot zur Prozessautomatisierung Während viele Unternehmen erste Erfahrungen mit KI-gestützten Arbeitsplatztools gesammelt haben, sieht Wiesinger den eigentlichen Mehrwert vor allem in der Integration von KI in operative Abläufe. »Der größte Hebel entsteht dort, wo künstliche Intelligenz direkt in zentrale Unternehmensprozesse eingebunden wird«, erklärt er. Wenn etwa Angebotserstellung oder Kundeninteraktionen deutlich effizienter gestaltet werden könnten, entstehe unmittelbarer wirtschaftlicher Nutzen. Auch Eder erkennt bereits klare Muster beim praktischen Einsatz von KI. »Auf die breite Verwendung von Sprachmodellen folgt nun eine Phase, in der vor allem standardisierte, transaktionsbasierte Prozesse automatisiert werden«, erklärt er. Dadurch entstehen in allen Unternehmensbereichen Effizienz-Potentiale. Gleichzeitig bleibe der Mensch in vielen Bereichen unverzichtbar. »Dort, wo Erfahrung, Kontextverständnis und persönliche Interaktion eine große Rolle spielen, bleibt der Mensch ein entscheidender Faktor. Der Mensch spielt in unserem Geschäftsmodell mit seiner Erfahrung, seinem Kontextverständnis und einem kundenfokussierten Mindset die größte Rolle. Das wird auch so bleiben.« Fokus auf Security, KI & Managed Services Für die kommenden Monate sieht die neue Führung keinen Bedarf an radikalen Kurswechseln. Vielmehr gehe es darum, die bestehende Position konsequent auszubauen. An erster Stelle nennt Dietmar Wiesinger Security, wo CANCOM Austria bereits heute eine starke Marktposition innehabe. Ebenso im Mittelpunkt stehe künstliche Intelligenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Beratung und Implementierung bis hin zu Betrieb und Infrastruktur. Besonders wichtig bleiben zudem Managed Services. Viele Unternehmen hätten zunehmend Schwierigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen langfristig sicherzustellen oder regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen. »Hier bieten wir skalierbare Leistungen, die gezielt entlasten«, erklärt Wiesinger. Für Eder wird entscheidend sein, trotz der hohen Dynamik im Markt klare Prioritäten und echte Innovation umzusetzen.« Gerade in turbulenten Zeiten, ist die Versuchung groß, in alten Strukturen und Machtgefügen zu verharren«. Gerade deshalb brauche es jetzt Kundennähe, echte Veränderungsbereitschaft und die Besinnung auf die Stärken des Unternehmens. »Wir sehen es als unsere Aufgabe, aktiv auf Kunden zuzugehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die Orientierung und Stabilität bieten.« Mit dieser Mischung aus technologischer Breite, regionaler Nähe und Innovation will CANCOM Austria die nächste Wachstumsphase gestalten. Die Botschaft des neuen Vorstands-Duos ist dabei eindeutig: Das Unternehmen ist auf einem guten Weg zum modernen Systemintegrator für den Österreichischen IT-Markt und ist näher am Kunden als jemals zuvor.

Lese den gesamten Artikel

5. Mai 2026

Florian Thaler ist neuer Geschäftsstellenleiter bei CANCOM Austria AG in Tirol

CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom) ist bereits seit über 70 Jahren mit einer Niederlassung in Tirol vertreten und unterstützt als ICT Lösung- und Serviceprovider Unternehmen und Institutionen in der Region bei allen Themen rund um Infrastruktur, Netzwerk, IT-Security, Modern Workplace, Artificial Intelligence und Digitalisierung.   Florian Thaler leitete zuletzt als Talent Hub Manager bei NTT DATA Österreich in Innsbruck und entwickelte das regionale IT-Geschäft weiter. Davor war er bei der BILLA AG (REWE Group) in Westösterreich als Manager tätig und verantwortete strategische Personalthemen. Weitere Stationen umfassten unter anderem die Geschäftsführung der AG Engalm sowie eine Managementrolle bei Krismer Gastronomie. Thaler studierte International Business Administration am MCI Innsbruck und absolvierte Weiterbildungen in Unternehmensentwicklung sowie Coaching und Training.  Der gebürtige Schwazer lebt in Vomp und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Teams und Organisationen vom Aufbau neuer Einheiten bis zur Begleitung von Veränderungsprozessen.  „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Innsbruck. Gemeinsam mit dem Team und unseren Kunden möchte ich dazu beitragen, Tirol bei allen Themen rund um Digitalisierung und sicherer Infrastruktur weiterentwickeln und den Einsatz von AI, Cloud und modernen Arbeitsplätzen regional vorantreiben“, so Florian Thaler.  Das Innsbrucker Team betreut mit 42 Mitarbeiter:innen zahlreiche langjährige Kunden, darunter die Tirol Kliniken, Tyrol Air, das Land Tirol und die Uni Innsbruck ebenso wie die Swarovski Gruppe, Gebro Pharma, Tyrolit, Egger Holzwerke und renommierte Betriebe wie das Hotel Alte Post in Lech oder das Hotel Trofana Royal. Bereits in den 50er-Jahren lieferte Kapsch Sprechfunkgeräte an die Bergrettung Innsbruck.  „Florian Thaler kennt den Tiroler IT-Markt und Unternehmen sehr gut und bringt langjährige Führungskompetenz mit. Er wird den Standort Innsbruck konsequent weiterentwickeln, Projekte mit unseren bestehenden und neuen Kunden entwickeln und unseren Wachstumskurs auch in der Region West vorantreiben“, sagt Reinhold Wurzinger, Vice President Sales bei CANCOM Austria.  Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen. 

Lese den gesamten Artikel

16. April 2026

CANCOM Austria eröffnet neuen Standort im Campus V in Dornbirn!
Feierlicher Rückblick mit Wirtschaft, Politik und Partnern

Dornbirn, April 2026 – Mit einer feierlichen Eröffnung hat die CANCOM Austria AG am 9. April ihren neuen Standort im Campus V in Dornbirn offiziell in Betrieb genommen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung und feierten gemeinsam diesen wichtigen Meilenstein für den Standort Vorarlberg. Die offizielle Eröffnung wurde durch Dietmar Wiesinger, Vorstand der CANCOM Austria AG, gemeinsam mit hochrangigen Vertreter:innen aus der Region vorgenommen: Marco Tittler, Landesrat des Landes Vorarlberg, der in seiner Ansprache insbesondere die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für den Wirtschaftsstandort hervorhob, Alexander Juen, Vize-Bürgermeister der Stadt Dornbirn, Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer der Fachhochschule Vorarlberg, der die enge Partnerschaft mit CANCOM insbesondere in den Bereichen Wirtschaftsinformatik und Softwareentwicklung betonte, sowie Bernhard Ölz, Vorstand der PRISMA Holding AG, die als Miteigentümerin des Standorts maßgeblich an der Entwicklung des Campus V beteiligt ist. Unter den 50 Gästen befanden sich zudem zahlreiche Vertreter:innen regionaler Unternehmen sowie Partnerorganisationen, die den Abend zum intensiven Austausch und Networking nutzten. Der neue Standort im Campus V, Vorarlbergs erstem Campus für Wirtschaft, Wissen und Kreativität, unterstreicht die strategische Bedeutung der Region für CANCOM Austria. „Vorarlberg ist für uns ein zentraler Innovations- und Wachstumsmarkt. Mit dem neuen Standort schaffen wir die Grundlage, unsere Kund:innen noch intensiver bei der digitalen Transformation zu begleiten und setzen so ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur in Vorarlberg.“, betont Dietmar Wiesinger. Als führender ICT Lösungs- und Servicepartner und AI-Enabler begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor ganzheitlich in die digitale Zukunft. Das Portfolio reicht von klassischer IT und TK - Systemhausleistungen über Cloud- und Managed Services bis hin zu datengetriebenen Lösungen, Applikationen und AI. Ziel ist es, die IT-Komplexität zu reduzieren, Innovation zu ermöglichen und neue Geschäftsmodelle zu erschließen entlang des gesamten IT-Lifecycles von Beratung und Implementierung bis hin zu Betrieb und Support. Und dies mit stark regionalem Fokus durch die österreichweiten Geschäftsstellen.  CANCOM setzt auf starke regionale Partnerschaften: In Vorarlberg betreut das Unternehmen zahlreiche Einrichtungen im Gesundheitsbereich wie die Vorarlberger Krankenhäuser, sowie führende Industrie- und Logistikunternehmen wie ALPLA Werke, Gebrüder Weiss GmbH, die Getzner Gruppe, Hirschmann Automotive GmbH, Loacker Recycling GmbH, Haberkorn GmbH, Collini GmbH, Hermann Pfanner Getränke GmbH, sowie die Zumtobel Group AG und die i+R Gruppe. Diese vertrauen auf die umfassende IT- und Security-Expertise von CANCOM auch mit Leistungen aus dem CANCOM Cyber Defense Center. Mit der illwerke vkw AG zählt zudem ein führender Netzbetreiber aus dem Provider-Bereich zum Kundenkreis. Darüber hinaus betreut der Standort zahlreiche Unternehmen über die Landesgrenzen hinweg im Vier-Länder-Eck sowie in der gesamten Bodenseeregion. „Mit unserem neuen Standort im Campus V schaffen wir nicht nur moderne Arbeitsräume für unser kompetentes Experten-Team, sondern auch einen Ort für Zusammenarbeit, Innovation und Austausch mit Kund:innen und Partner:innnen - genau dort, wo Zukunft entsteht“, ergänzt Kuno Schoder, Geschäftsstellenleiter CANCOM in Vorarlberg.

Lese den gesamten Artikel

10. März 2026

CANCOM Cloud Marketplace integriert ISV-Lösungen aus dem AWS Marketplace

Der AWS Marketplace bietet Unternehmen Zugang zu Tausenden von Softwarelösungen. Diese reichen von der Auswahl über den Kauf bis hin zur Implementierung und Verwaltung – einschließlich vorgefertigter AI-Agenten sowie sofort integrierbarer Tools – und sind über eine zentrale Plattform verfügbar. Durch die Integration erhalten CANCOM Kunden über ihren gewohnten CANCOM Cloud Marketplace Login direkten Zugang zu zahlreichen Lösungen, die sie zentral beschaffen und verwalten können. Die Anbindung bietet eine einheitliche Abrechnung, eine zentralisierte Vertrags- und Abonnementverwaltung sowie Transparenz in Echtzeit hinsichtlich Kosten und Nutzung. Das Angebot richtet sich insbesondere an mittelständische und große Unternehmen, die ihre Cloud-Beschaffung vereinfachen, beschleunigen und skalieren möchten. „Mit der Integration des AWS Marketplace in unsere Plattform machen wir es unseren Kunden noch einfacher, Softwarelösungen zu finden, zu beschaffen und zu verwalten – alles in einem einheitlichen Nutzungserlebnis. Gleichzeitig erhalten sie Zugriff auf ein breites Portfolio geprüfter ISV-Lösungen auf AWS und profitieren von einer konsolidierten Abrechnung für alle IT-Investitionen“, sagt Peter Weisbach, Senior Vice President Unified Commerce bei CANCOM. „Genau das ermöglicht der CANCOM Cloud Marketplace: Ein Login, ein Marktplatz, mit direktem Zugriff auf das breite AWS Marketplace ISV-Portfolio“.    Der CANCOM Cloud Marketplace für modernes Cloud-Sourcing Der CANCOM Cloud Marketplace bildet die zentrale Plattform für modernes Cloud-Sourcing. Unternehmen können dort ihre Cloud-Landschaft flexibel nach ihren individuellen Anforderungen gestalten. Über eine intuitive Benutzeroberfläche lassen sich Cloud-Services verschiedener Anbieter zentral beschaffen, verwalten und abrechnen. Mit der Integration des AWS Marketplace unterstreicht CANCOM den Anspruch, B2B-Beschaffung neu zu denken: als nahtlose Verbindung von Technologie, Automatisierung und Beratung.

Lese den gesamten Artikel

5. Dezember 2025

Technologie als Treiber des Geschäftsmodells

Seit einigen Jahren verbindet CANCOM mit dem KI-Lösungsspezialisten ServiceNow eine strategische Partnerschaft. Mit welcher gemeinsamen Zielsetzung? Jochen Borenich. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, modernste digitale Lösungen und KI gestützte value-added Services für den Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereitzustellen, um die digitale Transformation voranzutreiben – hin zu mehr Produktivität, Effizienz und Kostenoptimierung. Es geht darum, dass mittelständische Unternehmen durch die Integration KI-gesteuerter Daten und Prozesse in digitale Workflows an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Wofür steht ServiceNow und worin liegt der Unterschied zu einem traditionellen Enterprise Resource Planning System? Vesna Glatz. Unsere KI-Plattform verbindet Menschen, Prozesse, Daten und Geräte, um die Produktivität zu steigern und Ergebnisse zu maximieren. ServiceNow gibt Unternehmen dabei ein zentrales Betriebssystem für Arbeit. Statt viele getrennte Abläufe und Systeme zu managen, laufen Prozesse, Daten und Services auf einer einheitlichen Plattform zusammen. ERP bildet die Vergangenheit ab: stabile Kerntransaktionen, klar definierte Prozesse, wenig Veränderung. ServiceNow gestaltet die Zukunft: dynamische Abläufe, schnelle Entscheidungen, End-to-End-Steuerbarkeit über alle Bereiche hinweg. ERP hält das Unternehmen stabil. ServiceNow macht es beweglich, anpassungsfähig und zukunftsfähig. “One Platform for Everything”? Glatz. Ja, eine Plattform statt vieler Einzellösungen schafft Klarheit: ein Datenmodell, eine Prozesslogik, ein Sicherheitsrahmen. Damit wird Veränderung einfacher, Geschwindigkeit höher und Steuerbarkeit besser. In einem Umfeld, das sich ständig verändert, wird diese Steuerbarkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Unternehmen befinden sich immer mehr in komplexen, dynamischen Zusammenhängen, haben aber zugleich oftmals starre Strukturen. ServiceNow ist die technologische Plattform, die Silos aufbricht und Flexibilität schafft. One Platform ist die Architektur, die ein Unternehmen für die nächsten Jahre trägt – unabhängig von Wachstum oder Komplexität. Und die Kombination ServiceNow plus CANCOM wirkt, weil ... Borenich. Weil sie Plattform-Know-How mit Umsetzungserfahrung verbindet und das mit einem end-to-end Ansatz bei der technischen ebenso wie organisatorischen Verankerung. Da kommt uns auch zu Gute, dass wir selbst seit 2019 ServiceNow in der CANCOM im Einsatz haben. ServiceNow ist “born in cloud”, sprich von Anfang an cloud-native entwickelt. Warum? Glatz. Das macht die Plattform leicht, stabil und konsistent. Wir betreiben sie global selbst, können sie aber genauso auf Hyperscalern, in lokalen Datacentern oder auf souveränen Lösungen wie Stackit bereitstellen. Die Architektur bleibt immer die gleiche. Nur das Betriebsmodell richtet sich nach den Anforderungen des Kerngeschäfts. Das steht für die angesprochene Flexibilität. Im Zentrum der digitalen Transformation steht die künstliche Intelligenz. Die Erwartungshaltung scheint dabei ebenso hoch zu sein wie die Zurückhaltung vieler Unternehmen, KI strategisch zu integrieren. Borenich. Nach einem Hype, der von einer überzogenen Erwartungshaltung begleitet wird, kommt in der Regel die Phase der Ernüchterung. Bei vielen herrscht Unklarheit, was KI aktuell bereits in einem Unternehmen leisten kann und wo noch Entwicklungszeit notwendig ist. Deswegen ist Beratung wichtig. Wir verstehen Aufklärung als Teil unserer Serviceleistung. Und wir legen den Fokus auf die Umsetzung von funktionierenden Anwendungsfällen, die auch tatsächlich konkreten Nutzen stiften. Das wird mit der Service-Now Plattform deutlich. So lassen sich Unternehmen überzeugen. Um KI-Applikationen aufzusetzen, braucht es allerdings die Verfügbarkeit von Daten. Borenich. Die Verfügbarmachung von Daten und die Generierung von Plattformen sind eine Grundbedingung für die Anwendung von KI. Die öffentlich verfügbaren Informationen des Internets sind bereits in den großen Modellen integriert, aber der größte Datenschatz, den es zu heben gilt, liegt in den Unternehmen selbst. Zum Beispiel in Wissensdatenbanken und von Maschinen gesammelt. Grundsätzlich geht es um die nutzbringende Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen und in diesem Rahmen um die Transformation der IT von einem Kostencenter zu einem Lösungszentrum. Im Fokus steht also die Problemlösung unter Zuhilfenahme von digitalen Tools, bei denen KI-Anwendungen immer stärker hineinspielen. Vordenker sprechen bei KI von einer industriellen Revolution, die vor allem die Arbeitswelt und damit die Produktionsverhältnisse grundlegend verändert. Sehen Sie das ebenso? Glatz. Durchaus. Noch verwenden die meisten KI wie ein Werkzeug. In Zukunft wird KI aber zur Schaltzentrale der Unternehmen. Heute nimmt sie Arbeit ab; morgen steuert sie ganze Abläufe selbstständig. Es geht nicht nur darum, dass repetitive Tätigkeiten dem Menschen abgenommen werden. Es geht um eine kognitive Erweiterung und Verschmelzung. KI wird zum Teil unseres Urteilsvermögens und unserer Entscheidungsfähigkeit. Wobei KI-Agents nicht verändern, wer entscheidet, sondern verändern, wie Arbeit entsteht. Indem sie Informationen zusammenfassen und Optionen vorbereiten. Agents schaffen die Geschwindigkeit und Stabilität im Hintergrund. Sie sorgen somit für schnellen Betrieb, Robustheit und Resilienz. Die wesentlichen Entscheidungen bleiben aber beim Menschen, der Richtung, Qualität und Urteilskraft bestimmt. KI und Mensch als Kooperationspartner? Borenich. Im Idealfall geht es um das optimale Zusammenspiel von unterschiedlichen Kompetenzen – und um den Einsatz am richtigen Platz. Ein konkretes Beispiel. Wir haben festgestellt, dass wir auf eine sogenannte Deflection Rate von 80 Prozent kommen. Sprich 80 Prozent der Kundenanfragen am Service Desk können dank KI ohne menschliches Eingreifen gelöst werden. Es wird also menschliche Arbeitsleistung eingespart, die an anderer, sinnvollerer Stelle eingesetzt werden kann. In anderen Tätigkeiten werden KI-Anwendungen als Unterstützung für geistige, kreative Arbeit wirksam. Ein weiterer Vorteil der KI: Sobald eine Fähigkeit erkannt und gelernt wurde, ist sie weltweit verfügbar. Wissenstransfer kann also innerhalb von Sekundenbruchteil stattfinden. Und KI geht immer mehr in Richtung Physikalität, Stichwort Robotik und Mensch-Maschine-Kollaboration. Auch das sind Themen, die viele Arbeitsprozesse stark verändern und produktiver gestalten werden.  Wenn die Vorteile der auf KI basierenden digitalen Transformationen so offenkundig sind, ist es umso ernüchternder, dass Österreich bei dieser Schlüsseltechnologie im internationalen Vergleich zurückfällt. Laut McKinsey-Studie “State of AI in Austria 2025” liegt die KI-Reife von heimischen Unternehmen unter dem EU-Schnitt. Ein Fazit der Studie: In vielen Unternehmen konnte mit Anwendungen der künstlichen Intelligenz noch wenig bis keine Produktivitätssteigerung erzielt werden. Woran liegt das? Glatz. Manchmal fehlt es auf Vorstandsebene noch an der Beurteilungskompetenz sowie an der richtigen Entscheidungsarchitektur in den Unternehmen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung wäre aus meiner Sicht, Transparenz als Unternehmenswert zu etablieren. Dann ändert sich auch die Entscheidungslogik.  Borenich. In schwierigen ökonomischen Situationen tendieren viele Unternehmen traditionell dazu, zu sparen. Erfolgsversprechende Projekte werden gecancelt. Der Ansatz ist einfach zu defensiv. Das ist ein Mentalitätsproblem. Wenn man bei neuen Problemen auf alte Lösungen zurückgreift, wenn man lieber zögert und erstmal schaut, wie andere das machen – dann darf man sich nicht erwarten, mit vorne dabei zu sein. Ich denke, es muss in die Köpfe der Unternehmensverantwortlichen hinein, dass Technologie der Treiber schlechthin des Geschäftsmodells ist. Die Chancen, die sich damit eröffnen, sollten man nicht verpassen, wenn man wettbewerbsfähig bleiben will.  Produktivitätssteigerungen sind also sehr wohl möglich, wenn man die richtigen Hebel bewegt? Glatz. Die Produktivitätsgewinne sind realistisch – wenn Abläufe klar definiert, Verantwortlichkeiten eindeutig und Prozesse Ende-zu-Ende verbunden sind. Viele Unternehmen verlieren heute Geschwindigkeit, weil sie auf zu viele Einzellösungen setzen, die nicht zusammenarbeiten. Je länger man wartet, desto größer wird der Abstand im internationalen Wettbewerb. Der Produktivitätshebel entsteht nicht durch mehr Tools, sondern durch eine Plattform, die Reibung eliminiert, Entscheidungen beschleunigt und Skalierung ermöglicht. ÜBER SERVICENOW: ServiceNow hat sich zum Ziel gesetzt, künstliche Intelligenz für jeden nutzbar zu machen. Die ServiceNow-KI-Plattform für die Unternehmenstransformation verbindet Menschen, Prozesse, Daten und Geräte, mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern und die Geschäftsergebnisse zu maximieren. ÜBER CANCOM: CANCOM begleitet als Digital Business Provider Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien. Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS.

Lese den gesamten Artikel

17. Oktober 2025

Gemeinden und Länder setzen auf persönlichen und modernen Bürgerservice mit sicheren Kommunikationslösungen von CANCOM Austria

Wien, Oktober 2025 – CANCOM Austria setzt sich erneut bei einer Ausschreibung im öffentlichen Bereich durch. Neben der seit 2012 bestehenden Möglichkeit für Bundesdienststellen österreichweit, eine zentrale Cloud-Telekommunikationsinfrastruktur bzw. Unified Communications & Collaboration (UCC) über CANCOM Austria zu beauftragen, konnte sich das Digitalisierungsunternehmen nun auch die Rahmenvereinbarung über eine On Premise-Telekommunikationsinfrastruktur bzw. UCC für Länder und Gemeinden sichern.   Bisher konnte der Roll-Out, der Betrieb und die Betreuung von Telekommunikationssystemen für Bundesministerien und deren nachgelagerten Dienststellen in ganz Österreich über mehrere aufeinanderfolgende Rahmenvereinbarungen bereitgestellt werden. Die Lösung basiert auf einer privaten Cloud-Infrastruktur, die redundant in zwei Rechenzentren betrieben wird und zusätzlich über dedizierte Cluster für besonders sensible Einrichtungen wie beispielsweise das Parlament, das Arbeitsmarktservice, die österreichische Präsidentschaftskanzlei oder die Finanzmarktaufsicht verfügt.  Über die Lösung werden insgesamt rund 60.000 Arbeitsplätze sowie 6.500 Call-Center-Arbeitsplätze betrieben, davon allein etwa 5.500 im Bundesministerium für Finanzen. Mehr als 150 Services – darunter auch „FinanzOnline“ – werden auf diese Weise bereitgestellt. Mit dieser Dimension zählt die Installation zu den größten zentralen Kommunikationsinfrastrukturen in Europa.  Mit der neuen Rahmenvereinbarung erweitert CANCOM Austria nun das Leistungsportfolio auf sämtliche Landes- und Gemeindedienststellen in Österreich, zusätzlich zu den jahrelang betreuten Bundesdienststellen. Inkludiert sind Roll-Out und Wartung von Voice-over-IP-Telefonsystemen und UCC-Applikationen wie beispielsweise E-Mail, Agent-Chat oder eine Chatbot-Integration für Umgebungen bis 1.500 Arbeitsplätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stadt Wien mit ihren Bezirksämtern, Gemeinden, Vereine und Feuerwehren. „Diese beiden Rahmenvereinbarungen bestätigen das große Vertrauen, das öffentliche Auftraggeber in unsere Expertise setzen. Wir freuen uns, damit einen entscheidenden Beitrag zur sicheren und modernen Kommunikationsinfrastruktur Österreichs leisten zu dürfen“, so Michael Gindl, Projektmanager bei CANCOM Austria.    Über CANCOM Austria: Als führender Digital Business Provider begleitet CANCOM Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor in die digitale Zukunft. Das Leistungs- und Lösungsspektrum umfasst sowohl klassische Systemhaus-IT-Lösungen als auch datenbasierte Digital Solutions, Managed Services sowie Cloud Dienste. Mit Leidenschaft und Technologie begleiten wir die Digitale Evolution unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dafür bieten wir ein ganzheitliches Portfolio für alle IT- und Business-Anforderungen.  Das Angebot der CANCOM Gruppe umfasst innovative Lösungen in den Bereichen Artificial Intelligence, Security & Network, Datacenter & Cloud, IoT-Solutions sowie Modern Workplace und enthält Dienste für den gesamten IT-Lifecycle – von der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, über die Planung und Integration, bis hin zu Support-, Managed Services und XaaS. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise, mit der ihre vielfältigen Anforderungen in konkrete branchenspezifische IT-Lösungen übersetzt werden, um ihren Geschäftserfolg maßgeblich zu fördern.  Die über 5.600 Mitarbeiter der international tätigen CANCOM Gruppe mit rund 80 Standorten in der DACH-Region, Belgien, der Slowakei, Rumänien und Tschechien sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Marktpräsenz und Kundennähe. Die CANCOM Gruppe wird von Rüdiger Rath (CEO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in München. CANCOM erwirtschaftete 2024 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Die Konzern-Muttergesellschaft CANCOM SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX und SDAX (ISIN DE0005419105) notiert. 

Lese den gesamten Artikel

24. September 2025

Ganzheitliche Managementaufgabe

Die Arbeitswelt steht an einem Wendepunkt: Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich in rasantem Tempo und transformiert nicht nur Prozesse, sondern auch ganze Organisationsstrukturen. Unternehmen, die öffentliche Verwaltung und Institutionen erleben derzeit einen fundamentalen Wandel, bei dem es nicht mehr nur um Digitalisierung geht – es geht um das produktive Zusammenspiel von Mensch und Maschine, von Erfahrung und Algorithmen, von Intuition und Datenintelligenz. Zentraler Treiber dieser Transformation ist der zunehmende Einsatz von KI-Systemen, die je nach Komplexitätsgrad der Aufgabe und vorhandener Erfahrung in Unternehmen unterschiedlich wirksam sind. In Bereichen mit hoher Standardisierung übernehmen KI-Agenten bereits heute repetitive Aufgaben vollständig autonom. In komplexeren, wissensintensiven Feldern entstehen hingegen hybride Arbeitsmodelle: Der Mensch arbeitet Hand in Hand mit sogenannten „AI Twins“ – digitalen Zwillingen, die menschliches Verhalten nachahmen, Vorschläge liefern, Entscheidungen vorbereiten und final den Arbeitsalltag entlasten bzw. inhaltlich und operativ verbessern. Fachkräftemangel als Katalysator Der Fachkräftemangel wirkt dabei wie ein Katalysator: Unternehmen sehen sich gezwungen, Aufgaben neu zu verteilen und Kompetenzen technologiegestützt neu zu denken. Die „digitale Workforce“ wächst – nicht durch Neueinstellungen, sondern durch den gezielten Einsatz intelligenter Agenten bzw. Helfer. Die Frage lautet daher nicht mehr, ob KI in die Arbeit integriert wird, sondern wie die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Mitarbeitenden und digitalen Akteuren effizient und zudem auch ethisch gestaltet werden kann. Hier entsteht dann auch ein neues Verständnis von betrieblicher Führung. Die klassische Führungskraft als Entscheiderin und Kontrollinstanz wird durch neue Rollen ergänzt – etwa durch den „KI-Orchestrator“. Diese Rolle agiert an der Schnittstelle von Technologie, Organisation und Mensch. Diese KI-Orchestratoren müssen verstehen, welche KI-Systeme wofür einsetzbar sind, wie sich menschliche und maschinelle Kompetenzen sinnvoll ergänzen und wie neue Prozesse etabliert werden. Sie managen nicht nur Teams, sondern auch digitale Systeme – und sorgen für eine transparente, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Enormes Potential Die betriebliche Führung wird damit komplexer, aber auch strategischer. Sie muss technologischen Fortschritt verstehen, kulturellen Wandel begleiten und Lernräume schaffen. Es braucht eine klare Vision und neue Führungsprinzipien, die Selbstorganisation, Verantwortung und permanente Weiterentwicklung fördern. Gleichzeitig muss die Organisation bereit sein, Hierarchien zu hinterfragen, Silos aufzubrechen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Es ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die zu den digitalen Champions zählen, ein deutlich stärkeres Umsatzwachstum zu verzeichnen haben als jene Unternehmen die weniger auf Digitalisierung gesetzt haben. Das Zeitalter der KI erfordert nicht nur technologische Innovation, sondern vor allem organisatorische Intelligenz sowie mutige und transparente Führung. Unternehmen, die es schaffen, diesen Wandel aktiv zu gestalten, können enorme Potenziale entfalten: für Effizienz, für Innovationskraft und neue betriebliche Wertschöpfung – und für eine neue Qualität der Arbeit. Jochen Borenich, CEO CANCOM Austria

Lese den gesamten Artikel

24. September 2025

Mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit durch Assistenzlösungen

Künstliche Intelligenz hat längst den Schritt aus der Forschung in den Alltag geschafft. Speziell in der betrieblichen Nutzung findet man sie bereits in unterschiedlichsten Wertschöpfungsbereichen wieder – und das über alle Branchen hinweg. Besonders etabliert haben sich KI-gestützte Assistenten, umgangssprachlich auch Bots genannt. Ob zur Recherche im unternehmensinternen Wissen oder hoch spezialisiert auf einen Tätigkeitsbereich wie etwa den Kundendienst. Diese digitalen Helfer „verstehen“ natürliche Sprache, beantworten komplexere Fragen und schlagen Lösungen vor - und das in Sekundenschnelle. KI-gestützter Chatbot für wiederkehrenden Routineanfragen „Aktuell legen viele Unternehmen den Fokus darauf Prozesse effizienter zu gestalten und Mitarbeiter nachhaltig zu entlasten – sei es durch die Automatisierung einfacher Routinen oder durch die Hilfestellung bei komplexen Entscheidungen“, erläutert Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI bei CANCOM Austria. Das Spektrum der Anwendungen reicht mittlerweile von einfachen Wissensbots bis hin zu Assistenten, die eigenständig Unternehmensanwendungen über sogenannte Tools nutzen. Eine große Bildungseinrichtung hat gemeinsam mit CANCOM ihr Supportcenter um einen digitalen Kollegen erweitert: Ein KI-gestützter Chatbot, der wiederkehrende Anfragen zum Bildungsangebot automatisiert und rund um die Uhr beantwortet. Eine bisher hohe Anzahl an Supportanfragen zu oftmals gleichen Themen, die über mehrere Kommunikationskanäle anfragt wurden, konnte damit gelöst werden. Besonders zu ohnehin frequentierten Zeiten belasteten diese wiederkehrenden Routineanfragen das Supportteam. Schutzmechanismen gegen missbräuchliche Verwendung des Bots Im ersten Schritt wurde der intelligente Chatbot im internen Study Support Center der Universität implementiert, danach folgte die Ausweitung auf die öffentliche Website. Mit einem eigens entwickelten Dienst können Studierende und Interessierte im Self-Service rund um die Uhr ihre Anfragen stellen. Die Aktualität der Daten ist durch tiefe Integration in die Organisation sichergestellt. Der Bot greift auf heterogenes Wissen zum Studienangebot zu und beantwortet damit gezielt die Anliegen. Anfragen außerhalb des definierten Bereichs werden nicht beantwortet. Ebenso sind Schutzmechanismen gegen eine missbräuchliche Verwendung des Bots enthalten. Deutliche Reduktion des Anfragevolumens im Supportcenter „Durch unseren CANCOM Assistant wurde eine deutliche Reduktion des Anfragevolumens im Supportcenter erreicht - mit entsprechender Entlastung der Mitarbeitenden zu Stoßzeiten. Zudem ist eine verbesserte Erreichbarkeit sichergestellt, da die Informationen rund um die Uhr abgerufen werden können“, erklärt Manuel Moser von CANCOM Austria. Basis für die KI-Lösung der universitären Bildungseinrichtung ist die CANCOM Assistant Suite, die branchenübergreifend Unternehmen beim Einsatz von modernster LLM-Technologie (Large Language Models)  unterstützt. Die Suite erstreckt sich vom niederschwelligen Zugang zu Wissen bis hin zu autonom agierenden KI-Agenten, die ganze Aufgaben selbstständig übernehmen.  Einfach konfigurierbare KI-Agents für unterschiedliche Unternehmensbereiche und -Prozesse „Die CANCOM Assistant-Suite integriert sich nahtlos in die bestehenden Systeme des Unternehmens und ermöglicht durch einfach konfigurierbare Agents die Anwendung von KI in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und -Prozessen“, erklärt Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI, CANCOM Austria. Nutzen durch KI hat CANCOM Austria auch für ein großes Dienstleistungsunternehmen geschaffen: Dieses steht vor der Herausforderung eine hohe Anzahl an E-Mail-Anfragen inhaltlich und auch rechtlich korrekt zu beantworten und dabei nicht zu viel Zeit mit der Recherche in internen Systemen verbringen zu müssen. Passgenaue Integration in bestehende Arbeitsprozesse Der KI-basierte CANCOM Assistant wurde hier passgenau in die bestehenden Arbeitsprozesse integriert - mit Anbindung an interne Dokumente, Datenbanken und weiteren Datenquellen. Wichtig ist hierbei der „Human in the Loop“: Auch wenn die KI Vorschläge liefert ist der Mensch weiterhin am Fahrersitz und validiert die Antwort bevor diese an den Kunden gesendet wird. „Die signifikante Reduktion des Rechercheaufwands und die weitaus schnellere Beantwortung von wiederkehrenden Anfragen gibt den Mitarbeitenden im Kundenservice die Möglichkeit sich auf komplexe und sensible Fälle zu fokussieren“, erläutert Manuel Moser, Director Digital Innovations & AI bei CANCOM Austria.

Lese den gesamten Artikel

19. September 2025

CANCOM Austria bringt Selbstmesskiosk für Vitalfunktionen „Alviscan“ nach Österreich

Alviscan bietet umfangreiche Funktionalitäten, die den Messprozess komfortabel und sicher gestalten: Während der Messung erhalten die Nutzer:innen sofortige Rückmeldung über den Bildschirm, kurze Anleitungsvideos zeigen, wie die Messungen korrekt durchgeführt werden, und die Benutzeroberfläche ist mehrsprachig verfügbar, um Patient:innen unterschiedlicher Herkunft die Nutzung zu erleichtern. Zudem kann Alviscan mit jedem Krankenhausinformationssystem (KIS) oder jeder elektronischen Patientenakte verbunden werden, sodass die Messergebnisse automatisch und fehlerfrei übertragen werden. Damit werden Eingabefehler und Datenverluste vermieden. Gleichzeitig stärkt Alviscan das Patientenengagement, da Patient:innen ihre Vitalwerte selbstständig messen, bewusster und aktiver in ihre Versorgungsprozesse eingebunden sind. Katharina Proske, Sales Director Digital Health bei CANCOM Austria, erklärt: „Alviscan bietet Patient:innen mehr Eigenverantwortung und Transparenz über ihre Vitalwerte, während Krankenhäuser von effizienteren Abläufen, reduzierten Fehlerquellen und einer spürbaren Entlastung des Pflegepersonals profitieren.“ CANCOM Austria setzt damit erneut auf innovative Technologien, die die Effizienz im Gesundheitswesen steigern und die Patientensicherheit erhöhen. Über Alphatron Medical Alphatron Medical ist ein führender Anbieter von integrierten Medizintechnologielösungen mit Sitz in Rotterdam, Niederlande. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt innovative Produkte, die den Arbeitsalltag von Gesundheitsfachkräften effizienter und sicherer gestalten. Zu den Kernlösungen gehören mobile Arbeitsstationen wie die AMiS-PRO, die Alviscan-Selbstmesskiosk für Vitalfunktionen sowie Systeme für die Bild- und Datenverwaltung. Alphatron Medical verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Hardware, Software und Technologie intelligent miteinander kombiniert werden, um den gesamten Pflegeprozess zu optimieren. Mit über 25 Jahren Erfahrung arbeitet Alphatron Medical eng mit Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen der Gesundheitsbranche gerecht werden. Das Unternehmen ist Mitglied im Erasmus MC Business Club und engagiert sich aktiv in der Unterstützung wissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie unter alphatronmedical.com . 

Lese den gesamten Artikel

Das CANCOM Logo zum Download

Pressefotos zum Download

Wie kann ich Ihnen helfen?
Die CANCOM Austria AG verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Rahmen Ihrer Anfrage. Die Verarbeitung erfolgt gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Erfüllung eines Vertrags oder einer Anfrage. Für das Speichern und Hosten nutzen wir IT-Dienstleister, die dabei Zugriff auf Ihre Daten erhalten können. Die Angabe Ihrer Daten ist freiwillig, ohne diese kann Ihre Anfrage jedoch nicht bearbeitet werden. Bei Fragen erreichen Sie uns unter info@cancom.com.

Unter diesem Link finden Sie unsere Datenschutzerklärung mit weiteren Informationen.